
Mit einer bundesweiten Kampagne werben die IHKs für das Thema Ausbildung. Die Kampagne „#könnenlernen“ richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler – vor allem auf TikTok -, aber auch Eltern und Ausbildungsbetriebe. Foto: IHK Darmstadt
Nach zwei Jahren Aufwärtstrend ist die Zahl der geschlossenen Ausbildungsverträge für das abgelaufene Jahr 2024 wieder deutlich rückläufig. Es ist der zweitniedrigste Stand seit drei Jahrzehnten, nur im Coronajahr 2021 hatten noch weniger junge Menschen eine Ausbildung im IHK Bezirk Darmstadt begonnen. Die Ursache ist nicht das Ausbildungsplatzangebot. Weiterlesen

Die Rezession macht dem Mittelstand schwer zu schaffen. Das zeigt eine Sonderauswertung der Konjunkturumfrage der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar.
Obwohl südhessische Betriebe immer mehr Ausbildungsplätze anbieten, sinkt aktuell die Zahl der Ausbildungsverhältnisse. Das zeigen die neusten Zahlen der IHK Darmstadt.
Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt sowie die IHKs Aschaffenburg, Frankfurt am Main und Gießen-Friedberg machen mit Unterstützung der Wirtschaftsinitiative PERFORM neugierig auf die Welt der Warenwirtschaft: Horte, Kindergärten und Grundschulen, die sich für den Wettbewerb „Kinder entdecken Logistik“ anmelden und Projekte einreichen, können Geldpreise im Gesamtwert von 5.000 Euro gewinnen.
Gut vier Wochen lang dreht sich alles um die Ortskerne und Innenstädte: Vom 13. September bis zum 13. Oktober 2024 findet die IHK-Initiative „Heimat shoppen“ in Südhessen zum fünften Mal statt.
Der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt, die Parteien und Stadtverordnetenfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD, Volt, Uffbasse und FDP, die TU Darmstadt, die Hochschule Darmstadt, die IHK Darmstadt Rhein Main Neckar, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und die katholische Kirche rufen zur Teilnahme an der gemeinsamen Kundgebung „Für Rechtsstaat und Demokratie“ am Dienstag, 23. Januar 2024, um 17.30 Uhr auf dem Friedensplatz auf. 
Zahlreiche Darmstädter Institutionen aus der öffentlichen Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur haben zum 9. November 2023, dem Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938, ihre Solidarität mit Israel und den Juden in Deutschland bekundet und ein Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt.