EAD unterstützt Rohstoffwochen-Bildungsinitiative und bietet Darmstädter Schulen ganzjährig Führungen auf dem Recyclinghof an


22. August 2015 - 07:29 | von | Kategorie: Jugend, Umwelt | Artikel drucken
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EADSchülerinnen und Schülern aller Schularten ab der 5. Klasse begreifbar zu machen, welche Ressourcen in ausgedienten Elektronikgeräten stecken und sie dafür zu sensibilisieren, wie entscheidend ihr eigenes Konsum- und Entsorgungsverhalten die Zukunft unserer Erde prägt, ist das Ziel einer Rohstoffwochen-Deutschlandtournee.

Als Partner der Kampagne lud der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) rund 20 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Peter-Behrens-Schule auf den betriebseigenen Recyclinghof ein. Ein Kameramann begleitete den Termin, den die bei dem Vorhaben federführende Münchner Firma Lightcycle als Filmbericht auf ihrer Webseite veröffentlicht. Erfahrene Umweltpädagogen gehen bei diesem Lehr- und Lernprojekt mit den Kindern und Jugendlichen auf eine spannende Spurensuche nach Rohstoffen. Die Bildungsinitiative soll dazu beitragen, Deutschlands führende Stellung im Umweltschutz auszubauen und die Verwertungsquoten von etwa 70 Prozent noch weiter zu verbessern. Die Aktion möchte bei jungen Menschen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass kleine Rohstofflager, wie etwa alte Mobiltelefone zum Wegwerfen zu wertvoll sind, da sie Stoffe enthalten, die recycelt werden und so wieder in den Produktkreislauf gelangen können. Sie informiert Jugendliche über ökologische, soziale und technische Aspekte von Rohstoffen und deren Wiederverwendung beziehungsweise -verwertung direkt vor Ort bei Partnerunternehmen aus der kommunalen Abfallwirtschaft.

Unabhängig von der Kampagne können interessierte Schulen, Lehrerinnen und Lehrer mit maximal zwei Klassen zudem das ganze Jahr über vormittags an einer eineinhalbstündigen Exkursion durch die Recyclingstation beim EAD, Sensfelderweg 33, 64293 Darmstadt teilnehmen. Die Tour ist kostenlos. Buchungen nimmt der EAD unter Telefonnummer 06151-13 46 000 entgegen.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt

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