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Unterstützung in Covid-19-Pandemie: Wissenschaftsstadt Darmstadt begrüßt 40 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr zur Kontaktnachverfolgung im Gesundheitsamt


9. November 2020 - 16:02 | von | Kategorie: Pressemitteilung |
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Die Wissenschaftsstadt Darmstadt freut sich über die Ankunft von insgesamt 40 Soldatinnen und Soldaten im Gesundheitsamt, die ab Montag (09.11.20) die dortigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Kontaktnachverfolgung zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie unterstützen sollen. Die Einheiten, von denen 10 Personen bereits am Montag, die restlichen 30 am Dienstag, 10. November 2020, eintreffen, werden ab sofort im 2-Schichtsystem (8 – 14 und 14 – 20 Uhr, 7-Tage Woche) in der Kontaktverfolgung, der Datenerfassung oder dem Zustellen von Quarantänebescheiden als Botenpost eingesetzt. Die Genehmigung des Einsatzes gilt zunächst nur für einen Monat, kann jedoch verlängert werden.

Das Büro des Oberbürgermeisters hatte zuvor die Unterbringung der Einheiten im ibis Hotel in Darmstadt organisiert. Das Klinikum Darmstadt versorgt die Soldaten mit Mittag- und Abendessen. Das städtische Immobilienmanagement (IDA) hat zusätzlich 40 Büroräume und Besprechungsräume im ehemaligen Gebäude von IDA in der Bessunger Straße 125 bereitgestellt, zur Unterbringung des zusätzlich eingestellten Personals und der Bundeswehr.

Oberbürgermeister Jochen Partsch: „Wir freuen uns über die Ankunft der Bundeswehr in der Wissenschaftsstadt Darmstadt und die wichtige und unbedingt notwendige Unterstützung bei der Eindämmung der Covid-19-Pandemie in der Stadt. Wir sind den Soldatinnen und Soldaten und ihren Vorgesetzten dankbar und wissen die Amtshilfe sehr zu schätzen. Wir können diese Krankheit nur gemeinsam, mit vereinten Kräften in Schach halten. Umso mehr freut es uns, dass sich die Hilfe so schnell und unbürokratisch umsetzen lässt. Schon bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise 2015 waren die Einheiten der Bundeswehr eine wichtige Stütze. Wir sind froh, dass wir nun erneut von der Unterstützung profitieren.“

Bürgermeister und Gesundheitsdezernent Rafael Reißer ergänzt: „Die Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung in der Wissenschaftsstadt Darmstadt hat oberste Priorität. Wir werden daher alles dafür tun, dass die Einheiten der Bundeswehr bestmöglich von den Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitsamt angelernt und bei der Ausübung der vielfältigen Aufgaben unterstützt werden.“

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt

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