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Zurzeit kaum Veranstaltungen – Freiwillige Quarantäne hilft den Risikogruppen – Schutzmaßnahmen


16. März 2020 - 11:00 | von | Kategorie: Info, Veranstaltung |
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CoronavirusAufgrund der aktuellen Situation und der Verordnung, dass Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl über 100 Personen (auch privat) verboten sind, finden zurzeit praktisch keine Veranstaltungen statt. Viele Einrichtungen sind geschlossen oder fertigen kein Publikumsverkehr ab.

Bitte feiern Sie keine Corona-Partys wegen geschlossener Clubs und Bars. Die Corona-Party-Teilnehmer würden auch ihre eigenen Eltern und Großeltern bei einem Besuch in Gefahr bringen. Sie würden außerdem dazu beitragen, dass unser Gesundheitssystem bis zum Anschlag und darüber hinaus belastet würde. Denn wenn es plötzlich noch mehr Infizierte gibt, wird dies Arztpraxen, Testlabors und Krankenhäuser noch rascher an Kapazitätsgrenzen bringen. Die Lage ist sowieso schon sehr angespannt.

Wenn möglich, sollte man die Wohnung nur in den allernötigsten Fällen verlassen. Reisende aus Österreich, Schweiz und Italien ruft Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu freiwilliger Quarantäne auf.

Als Schutzmaßnahme – auch vor der Grippe – sind Bürgerinnen und Bürger dringend dazu aufgefordert, folgende Hygieneregeln einzuhalten:

  • häufig und gründlich Hände waschen (auch Kinder und Jugendliche)
  • Husten und Niesen nur in ein Papiertaschentuch oder die Armbeuge (auch Kinder und Jugendliche)
  • Einmal-Taschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch in einem Mülleimer entsorgen
  • kein Händeschütteln, keine Umarmungen / Wangenkuss
  • nicht mit den Händen an Nase, Mund und Augen fassen (vor allem nach Festhalten an Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden, aber auch zu Hause)
  • Smartphone, Handy, Tablet etc. regelmäßig reinigen/desinfizieren
  • grundsätzlich nur eigene Gläser und Besteck benutzen
  • Menschenansammlungen konsequent meiden

Wie verhalte ich mich bei Symptomen?
Sollten Bürgerinnen und Bürger Krankheitssymptome wie Husten, Fieber oder Atemnot verspüren, sollen sie:

  • die 116 -117 anrufen (Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes)
  • sich telefonisch an das örtliche Gesundheitsamt wenden (Gesundheitsamt Darmstadt – 06151-33090)
  • sich telefonisch an ihre Hausärztin oder an ihren Hausarzt wenden
  • Für Fragen rund um das Coronavirus Sars-Cov-2 steht die Hotline des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration zur Verfügung. Sie ist täglich von 8 bis 20 Uhr unter der Nummer 0800 5554666 erreichbar.
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