Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Die Kurve zeigt nach oben: Drittmittelbilanz 2018 der TU Darmstadt – Bund und DFG mit Abstand Hauptförderer | DarmstadtNews.de

Die Kurve zeigt nach oben: Drittmittelbilanz 2018 der TU Darmstadt – Bund und DFG mit Abstand Hauptförderer


19. März 2019 - 14:30 | von | Kategorie: Wissenschaft |
  Teilen auf: Twitter | Facebook | AddThis

Der Technischen Universität Darmstadt sind im vorigen Jahr 169,1 Millionen Euro an Drittmitteln zugeflossen – eine neue Rekordsumme. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Bund bleiben zu gleichen Teilen die größten Forschungsprojekt-Förderer: Sie vergaben 2018 zusammen knapp 100 Millionen Euro Drittmittel an die TU Darmstadt. TU-Präsident Professor Hans Jürgen Prömel kommentierte: „Mit dieser beeindruckenden Drittmittelbilanz bestätigen wir unsere Position als forschungsstarke Universität und als eine der führenden Technischen Universitäten in Deutschland.“

Die TU Darmstadt hat 2018 rund 169,1 Millionen Euro an Drittmitteln (inklusive der Mittel aus der hessischen Forschungsförderungs-Offensive LOEWE) eingeworben. Das sind 4,3 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor. Die Bundesministerien, insbesondere das Bundesforschungsministerium und das Bundeswirtschaftsministerium, stellten der TU Darmstadt rund 51,6 Millionen Euro (ein Plus von sechs Millionen Euro) zur Verfügung. Ihr Anteil an den gesamten Drittmitteleinnahmen stieg damit von 27 auf 30,5 Prozent. Bei den Einnahmen von der DFG ist ein Zuwachs von 2,5 Millionen Euro gegenüber 2017 zu verzeichnen – dies entspricht einem Anteil von 28,4 Prozent des gesamten Drittmittel-Etats.

Die Zuflüsse aus der Industrie gingen um rund 3,7 Millionen Euro auf 33,3 Millionen zurück. Der Anteil sank damit von 22 auf knapp 20 Prozent. Dagegen stiegen die Mittel der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) von 4,7 Millionen Euro auf 5,5 Millionen Euro.

Aus europäischen Förderprogrammen warb die Universität 13 Millionen Euro ein; 2017 waren es 9,9 Millionen Euro. Der Anteil an den Gesamteinnahmen stieg von sechs auf 7,7 Prozent an. Sonstige Förderer – Stiftungen, Spender und Stifter von eingeworbenen Deutschlandstipendien für Studierende – steuerten 10,8 Millionen Euro (2017: 14,7 Millionen Euro) und damit 6,4 Prozent des Gesamtvolumens bei.

Die Einnahmen aus der Förderung von LOEWE-Projekten an der TU Darmstadt reduzierten sich von 7,4 Millionen Euro auf 6,8 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anteil von vier Prozent an den gesamten Einnahmen.

Quelle: TU Darmstadt

Teilen auf: Twitter | Facebook | AddThis

Tags: , ,