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Wissenschaftsstadt Darmstadt korrigiert durch Straßenausbau entstandene Verkehrsführung in der Eschollbrücker Straße


30. August 2018 - 07:07 | von | Kategorie: Verkehr |
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Die Wissenschaftsstadt Darmstadt wird die durch den Straßenausbau auf Höhe der Alnatura-Zentrale in der Eschollbrücker Straße entstandene, ungünstige Verkehrssituation schnellstmöglich korrigieren. Dies haben Oberbürgermeister Jochen Partsch und Baudezernentin Barbara Boczek bekannt gegeben. Im Rahmen des Baufortschrittes der Alnatura-Zentrale sind im Sommer 2018 umfangreiche Arbeiten auf dem Privatgelände ausgeführt, sowie die Zufahrten zur Eschollbrücker Straße hergestellt worden. Eine Erschließungsvereinbarung sieht vor, dass das Unternehmen erforderliche Baumaßnahmen im eigenen Auftrag in Abstimmung mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt vergibt. In diesem Zusammenhang wurde der Auftrag erteilt, Teile der Baumaßnahmen in der Eschollbrücker Straße ebenfalls umzusetzen. Dabei wurde jedoch versehentlich ein Endausbauzustand hergestellt, der erst bei Fertigstellung des Supermarktes benötigt wird und eine Veränderung der Fahrbahnränder notwendig macht. Dies ist jedoch nicht vor Anfang 2019 umsetzbar, so dass nun eine schwierige Verkehrssituation, insbesondere für den Radverkehr, aufgetreten ist.

„Bei mehreren Ortsterminen wurden Möglichkeiten erörtert, die Situation so zügig wie möglich sicherer zu gestalten. Die Wissenschaftsstadt hat in Abstimmung mit den Ordnungsbehörden und Alnatura einvernehmlich verschiedene Optionen erarbeitet, die sich derzeit in der Endabstimmung befinden. Die Realisierung der letztendlich gewählten Variante kann voraussichtlich bis Ende September erfolgen. Um bis zu diesem Zeitpunkt alle Verkehrsteilnehmer für die Situation zu sensibilisieren, wurde im Bereich der Einmündung die Höchstgeschwindigkeit zunächst auf 30km/h limitiert und eine entsprechende Hinweisbeschilderung angebracht“, erläutern Oberbürgermeister Jochen Partsch und Verkehrsdezernentin Barbara Boczek. Die endgültige bauliche Umsetzung aller Maßnahmen aus dem städtebaulichen Vertrag ist jedoch erst nach Fertigstellung des Marktes zu einem späteren Zeitpunkt möglich.

„Die Ansiedlung der Firma Alnatura am neuen Hauptsitz in der Eschollbrücker Straße ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung der Konversionsfläche auf dem Gelände der Gelände der ehemaligen Kelley-Barracks. Am neuen Standort führt Alnatura unter anderem die Unternehmensverwaltung, eine Kindertagesstätte und einen neuen Einkaufsmarkt zusammen.

Die Kindertagesstätte und, im endgültigen Ausbauzustand, der Supermarkt müssen sicher und ohne wesentliche Einbußen der Leistungsfähigkeit der Eschollbrücker Straße erreicht werden können. Daher sieht die abgestimmte Planung gerade im Zufahrtsbereich an der Eschollbrücker Straße umfangreiche Maßnahmen vor. So ist die Herstellung von Querungsmöglichkeiten, eines separaten Linksabbiegestreifens und Verziehung der Fahrbahnränder vorgesehen. Damit wird sowohl den Anforderungen des Rad-, des Fuß- und des motorisierten Verkehrs entsprochen“, erklären Partsch und Boczek abschließend.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt

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