Merck übernimmt Patenschaft für Kinderuni Darmstadt


28. März 2013 - 07:40 | von | Kategorie: Jugend, Wissenschaft | Artikel drucken
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MerckUm das Interesse von Kindern an naturwissenschaftlichen Themen zu fördern, hat Merck eine Patenschaft für die Kinderuni Darmstadt übernommen. Damit will das Unternehmen dazu beitragen, dass Darmstädter Kinder ab acht Jahren Vorlesungen an der Kinderuni besuchen und an Science-Camps sowie Forschungsexkursionen teilnehmen können.

„Merck unterstützt die vielfältigen und interessanten Aktivitäten der Kinderuni, weil sie eine sinnvolle Ergänzung zum Merck-eigenen Schulförderprogramm darstellen“, sagt Christa Jansen, Leiterin der Schulförderung bei Merck. „Wir wollen Kinder darin unterstützen, dass sie ihrer natürlichen Neugier an naturwissenschaftlichen Phänomenen nachgehen können. Und, wer weiß, vielleicht werden aus kleinen Forschern eines Tages einmal große Forscher.“

Monika Stöhr, Geschäftsführerin des Kinderuni-Trägervereins Forum Beruf, Karriere, Zukunft, erklärt: „Mit der Patenschaft, die Merck zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses übernommen hat, haben wir einen wichtigen Partner gewonnen. Mit unseren Angeboten helfen wir, Schwellenängste zu überwinden. Und wer Wissen mit Spaß und Spannung erlebt hat, für den ist später einmal ein wissenschaftliches Studium naheliegend.“

In Darmstadt ist die Kinderuni seit ihrer Gründung im April 2011 mittlerweile zu einer Institution der außerschulischen Bildungsförderung geworden. Rund 3.000 Kinder und Eltern haben in den zurückliegenden beiden Jahren an zahlreichen Vorlesungen und Veranstaltungen teilgenommen. Nach einer Umfrage möchten zwei Drittel der befragten Kinder wiederkommen und das Angebot auf keinen Fall missen.

Merck trägt mit seinem Schulförderkonzept dazu bei, bei Schülern ein größeres Interesse für Naturwissenschaften – insbesondere für Chemie – zu wecken. Das Unternehmen unterstützt eine große Anzahl von Schulen mit Material und Know-how. Im Rahmen von Schulpartnerschaften mit ausgewählten Schulen aus der Region erhalten Lehrer umfangreiche Unterstützung für den naturwissenschaftlichen Unterricht. Seit 2008 betreibt Merck zusammen mit der TU Darmstadt ein Juniorlabor, in dem Schüler unter Anleitung selbst experimentieren können. Darüber hinaus unterstützt Merck seit mehr als drei Jahrzehnten den Wettbewerb Jugend forscht und richtet den hessischen Landeswettbewerb seit 1996 aus.

Quelle: Merck KGaA

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