Schindler-Award für Barrierefreiheit an TU-Architektin


6. Dezember 2008 - 08:06 | von | Kategorie: Wissenschaft | Artikel drucken
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Dipl.-Ing. Sabine Hopp, Leiterin des Projekts „Handicap“ und Architektur-Absolventin der TU Darmstadt und Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Koblenz, und Prof. Eva von Mackensen von der FH Koblenz ist für eine gemeinsame Lehrveranstaltung an der FH der Hochschulpreis des vom Aufzug- Hersteller Schindler ausgelobten Schindler Award für die erfolgreiche Umsetzung des Themas Barrierefreiheit in der Lehre verliehen worden.

Außerdem erhielten die beiden von Hopp und von Mackensen betreuten Studierenden Nils Krieger und Thorsten Stelter des Studiengangs Stadtplanung der FH Koblenz für ihr Projekt „Triangle“ den ersten Preis des Schindler Awards in der Kategorie Studierende. Bei einem Aufenthalt in Wien hatten sich die Studierenden mit dem Projektareal vertraut und unter Anleitung von Hopp ein Gespür dafür entwickelt, was Barrierefreiheit für Menschen mit Handicap bedeutet.

Fast 1.000 Studierende aus 17 europäischen Ländern hatten an dem Wettbewerb teilgenommen. Sabine Hopp leitet an der TU Darmstadt das Projekt „Handicap“, dessen Ziel es ist, die TU Darmstadt nach und nach barrierefrei zu gestalten.

Der vom Aufzug-Hersteller Schindler ausgelobte Schindler Award widmet sich dem Thema Barrierefreiheit. Bei der in diesem Jahr gestellten Aufgabe ging es darum, ein städtebaulich vernachlässigtes Areal in Wien wiederzubeleben. Dabei wurden die Teilnehmer mit einer Vielzahl von städtebaulichen Problemen konfrontiert: Viel Verkehr, abgeschnittene und verwahrloste Bereiche, keine sozialen Begegnungsstätten. Außerdem mussten ein vorhandener Verkehrsknotenpunkt sowie der Teilbereich eines Flusses in die Planung einbezogen werden.

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