Podiumsdiskussion: „Was bleibt, wenn alles fließt?“


19. März 2017 - 11:16 | von | Kategorie: Veranstaltung | Artikel drucken
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Justus-Liebig-Haus„Was bleibt, wenn alles fließt? Trittsteine in der flüchtigen Moderne“ ist der Titel einer Podiumsdiskussion am Freitag, 24. März 2017, 19.30 Uhr im Justus-Liebig-Haus, Darmstadt. Dazu laden die evangelischen Dekanate Darmstadt-Stadt und Darmstadt-Land, das Katholische Dekanat Darmstadt sowie die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) im Rahmen ihres gemeinsamen Projekts „Reformation 2017 ökumenisch. Freiheit leben – Glauben teilen – Zukunft gestalten“ ein. Ausgangspunkt ist der Begriff der „flüchtigen Moderne“, den der Philosoph und Soziologe Zygmunt Bauman (1925-2017) geprägt hat. Welche Trittsteine und persönlichen Fixpunkte gibt es im Prozess ständiger Veränderung? Woran können sich Menschen festhalten, wenn sich vertraute Strukturen auflösen? Wie kann der gesellschaftliche Zusammenhalt gewahrt werden? Über diese und weitere Fragen diskutieren auf dem Podium: Prof. Dr. Kristina Sinemus (IHK), Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner (ESA), Pfarrerin Doris Hege (Arbeitsgemeinschaft der Mennoniten in Deutschland), Birgit Pörtner (Stadtverordnetenvorsteherin der Stadt Darmstadt) und Lars Oliver Hennemann (Chefredakteur Echo Medien). Uwe Beck, Kirchenbeauftragter beim Südwestrundfunk, moderiert die Diskussion. Einen Impuls zum Thema gibt Junior-Professor Dr. Wolfgang Beck, Pastoraltheologe an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Georgen in Frankfurt. Franz Stüber am Saxophon und Jorin Sandau am Klavier umrahmen die Veranstaltung musikalisch.
Weitere Informationen unter www.freiheit-glaube-zukunft.de.

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