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Förderprojekt „QuartierMobil 2“ untersucht künftige Gestaltung des ruhenden Verkehrs und alternative Mobilitätsangebote in Darmstädter Quartieren
26. Januar 2022 Lokal

Am Donnerstag (20.01.22) gab es das erste Treffen der Steuerungsgruppe „Urbane Mobilität“, die das Förderprojekt „QuartierMobil 2“ in den folgenden Monaten begleiten wird.

„Ziel des Projektes ist es, konkrete Konzepte mit Handlungsempfehlungen für die zukünftige Gestaltung des ruhenden Verkehrs sowie zu den alternativen Mobilitätsangeboten in den Quartieren zu erstellen“, erläutert dazu Mobilitätsdezernent Michael Kolmer. „Wir freuen uns, dass das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für die Fördermaßnahme „Umsetzung der Leitinitiative Zukunftsstadt“ ausgewählt wurde. Die in QuartierMobil 1 gewonnenen Erkenntnisse über städtisches Parken sowie alternative Mobilitätsangebote können somit auf weitere Quartiere in Darmstadt übertragen werden – Aus dem „Reallabor Lincoln-Siedlung“ wird das „Reallabor Darmstadt“.

Im Fokus des ersten Treffens stand vor allem die Auswahl der vier Quartiere, die hinsichtlich des dortigen Parkraummanagements sowie des Angebotes an alternativen Mobilitätsangeboten in den kommenden Monaten vertieft untersucht werden sollen. In einer offenen Abstimmung fiel die Entscheidung auf Bessungen Nord, das Johannesviertel, die Postsiedlung sowie Eberstadt. In einem nächsten Schritt sollen im zweiten und dritten Quartal 2022 dann Workshops mit den zentralen Akteurinnen und Akteuren sowie der Bewohnerschaft in den ausgewählten Quartieren stattfinden. In welcher Form diese stattfinden können, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt aufgrund der Pandemiesituation jedoch noch offen.

Neben den Vertreterinnen und Vertretern der Wissenschaftsstadt Darmstadt, dem Planungsbüro StetePlanung, der Goethe Universität Frankfurt am Main sowie der HEAG mobilo als Projektbeteiligte gehören zur Steuerungsgruppe auch wichtige lokale Institutionen und Organisationen. Vertreten waren der Fuß e. V., der VCD, die heiner*blocks, der Radentscheid, der ADFC, der Club Behinderter und ihrer Freund sowie die IHK. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die Goethe Universität Frankfurt, Professor Lanzendorf Mobilitätsforschung in Form einer Akzeptanzbefragung der Bewohnerschaft zu den Maßnahmen des Parkraummanagements und den begleitenden Maßnahmen zur Mobilitätsalternative.

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