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TU Darmstadt: Mutmaßlicher Giftanschlag – Hilfe für Betroffene zugesagt


24. August 2021 - 11:27 | von | Kategorie: Info |
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Sieben Beschäftigte der TU Darmstadt mussten am Montag (23.08.21) mit Vergiftungserscheinungen medizinisch versorgt werden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei sind sie vermutlich Opfer eines Giftanschlags geworden. Die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn und die TU-Präsidentin Professorin Tanja Brühl haben den Betroffenen alle notwendige Hilfe zugesagt.

Die Nachricht vom Vorfall hat mich getroffen“, sagte Wissenschaftsministerin Dorn. „Ich wünsche den Betroffenen alles Gute, eine schnelle Genesung und versichere meine vollumfängliche Unterstützung. Nun gilt es, dass wir gemeinsam mit der Hochschule und den Ermittlungsbehörden schnellstmöglich den Vorfall aufklären. Dazu stehen wir im Austausch mit Frau Präsidentin Prof. Dr. Tanja Brühl und mit dem hessischen Innenministerium.“

„Wir sind erschüttert angesichts der offensichtlichen Straftat, die sich an unserer Universität ereignet hat“, sagte die Präsidentin der TU Darmstadt, Professorin Tanja Brühl. „Mein Mitgefühl gilt den Betroffenen, die umfassend ärztlich versorgt werden. Ich werde so schnell wie möglich mit ihnen persönlichen Kontakt aufnehmen, sofern es ihr Zustand erlaubt.“

Im Gebäude L2|01 (Fachbereich Material- und Geowissenschaften) auf dem Campus Lichtwiese waren an mehreren Orten Getränke und Wasserbehälter mit chemischen Substanzen versetzt worden; sieben TU-Angehörige mussten mit Vergiftungserscheinungen in Krankenhäuser gebracht werden oder wegen gravierender gesundheitlicher Probleme notärztlich versorgt werden. Die Polizei ermittelt mit einem Großaufgebot.

TU-Präsidentin Brühl und TU-Kanzler Dr. Manfred Efinger appellieren an alle TU-Angehörigen, vorsorglich in den nächsten Tagen keine in Teeküchen oder anderen Räumen der Universität aufbewahrten Getränke und Lebensmittel zu sich zu nehmen oder zuzubereiten.

Quelle: TU Darmstadt

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