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	<title>DarmstadtNews.de &#187; Tod</title>
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	<description>Nachrichten aus Darmstadt und Umgebung</description>
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		<title>Friedhof Darmstadt-Wixhausen erh&#228;lt eine neue Urnenwand und eine Urnengemeinschaftsgrabanlage</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Baudezernent Dieter Wenzel hat am Montag (30.08.10) den fertig gestellten ersten Bauabschnitt auf dem Friedhof in Darmstadt-Wixhausen seiner Bestimmung &#252;bergeben. Die Baukosten betrugen insgesamt rund 150.000 Euro. Entstanden sind eine neue freistehende Urnenwand und eine Gemeinschaftsgrabanlage. Zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt sind in einem zweiten Bauabschnitt der Bau zwei weiterer Urnenw&#228;nde und einer weiteren Gemeinschaftsgrabanlage angedacht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Baudezernent Dieter Wenzel hat am Montag (30.08.10) den fertig gestellten ersten Bauabschnitt auf dem Friedhof in Darmstadt-Wixhausen seiner Bestimmung &#252;bergeben. Die Baukosten betrugen insgesamt rund 150.000 Euro. Entstanden sind eine neue freistehende Urnenwand und eine Gemeinschaftsgrabanlage. Zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt sind in einem zweiten Bauabschnitt der Bau zwei weiterer Urnenw&#228;nde und einer weiteren Gemeinschaftsgrabanlage angedacht. <span id="more-3534"></span></p>
<p>„Die Erweiterungsfl&#228;che f&#252;r Urnenbestattungen auf dem Friedhof in Wixhausen liegt am Ende der zentralen Wegeachse des neuen Friedhofbereiches, in Fortsetzung der bereits bestehenden Urnenw&#228;nde, die abgeschlossene Klinkerh&#246;fe bilden. Das Konzept der Friedhofserweiterung f&#252;r die Urnenbestattung greift die Hofbildung mit der pr&#228;genden Ostwestausrichtung der bestehenden Urnenw&#228;nde auf, um durch ein einheitliches Thema den alten und neuen Urnenbestattungsbereich zu verbinden“, erl&#228;uterte Dieter Wenzel.</p>
<p>Der lichte Charakter der gro&#223;en Kiefern sowie die alte Mauer erinnern an die Atmosph&#228;re japanischer Zeng&#228;rten. In Analogie zu diesen Meditationsg&#228;rten sind die H&#246;fe als helle Kiesh&#246;fe mit Buchs und Steinen gestaltet und werden so zu ruhigen R&#252;ckzugsorten f&#252;r Kontemplation und Trauer.</p>
<p>Die neue doppelseitige Urnenwand verf&#252;gt &#252;ber 90 Urnenkammern. Als raumbildendes Element ist sie als ruhige und klar gegliederte Wand gestaltet mit einer Gesamth&#246;he von 2,35 Meter. Die Wand-, Boden- und Deckenelemente bestehen aus Fertigbetonteilen, deren Sichtfl&#228;chen &#8216;Granit hellgrau&#8217; fein gestrahlt sind. Die Sichtfl&#228;chen der W&#228;nde erhielten durch Strukturmatrize zus&#228;tzlich eine feine vertikale Riffelung. So entstand eine in sich belebte, aber zugleich auch ruhige Wandfl&#228;che, die durch Simse horizontal gegliedert wird.</p>
<p>„Die Unterteilung in die einzelnen Urnenkammern erfolgte durch Trennw&#228;nde aus Stahl in Einzel- und Doppel- bzw. Familienkammern. Die Verschlussplatten bilden durch rhythmische Abst&#228;nde ein ruhiges Grundmuster. Im Bedarfsfall k&#246;nnen gr&#246;&#223;ere Platten f&#252;r eine Doppel- oder Familienbelegung flexibel eingef&#252;gt werden. Die Verschlussplatten sind geschliffene Natursteinplatten in einem wei&#223;grauen oder einem dunkelgrauem Farbton, der jeweils in einem Hof einheitlich verwendet werden soll. Farbnuancen und Maserungen des Natursteins beleben die Platten. Die Material- und Farbauswahl korrespondiert mit dem Kieshof, dem Gemeinschaftsgrab und dem Granitplatz mit Wasserbecken“, f&#252;hrte Wenzel weiter aus.</p>
<p>Die neu entstandene Urnengemeinschaftsgrabanlage mit Platz f&#252;r circa 20 Wahlgrabst&#228;tten f&#252;gt sich als eine mit Buchskugeln und Steinen gestaltete Kiesfl&#228;che in den Hof ein. In ein dreizeiliges Band aus Granitleistensteinen k&#246;nnen Namen und Lebensdaten eingraviert werden. Die Granitsteine grenzen das Gemeinschaftsgrab optisch ab. Schrittplatten erm&#246;glichen eine &#220;berschreitung der Grabfl&#228;che: „Sie stehen symbolisch auch f&#252;r eine &#220;berschreitung in die &#8216;andere Welt&#8217; und verbinden im &#252;bertragenen Sinn den Bereich von Leben und Tod“, so Wenzel.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>Wintersemester der Akademie 55plus &#8211; 164 Veranstaltungen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 05:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie schreiben, malen, tanzen gern oder m&#246;chten einmal auf der B&#252;hne, die die Welt bedeutet stehen? Alle diese W&#252;nsche k&#246;nnen erf&#252;llt werden, wenn Sie Mitglied der Akademie 55plus sind. Dann k&#246;nnen Sie im Erz&#228;hlcafé ihre Erlebnisse zu Papier bringen, das Zeichnen f&#252;r sich neu entdecken, per Line- Dance rund um dieWelt tanzen oder sich beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-3449" title="Akademie 55plus" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2010/08/Akademie_55plus.gif" alt="Akademie 55plus" width="120" height="85" />Sie schreiben, malen, tanzen gern oder m&#246;chten einmal auf der B&#252;hne, die die Welt bedeutet stehen? Alle diese W&#252;nsche k&#246;nnen erf&#252;llt werden, wenn Sie Mitglied der Akademie 55plus sind. Dann k&#246;nnen Sie im Erz&#228;hlcafé ihre Erlebnisse zu Papier bringen, das Zeichnen f&#252;r sich neu entdecken, per Line- Dance rund um dieWelt tanzen oder sich beim „Theaterlabor 55plus“ mimisch ausprobieren. Und es kommt noch besser: F&#252;r all das brauchen Sie nichts extra zu bezahlen, wenn der Jahresbeitrag von moderaten 55,00 €uro bezahlt wurde. <span id="more-3450"></span></p>
<p>All diese T&#228;tigkeiten f&#246;rdern die Lebensfreude und das Wohlbefinden, wie jeder wei&#223;. Was aber Wissenschaftler zus&#228;tzlich herausgefunden haben: Die Bereitschaft, Neues zu lernen, f&#246;rdert die grauen Zellen ungemein. Also, wie w&#228;r’s zum Beispiel mal wieder mit einer Fremdsprache? Englisch, Franz&#246;sisch, Spanisch und Italienisch stehen zur Wahl, mit dem Fernziel, die neu erworbenen Kenntnisse, dann auch irgendwann mal im Land selbst auszuprobieren.</p>
<p>164 Veranstaltungen werden von Mitte September 2010 bis Ende Januar 2011 geboten. Weit &#252;ber 100 Referenten bringen sich ehrenamtlich ein, von A wie Augenfeld, Max bis Z wie Zypries, Brigitte. Und um beim Alphabet zu bleiben: Aus 16 verschiedenen Bereichen von A wie Akademie unterwegs bis W wie Wirtschaft k&#246;nnen die Mitglieder ihre Seminare, Vortr&#228;ge und Workshops ausw&#228;hlen.</p>
<p>Sie k&#246;nnen in der Heimat bleiben und tief eintauchen in die Darmst&#228;dter Geschichte: “ Die B&#252;chners &#8211; ihre Zeiten ihreWerke“ nennt Gerd Lautner seinen zehnw&#246;chigen Kurs, in dem er das Leben des ber&#252;hmten Dichters und seiner Familie vorstellen will. 350 Jahre hat das F&#252;rstenhaus Hessen- Darmstadt die Entwicklung des Landes ma&#223;geblich bestimmt. G&#252;nter K&#246;rner alias Riwwelmaddhes wird &#252;ber die Leistungen der verschiedenen Grafen berichten. Um die Kindheit im 2. Weltkrieg und in den 50er Jahren geht es in Peter Schmidts Buch, das er seinen Zuh&#246;rern vorstellen wird. Anl&#228;sslich des 150. Todestages von Arthur Schopenhauer gibt Dieter Heymann in einem Vortrag Einblicke in Leben und philosophisches „System“ des gro&#223;en deutschen Denkers.</p>
<p>Wer sich de facto oder aber zun&#228;chst mal nur gedanklich weiter weg bewegen m&#246;chte, sollte an den Vorbesprechungen der Reisen nach Cornwall und New York teilnehmen oder aber interessanten Reiseberichten aus Vietnam, Gr&#246;nland und Australien lauschen.</p>
<p>Nicht nur Land, sondern auch Leute kennen lernen – wer m&#246;chte das nicht? Darmstadt hat eine Menge Partnerst&#228;dte. Mit dem englischen Chesterfield hat es hervorragend geklappt. Viermal schon ging es hin und her mit den Austauschbegegnungen zwischen der U3A (University of the Third Age) und der Akademie. Letztes Jahr kam Brescia hinzu. Dritter Wunschpartner ist nun das polnische Plock. Die Vorbereitungen laufen. Liebhaber unseres Nachbarlandes k&#246;nnen sich schon mal warmlaufen bei der Veranstaltung „30 Jahre Deutsches Polen-Institut Darmstadt“.</p>
<p>Weiblich, Oldie und immer noch nicht online? Das l&#228;sst sich &#228;ndern, wenn frau den „Computerkurs f&#252;r Frauen“ besucht, in dem &#196;ngste im Umgang mit der Technik abgebaut werden sollen. Aber auch f&#252;r die Herren der Sch&#246;pfung gibt es in diesem Bereich viel Neues zu lernen. Vom Anf&#228;nger bis zum Spezialisten reichen die Angebote zum Thema Laptop, Digitale Bildbearbeitung und Co. Und nat&#252;rlich gibt es f&#252;r alle, die den Rechner am liebsten gar nicht mehr ausschalten m&#246;chten, auch einen w&#246;chentlichen „Computerstammtisch“.</p>
<p>Apropos Stammtisch. Von dieser beliebten Freizeitbesch&#228;ftigung werden noch zwei andere Exemplare angeboten. Zum einen der monatliche Aka-Stammtisch im „Heiping“ (offen f&#252;r alle Mitglieder), zum anderen &#8211; ganz neu- der Stammtisch „Investment und Co“ in der gleichen Weinwirtschaft.</p>
<p>Neben dem Lernen und Lehren steht nat&#252;rlich auch das Thema Kommunikation im Zentrum der w&#252;nschenswerten Aktivit&#228;ten im dritten Lebensabschnitt. Altersdepression bzw. &#8211; Einsamkeit, oft beschworen, l&#228;sst sich verhindern, mindestens aber abmildern, wenn Betroffene gemeinsam etwas unternehmen. Gelegenheiten gibt es genug. Wer k&#246;rperlich beeintr&#228;chtigt ist, lernt Gleichgesinnte in jedem Kurs kennen. Oder er begibt sich zum w&#246;chentlichen „Sonntags-Nachmittags-Treff“ in den Seminarraum, wo gekl&#246;nt, gelacht und gespielt wird. Er kann im Kurs „Stilles Sitzen“ eigene Erfahrungen machen oder „Atempausen im Alltag“ trainieren.</p>
<p>Wer gut zu Fu&#223; ist, hat die Qual der Wahl: Er kann sich einer Wandergruppe anschlie&#223;en (vom leichten Spaziergang bis zum Nibelungensteig mit st&#228;ndigen Aufs und Abs ist eine breite Palette im Angebot). Er kann aber auch Radfahren oder mit einem GPS-Ger&#228;t verborgene Sch&#228;tze aufsp&#252;ren.</p>
<p>„Raus aus Darmstadt“ &#8211; mindestens einen Tag, unter diesem Motto geht es bei der „Akademie unterwegs“ hinaus in die Ferne, zu Ausstellungen nachWiesbaden, Mannheim, W&#252;rzburg und Frankfurt, zu einer Besichtigung des Hambacher Schlosses mit anschlie&#223;ender Weinprobe, zum Zechenbesuch in der Kulturhauptstadt Essen und zu zahlreichen anderen sehenswerten Pl&#228;tzen in der n&#228;heren und ferneren Umgebung.</p>
<p>&#196;ltere Menschen, die bisher noch nicht Mitglied bei der Aka sind, k&#246;nnen gern probeweise erst mal reinschnuppern. Das gilt f&#252;r alle Angebote, die nicht &#252;berbucht sind, das ist aber ganz besonders gern gesehen bei den „&#246;ffentlichen“ Veranstaltungen der Akademie. Vier Vortr&#228;ge finden im Wohnpark Kranichstein statt, die gleiche Anzahl gibt es in den R&#228;umen der „Barmer“. Bekannte Mediziner werden sich mit den Themen Rheuma, Gelenke, koronare Herzkrankheiten und Zahnimplantate auseinandersetzen. Ebenfalls vier Vortr&#228;ge werden im Hessischen Staatsarchiv angeboten. Hans G&#252;nter Gassen spricht &#252;ber die „Biochemie des Alterns“, G&#252;nter Held berichtet &#252;ber „Menschen, St&#228;dte und Regionen in Vietnam“, Friedrich Meyer-Oertel besch&#228;ftigt sich mit der „Entstehung der Oper“ und Arno Amtor erz&#228;hlt, wie er allein vonWeiterstadt nach Jerusalem pilgerte.</p>
<p>Schlie&#223;lich finden auch wieder zwei Podiumsgespr&#228;che im Staatsarchiv statt. Leitende Klinik&#228;rzte aus Darmstadt und Marburg setzen sich mit dem Thema „Nutzen und Risiken von Fr&#252;herkennungsuntersuchungen“ auseinander. Last but not least wagen wir uns auch in die Kommunalpolitik. Auf der Mitgliederversammlung wurde der Antrag einstimmig verabschiedet, jetzt gibt es die erste Diskussion: „Warum brauchen wir in Darmstadt einen gew&#228;hlten Seniorenbeirat?“ Unter der Moderation der Bundestagsabgeordneten Brigitte Zypries diskutieren: Gabriele Kleiner von der EFH, Ingrid Bernhammer von der Landesseniorenvertretung Hessen und Bernd K&#252;hnemund vom Seniorenbeirat Wiesbaden.</p>
<p>Die Akademie wurde 2006 gegr&#252;ndet und hat momentan 935 Mitglieder. Die Mitglieder bezahlen einen Jahresbeitrag von 55 € bei Eintritt zu Jahresbeginn. Wer sich zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt anmeldet, zahlt einen anteiligen Betrag. F&#252;r einige Kurse (z.B. Computer und Reisen) wird ein kostendeckender Beitrag gefordert. Alle Mitarbeiter, es sind etwa 120, arbeiten ehrenamtlich. Die neuen Programme gibt es am Montag, den 23. August in der Gesch&#228;ftsstelle der Akademie (Heidelberger Str. 64), im Neuen Rathaus, Luisenplatz, in der Stadtbibliothek, Gro&#223;e Bachgasse, im Stadthaus, Frankfurter Stra&#223;e 71 und nat&#252;rlich im Internet unter <a href="http://www.aka55plus.de" target="_blank">www.aka55plus.de</a>.</p>
<p>Das Semester beginnt am 15. September.<br />
Die Gesch&#228;ftsstelle in der Heidelberger Stra&#223;e ist ge&#246;ffnet:<br />
Montag, Dienstag und Donnerstag von 10:00 bis 13:00. Mittwoch und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr.<br />
Telefon: 06151-9515557</p>
<p>Quelle: Akademie 55plus Darmstadt e.V.</p>
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		<title>Unfassbare Tat im Herrngarten &#8211; Junge M&#228;nner &#8220;spielen Fu&#223;ball&#8221; mit Igeln</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unfassbar, zu was manche Menschen f&#228;hig sind. Die Polizei ermittelt in einem Fall &#252;belster Tierqu&#228;lerei, nachdem mehrere jugendliche Personen in der Nacht zum Freitag (30.07.10) offenbar im Darmst&#228;dter Herrngarten mit Igeln &#8220;Fu&#223;ball spielten&#8221; und herausgehobene Gullydeckel auf die Tiere warfen. Drei tote Tiere waren von den Beamten kurz nach 5 Uhr im Herrngarten aufgefunden worden. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-511" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg" alt="Polizei" width="100" height="66" />Unfassbar, zu was manche Menschen f&#228;hig sind. Die Polizei ermittelt in einem Fall &#252;belster Tierqu&#228;lerei, nachdem mehrere jugendliche Personen in der Nacht zum Freitag (30.07.10) offenbar im Darmst&#228;dter Herrngarten mit Igeln &#8220;Fu&#223;ball spielten&#8221; und herausgehobene Gullydeckel auf die Tiere warfen. Drei tote Tiere waren von den Beamten kurz nach 5 Uhr im Herrngarten aufgefunden worden. Ein Zeuge hatte kurz vor 5 Uhr die Polizei &#252;ber zwei Jugendliche informiert, die auf dem Weg in Richtung Schlossgartenplatz Gullydeckel herausgehoben hatten und dann in Richtung City-Ring davonliefen. Ein Tatzusammenhang mit dem Tod der Tiere kann nicht ausgeschlossen werden. Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten waren ersch&#252;ttert &#252;ber die Grausamkeit der T&#228;ter. Im Rahmen einer Fahndung konnten gegen 5.40 Uhr zwei Tatverd&#228;chtige im Alter von 16 und 18 Jahren festgenommen werden. Sie wurden am Vormittag vernommen und bestreiten die Tat. <span id="more-3402"></span>Die Ermittlungen dauern an. Im Zusammenhang mit der Tat sollen noch zwei weitere Jugendliche aufgefallen sein. Es soll sich um einen dunkelh&#228;utiger jungen Mann handeln, der eine Goldkette tr&#228;gt und zur Tatzeit mit einer beigen Strickjacke auf nacktem Oberk&#246;rper bekleidet war. Ein weiterer Verd&#228;chtiger habe eine gelbe Jacke, eine schwarze Jogginghose und eine Sonnenbrille getragen. Die Polizei schlie&#223;t nicht aus, dass auch ein weiterer Zusammenhang mit zwei weiteren Vorf&#228;llen in der Nacht besteht. Gegen 1.35 Uhr wurde eine K&#246;rperverletzung gemeldet, die zehn Minuten vorher in der Pallaswiesenstra&#223;e stattgefunden hatte. Ein zirka 22-28 Jahre alter dunkelh&#228;utiger Mann schlug einen 20-J&#228;hrigen gegen den Hals. Der T&#228;ter soll muskul&#246;s sein, etwa 180 cm gro&#223; und hat kurzes dunkles Haar. Er soll ein &#8220;wei&#223;es &#228;rmelloses Top&#8221; getragen haben. Eine &#228;hnliche Beschreibung ergibt sich auch aus dem Protokoll des 1. Polizeireviers aufgrund eines Vorfalls gegen 1.35 Uhr in der Eckhardtstra&#223;e. Aus einer 6-8-k&#246;pfigen Personengruppe heraus wurde ein junger Mann nach Geld gefragt. Der junge Mann konnte weglaufen. Wortf&#252;hrer der Gruppe sei ein dunkelh&#228;utiger Mann mit nacktem Oberk&#246;rper gewesen. Hinweise zu allen geschilderten Vorf&#228;llen nimmt die Polizei in Darmstadt (Telefon 06151/969 0) entgegen.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Arheilgen: Tote identifiziert</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 06:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die unbekannte tote Frau, die am Montagnachmittag (21.06.10) im Naturbad Arheilger M&#252;hlchen aufgefunden wurde, ist identifiziert. Aufgrund der Pressever&#246;ffentlichung hatte sich noch am Dienstag ein Zeuge gemeldet und den entscheidenden Hinweis zur Identit&#228;t der Frau gegeben. Wie jetzt feststeht, handelt es sich um die 73-j&#228;hrige Darmst&#228;dter Stadtverordnete Walburga Jung. Die CDU-Politikerin war offenbar der einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-425" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizeiauto.jpg" alt="Polizei" width="100" height="82" />Die unbekannte tote Frau, die am Montagnachmittag (21.06.10) im Naturbad Arheilger M&#252;hlchen aufgefunden wurde, ist identifiziert. Aufgrund der Pressever&#246;ffentlichung hatte sich noch am Dienstag ein Zeuge gemeldet und den entscheidenden Hinweis zur Identit&#228;t der Frau gegeben. Wie jetzt feststeht, handelt es sich um die 73-j&#228;hrige Darmst&#228;dter Stadtverordnete Walburga Jung. Die CDU-Politikerin war offenbar der einzige Badegast in dem Naturbad gewesen. Die Polizei geht von einer medizinischen Todesursache aus. Die Angeh&#246;rigen wurden noch am Dienstagabend verst&#228;ndigt.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen und eigene Recherche</p>
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		<title>Tod beim Baden im Naturbadesee Arheilger M&#252;hlchen &#8211; Wer ist die Frau?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montagnachmittag (21.06.10) gegen 15.25 Uhr wurden Rettungskr&#228;fte und Polizei &#252;ber den pl&#246;tzlichen Tod einer zirka 60-70 Jahre alten Frau im Naturbad Arheilger M&#252;hlchen im Br&#252;cherweg informiert. Versuche, die Frau zu reanimieren, waren erfolglos. Ein herbeigerufener Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die bislang noch unbekannte Frau war nach einer Zeugenaussage einziger Badegast, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2010/06/oberbekleidung1.jpg"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-3239" title="oberbekleidung1" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2010/06/oberbekleidung1-100x100.jpg" alt="oberbekleidung1" width="100" height="100" /></a>Am Montagnachmittag (21.06.10) gegen 15.25 Uhr wurden Rettungskr&#228;fte und Polizei &#252;ber den pl&#246;tzlichen Tod einer zirka 60-70 Jahre alten Frau im Naturbad Arheilger M&#252;hlchen im Br&#252;cherweg informiert. Versuche, die Frau zu reanimieren, waren erfolglos. Ein herbeigerufener Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die bislang noch unbekannte Frau war nach einer Zeugenaussage einziger Badegast, hatte ihre Stra&#223;enkleidung auf einer Bank abgelegt und sich ins Wasser begeben. Wenige Minuten sp&#228;ter wurde sie auf der Wasseroberfl&#228;che treibend gesehen. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben. Die Kriminalpolizei Darmstadt geht von einer medizinischen Todesursache aus. <span id="more-3240"></span>Die Frau trug keine Papiere bei sich. Eine Vermisstenanzeige liegt bislang nicht vor. Die Frau ist zirka 165 cm gro&#223; und korpulent. Sie hat dunkelblondes kurzes Haar. Sie tr&#228;gt einen schwarzen Badeanzug mit einem Blumenmuster im Bauch- und Brustbereich. Bevor sie ins Wasser ging, legte sie ihre Kleidung und einen hellen Leinenbeutel auf der Bank ab. Darin wurde ein braunes Schl&#252;sselm&#228;ppchen gefunden, unter anderem mit einem Autoschl&#252;ssel f&#252;r einen Mitsubishi, das dazugeh&#246;rige Fahrzeug bislang jedoch nicht. Die Polizei ver&#246;ffentlicht Bilder der Oberbekleidung der Frau, des Leinenbeutels sowie des Handtuchs und des Schl&#252;sselm&#228;ppchens. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Darmstadt (K 10) unter der Telefonnummer 06151/969 0 entgegen.</p>
<p>Quelle &amp; Bild: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Kranichstein: 23-j&#228;hrige Frau in ihrer Wohnung festgehalten und schwer misshandelt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 13:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Kranichstein]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalpolizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine 23-j&#228;hrige Frau ist am Donnerstagmorgen (20.05.10) in ihrer Kranichsteiner Wohnung im Dernburgweg &#252;ber mehrere Stunden fest gehalten, schwer misshandelt und in Todesangst versetzt worden. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht nicht. Nach den bisherigen Ermittlungen der Darmst&#228;dter Kriminalpolizei steht der 22-j&#228;hrige und von ihr getrennt lebende Ehemann der Frau unter dringendem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-511" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg" alt="Polizei" width="100" height="66" /></a>Eine 23-j&#228;hrige Frau ist am Donnerstagmorgen (20.05.10) in ihrer Kranichsteiner Wohnung im Dernburgweg &#252;ber mehrere Stunden fest gehalten, schwer misshandelt und in Todesangst versetzt worden. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht nicht. Nach den bisherigen Ermittlungen der Darmst&#228;dter Kriminalpolizei steht der 22-j&#228;hrige und von ihr getrennt lebende Ehemann der Frau unter dringendem Tatverdacht. Er wurde nach dem Bekanntwerden der Tat und kurzer Fahndung an seiner Arbeitsstelle festgenommen. Die Ermittlungen dauern an.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Neunzehnj&#228;hrige Frau mit mehreren Messerstichen get&#246;tet</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 05:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[getötet]]></category>
		<category><![CDATA[Notarzt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wegen des Verdachts eines T&#246;tungsdelikts ist in der Nacht zum Dienstag (30.03.2010) ein 24 Jahre alter Mann festgenommen worden. Der Beschuldigte steht im Verdacht, gegen 23.00 Uhr seine 19 Jahre alte Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Darmstadt mit mehreren Messerstichen get&#246;tet zu haben. Kurz nach der Tat hatte sich der Beschuldigte bei dem 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-511" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg" alt="Polizei" width="100" height="66" />Wegen des Verdachts eines T&#246;tungsdelikts ist in der Nacht zum Dienstag (30.03.2010) ein 24 Jahre alter Mann festgenommen worden. Der Beschuldigte steht im Verdacht, gegen 23.00 Uhr seine 19 Jahre alte Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Darmstadt mit mehreren Messerstichen get&#246;tet zu haben. Kurz nach der Tat hatte sich der Beschuldigte bei dem 1. Polizeirevier gestellt und wurde dort festgenommen. <span id="more-2908"></span>Die Tatwaffe, ein Fleischermesser, wurde von der Polizei in der Wohnung gefunden und sichergestellt.</p>
<p>Nach den bisherigen Ermittlungen kam es zwischen den Eheleuten offenbar zu einem Streit, in deren Verlauf der Vierundzwanzigj&#228;hrige nach dem Messer griff und auf seine Ehefrau mehrmals einstach. Der Neunzehnj&#228;hrigen gelang es noch, sich bis zur Wohnungst&#252;r zu schleppen. Dort brach sie zusammen und verstarb an ihren schweren Verletzungen. Der Notarzt konnte letztlich nur noch den Tod der jungen Frau feststellen.</p>
<p>Die Wohnung der Eheleute ist in einem Mehrfamilienhaus in der Kirchstra&#223;e. Mehrere Bewohner hatten &#252;ber Notruf die Polizei alarmiert.</p>
<p>Der Beschuldigte hat die afghanische, die in Darmstadt geborene Ehefrau die deutsche und afghanische Staatsangeh&#246;rigkeit.</p>
<p>Die Ermittlungen dauern an.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Gro&#223;-Zimmern: Hinweis best&#228;tigt &#8211; Tote Frau identifiziert</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frau, die am Montagmorgen (08.03.2010) tot unterhalb einer Br&#252;cke &#252;ber die Bundesstra&#223;e 26 aufgefunden wurde, ist identifiziert. Es handelt sich um eine 53-j&#228;hrige Frau aus Dieburg. Ermittlungen der Kriminalpolizei in Darmstadt haben ergeben, dass die Frau seit Jahren unter psychischen Problemen litt. Die Polizei geht nach wie vor davon aus, dass sich die Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-511" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg" alt="Polizei" width="100" height="66" />Die Frau, die am Montagmorgen (08.03.2010) tot unterhalb einer Br&#252;cke &#252;ber die Bundesstra&#223;e 26 aufgefunden wurde, ist identifiziert. Es handelt sich um eine 53-j&#228;hrige Frau aus Dieburg. Ermittlungen der Kriminalpolizei in Darmstadt haben ergeben, dass die Frau seit Jahren unter psychischen Problemen litt. Die Polizei geht nach wie vor davon aus, dass sich die Frau in Freitodabsicht von der Br&#252;cke st&#252;rzte, sucht aber dennoch weiter auch nach einem bislang noch unbekannten Fahrer und dessen Fahrzeug wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht. <span id="more-2807"></span>Das Fahrzeug hatte die 53-J&#228;hrige nach dem Sturz von der Br&#252;cke erfasst und mehrere Meter mitgeschleift. Das Fahrzeug m&#252;sste im vorderen linken Bereich Sch&#228;den aufweisen. Wer dazu Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Darmstadt (K10) unter der Telefonnummer 06151/969-0 in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Gro&#223;-Zimmern: Konkreter Hinweis auf Identit&#228;t von toter Frau eingegangen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frau, die am Montagmorgen (08.03.2010) tot unterhalb einer Br&#252;cke &#252;ber die B 26 aufgefunden wurde, ist noch nicht abschlie&#223;end identifiziert. Allerdings liegt ein konkreter Hinweis vor, um wen es sich bei der Toten handeln k&#246;nnte. Die Kriminalpolizei in Darmstadt geht nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen von einem Freitodversuch der Frau aus, in dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-425" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizeiauto.jpg" alt="Polizei" width="100" height="82" />Die Frau, die am Montagmorgen (08.03.2010) tot unterhalb einer Br&#252;cke &#252;ber die B 26 aufgefunden wurde, ist noch nicht abschlie&#223;end identifiziert. Allerdings liegt ein konkreter Hinweis vor, um wen es sich bei der Toten handeln k&#246;nnte. Die Kriminalpolizei in Darmstadt geht nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen von einem Freitodversuch der Frau aus, in dessen Verlauf sie sich von der &#252;ber die Br&#252;cke verlaufenden L 3114 in &#246;stlicher Richtung auf die Bundesstra&#223;e 26 st&#252;rzte.</p>
<p>Ein Zeuge hatte den Sturz beobachtet und dies &#252;ber den Polizei-Notruf mitgeteilt. Zu einer Kollision mit dem Auto des Zeugen war es nach den Feststellungen der Polizei nicht gekommen. Auf der Fahrbahn wurde die Frau dann von einem in Richtung Darmstadt fahrenden, aber noch unbekannten Kraftfahrzeug erfasst und mehrere Meter mitgeschleift. <span id="more-2802"></span></p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat zur Kl&#228;rung der Todesursache eine Obduktion angeordnet. Auch ein Sachverst&#228;ndiger wurde eingeschaltet. Der Fahrer des unbekannten Fahrzeuges hat sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet. Die Beamten ermitteln daher auch wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht. Das Fahrzeug, d&#252;rfte im vorderen linken Fahrzeugbereich besch&#228;digt sein.</p>
<p>Wer weitere Hinweise zu dem Hergang des Geschehens geben oder Hinweise zu dem noch unbekannten Fahrer und dessen Fahrzeug machen kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Darmstadt (K10) unter der Telefonnummer 06151/9690 in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Gro&#223;-Zimmern: Tote Frau auf der Bundesstra&#223;e</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine noch unbekannte Frau ist am fr&#252;hen Montagmorgen (08.03.2010) nach einem Sturz von einer Br&#252;cke (L 3114) &#252;ber die B 26 tot aufgefunden worden. Ein Autofahrer, der in Richtung Darmstadt unterwegs war, hatte gegen 5.30 Uhr die Polizei &#252;ber Notruf informiert, eine Person sei von der Br&#252;cke gefallen. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Frau nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-511" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg" alt="Polizei" width="100" height="66" />Eine noch unbekannte Frau ist am fr&#252;hen Montagmorgen (08.03.2010) nach einem Sturz von einer Br&#252;cke (L 3114) &#252;ber die B 26 tot aufgefunden worden. Ein Autofahrer, der in Richtung Darmstadt unterwegs war, hatte gegen 5.30 Uhr die Polizei &#252;ber Notruf informiert, eine Person sei von der Br&#252;cke gefallen. Nach ersten Erkenntnissen wurde die Frau nach dem Sturz von der Br&#252;cke von einem Fahrzeug &#252;berrollt, dessen Fahrer sich aber bislang nicht bei der Polizei gemeldet hat. Die Polizei ermittelt und bittet Personen, die Hinweise zum Tod der noch nicht identifizierten Frau geben k&#246;nnen, sich unter der Telefonnummer 06151/969-0 zu melden.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>W&#228;hlerische Autodiebe</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 05:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Bislang noch unbekannte T&#228;ter haben in der Nacht zum Dienstag (16.02.10) einen blauen Daimlerchrysler des Typs D 210 vom Gel&#228;nde eines Autoh&#228;ndlers in der Haasstra&#223;e gestohlen. Am Fahrzeug waren zum Zeitpunkt des Diebstahls keine Kennzeichen angebracht. 
Die Diebe gingen recht w&#228;hlerisch vor. Zun&#228;chst betraten sie das Gel&#228;nde von der Staudinger Stra&#223;e aus. Hier durchtrennten sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-511" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg" alt="Polizei" width="100" height="66" />Bislang noch unbekannte T&#228;ter haben in der Nacht zum Dienstag (16.02.10) einen blauen Daimlerchrysler des Typs D 210 vom Gel&#228;nde eines Autoh&#228;ndlers in der Haasstra&#223;e gestohlen. Am Fahrzeug waren zum Zeitpunkt des Diebstahls keine Kennzeichen angebracht. <span id="more-2705"></span></p>
<p>Die Diebe gingen recht w&#228;hlerisch vor. Zun&#228;chst betraten sie das Gel&#228;nde von der Staudinger Stra&#223;e aus. Hier durchtrennten sie einen Maschendrahtzaun, um an einen B&#252;rocontainer zu gelangen, dessen T&#252;rschloss sie aufbrachen. Aus dem Container besorgten sie sich drei Autoschl&#252;ssel, aber zwei nur, um die beiden Fahrzeuge, einen Audi A 4 und einen KIA Gel&#228;ndewagen, so zu bewegen, dass sie an den dritten Wagen &#8211; den Daimerlchrysler &#8211; gelangen konnten. Mit letztgenanntem Auto fuhren die Diebe davon, die beiden anderen blieben mit den Schl&#252;sseln zur&#252;ck.</p>
<p>Wer Hinweise zu den T&#228;tern oder zum Verbleib des gestohlenen Autos geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Darmstadt (EDC) unter der Telefonnummer 06151/969-3610 in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Reihe: Darmst&#228;dter Musikgespr&#228;che im Literaturhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie für Tonkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Galerie]]></category>
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		<category><![CDATA[Neue Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Darmstadt hat mit dem Internationalen Musikinstitut (IMD), dem Jazzinstitut und der Akademie f&#252;r Tonkunst drei international renommierte Musikinstitute, die mit vielen Aktivit&#228;ten das Kulturleben der Stadt bereichern. K&#252;nftig werden die drei Institute eine neue, gemeinsame Vortragsreihe im Literaturhauses ausrichten: Die Darmst&#228;dter Musikgespr&#228;che.
„Hier werden Forscher, Wissenschaftler und K&#252;nstler zu Wort kommen, die in Darmstadt arbeiten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-460" title="Literaturhaus Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/literaturhaus.jpg" alt="Literaturhaus Darmstadt" width="120" height="90" />Darmstadt hat mit dem Internationalen Musikinstitut (IMD), dem Jazzinstitut und der Akademie f&#252;r Tonkunst drei international renommierte Musikinstitute, die mit vielen Aktivit&#228;ten das Kulturleben der Stadt bereichern. K&#252;nftig werden die drei Institute eine neue, gemeinsame Vortragsreihe im Literaturhauses ausrichten: Die Darmst&#228;dter Musikgespr&#228;che.</p>
<p>„Hier werden Forscher, Wissenschaftler und K&#252;nstler zu Wort kommen, die in Darmstadt arbeiten oder gearbeitet haben, an Darmst&#228;dter Projekten beteiligt waren oder Kontakte zu einem der drei Institute pflegen“, erl&#228;utert Darmstadts Kulturdezernent, Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann. <span id="more-2695"></span></p>
<p>Es gehe mit dieser neuen Initiative darum, zu zeigen, dass die Forschung in den st&#228;dtischen Instituten keinesfalls in Elfenbeint&#252;rmen erfolge, so Thomas Sch&#228;fer, Direktor des Internationalen Musikinstituts, zudem wolle man den Menschen ein wenig Einblick in die Dinge geben, die hier musikalisch erforscht w&#252;rden.</p>
<p>F&#252;r das Darmst&#228;dter Jazzinstitut berichtet Wolfram Knauer, dass das Institut regelm&#228;&#223;ig von Forschern aus aller Welt genutzt w&#252;rde, die entweder vor Ort oder &#252;ber das Internet auf die Darmst&#228;dter Ressourcen zur&#252;ckgriffen und sich im Gespr&#228;ch mit den Mitarbeitern des Instituts wichtige Anregungen holten. Darmstadt sei dabei durchaus auch Impulsgeber f&#252;r Forschungsvorhaben, wie etwa das 2004 vom Jazzinstitut mit herausgegebene Buch „Der Frankfurt Sound. Eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n)“ belege, aber auch viele andere Ver&#246;ffentlichungen mit Forschungsbezug auf die im Bessunger Kavaliershaus gelegene Einrichtung.</p>
<p>Cord Meijering erl&#228;utert als Direktor der Akademie f&#252;r Tonkunst, dass neben der wissenschaftlichen Arbeit auch der Einblick in die Werkstatt der Musik selbst nicht zu kurz kommen solle, etwa in Vortr&#228;gen von oder Werkstattgespr&#228;chen mit Komponisten und Musikern.</p>
<p>F&#252;r 2010 sind bislang vier Termine f&#252;r die Darmst&#228;dter Musikgespr&#228;che angesetzt:</p>
<p>Am 17. Februar (Mittwoch) referiert der Berliner Musikwissenschaftler Michael Custodis &#252;ber Wolfgang Steinecke, den Gr&#252;nder der Darmst&#228;dter Ferienkurse f&#252;r Neue Musik, der 2010 100 Jahre alt geworden w&#228;re. Custodis arbeitet derzeit an einer Ausstellung zu Wolfgang Steinecke, die im Rahmen der 45. Internationalen Ferienkurse f&#252;r Neue Musik im Juli dieses Jahres in Darmstadt gezeigt werden soll.</p>
<p>Am 15. April berichtet der Historiker R&#252;diger Ritter &#252;ber „Jazz im Ostblock – Musik zwischen Widerst&#228;ndigkeit und k&#252;nstlerischer Autonomie“. Sein Beitrag ist zugleich Teil eines Polen-Schwerpunktes des Jazzinstituts, das am 16. April in seiner Galerie eine Ausstellung mit Bildern von Mira und Alex Fleischer er&#246;ffnet und am Abend im Gew&#246;lbekeller unter dem Jazzinstitut ein Jazz-Talk-Konzert mit dem Adam-Pieronczyk-Trio ausrichtet.</p>
<p>Am 27. Oktober wird die Akademie f&#252;r Tonkunst die Reihe der Darmst&#228;dter Musikgespr&#228;che mit dem Vortrag „Kinder und Jugendliche komponieren“ fortsetzen, in dem Cord Meijering die Kinderkompositionsklasse der Akademie – eine der &#228;ltesten in Deutschland – vorstellt. Am 8. Dezember schlie&#223;lich werden der Journalist Stephan Schulz und Wolfram Knauer vom Jazzinstitut im Gespr&#228;ch miteinander und in seltenen Filmdokumenten &#252;ber ihre Recherchen zu Louis Armstrong berichten. Beide ver&#246;ffentlichten im Fr&#252;hjahr 2010 jeweils ein Buch zum amerikanischen Jazztrompeter – Knauer eine musikalische Biographie, Schulz ein Buch &#252;ber Armstrongs DDR-Tournee im Jahre 1965. Alle Vortr&#228;ge gibt es im Vortragssaal des Literaturhauses (Kasinostra&#223;e 3) und beginnen jeweils um 20 Uhr. 2011 sind sechs Termine geplant.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>3. Bergstr&#228;&#223;er Weltraumtage im Schuldorf Bergstra&#223;e</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 07:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bergstraße]]></category>
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		<description><![CDATA[Einmal die Erde vom Weltall aus sehen - das ist der Traum vieler Menschen. F&#252;r den Astronauten Gerhard Thiele von der Europ&#228;ischen Raumfahrtagentur ESA ging dieser Traum im Februar 2000 in Erf&#252;llung. Als einer von insgesamt sechs Astronauten nahm er an der so genannten Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) teil, die die Erdoberfl&#228;che aus dem Weltall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-350" title="sifi" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/sifi.jpg" alt="sifi" width="100" height="85" />Einmal die Erde vom Weltall aus sehen - das ist der Traum vieler Menschen. F&#252;r den Astronauten Gerhard Thiele von der Europ&#228;ischen Raumfahrtagentur ESA ging dieser Traum im Februar 2000 in Erf&#252;llung. Als einer von insgesamt sechs Astronauten nahm er an der so genannten Shuttle Radar Topography Mission (SRTM) teil, die die Erdoberfl&#228;che aus dem Weltall mit einem Radarsystem vermessen sollte. Was er dabei erlebt hat und wie die Mission verlief, das erz&#228;hlt und zeigt er in seinem Vortrag „Die SRTM Mission - Ein anderes Bild der Erde“ bei der Er&#246;ffnung der 3. Bergstr&#228;&#223;er Weltraumtage am 18. Februar 2010 um 19 Uhr im Schuldorf Bergstra&#223;e. <span id="more-2685"></span>Die Er&#246;ffnung findet im Rahmen eines &#246;ffentlichen Club-Abends des Lions-Clubs Seeheim an der Bergstra&#223;e statt. Ausrichter der Weltraumtage ist wieder die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Schulastronomie e.V. (DGSA) in Kooperation mit dem Lions-Club.</p>
<p>„Mythos 2012 – Kommt der Weltuntergang?“ hei&#223;t es am 19. Februar um 15 Uhr. Dr. Oliver Dreissigacker und Oliver Debus von der DGSA erkl&#228;ren, wie viel Wahrheit in dem gleichna-migen Hollywood-Film steckt und was wirklich dran ist am Weltuntergangsmythos. Um 17 Uhr referiert Moritz Pohl vom Physikalischen Verein zum Thema „Gammablitze – Todes-strahlen aus dem All“. &#220;ber „Gegenwart und Zukunft der europ&#228;ischen Raumfahrt“ referiert der Mission Analyst der ESA, Markus Landgraf um 20 Uhr.</p>
<p>Auch am Samstag, 20. Februar, setzt sich das hochkar&#228;tige Programm fort. Unter anderem erkl&#228;rt Matthias Busch von der Starkenburg-Sternwarte Heppenheim um 15 Uhr in seinem Vortrag „Asteroiden – Gefahr aus dem All“, wie gef&#228;hrlich Asteroiden wirklich f&#252;r die Erde sind. Anschlie&#223;end r&#228;umt Oliver Debus um 16 Uhr mit Vorurteilen auf. Sein Vortrag „Scien-ce Facts und Science Fiction“ unterscheidet zwischen Fantasie und Wirklichkeit.</p>
<p>Um 20 Uhr wird in einem Multimediavortrag „The world at night“ – also die Welt bei Nacht – zu sehen sein. Auf einer neun mal drei Meter gro&#223;en Leinwand zeigt Gernot Meiser von der Vereinigung „Astronomers without Borders“ Fotos und kurze Videos von Landschaften und historischen St&#228;tten vor einem n&#228;chtlichen Sternenhimmel.</p>
<p>Zum ersten Mal ist in diesem Jahr auch das Einstein-Mobil an der Bergstra&#223;e zu Gast. Seit 2006 f&#228;hrt dieses Fahrzeug deutschlandweit von Schule zu Schule, um Kindern durch Visua-lisierungen Einsteins Relativit&#228;tstheorie nahe zu bringen.</p>
<p>Die Weltraumtage bieten interessierten Sch&#252;lern und Erwachsenen sowohl eine umfassende Mitmach-Ausstellung, an der sich unter anderem die Europ&#228;ische Raumfahrt-Agentur ESA sowie knapp 25 weitere lokale und &#252;berregionale Aussteller beteiligen, als auch ein vielseitiges Vortrags- und Rahmenprogramm zum Thema Astronomie und Raumfahrt. Am gro&#223;en Astro-Quiz am Samstag, 20. Februar, um 12 Uhr kann sich jeder aus dem Publikum beteiligen.</p>
<p>F&#252;r Jung und Alt gibt es bei klarem Wetter auch wieder die allabendliche „Star Party“, bei der der Sternenhimmel unter fachkundiger Anleitung beobachtet wird.</p>
<p>Die „Astromesse“ ist ab Donnerstag, dem 18. Februar um 15 Uhr in der Aula des Schuldorfs zu sehen. Offiziell er&#246;ffnet werden die Weltraumtage um 18 Uhr. Alle Veranstaltungen finden in der Aula des Schuldorfs statt. Sie sind &#246;ffentlich und kostenlos.</p>
<p>Alle weiteren Informationen sowie das aktuelle Programm finden Sie unter <a href="http://www.weltraumtage.de" target="_blank">www.weltraumtage.de</a>.</p>
<p>Quelle: Deutsche Gesellschaft f&#252;r Schulastronomie e.V.</p>
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		<title>US-Hubschrauber nahe der A 67 abgest&#252;rzt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 05:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Absturz eines Hubschraubers der US- Armee am Mittwoch (03.02.10) bei Viernheim hat die US-Armee den Tod der drei Besatzungsmitglieder best&#228;tigt. Der Transporthubschrauber vom Typ Black Hawk UH 60 war unterwegs zum Flugplatz der Coleman Barracks n&#246;rdlich von Mannheim. Zum Zeitpunkt des Unfalls gegen 18.20 Uhr hatte es geregnet. Ob das Wetter die Ungl&#252;cksursache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Absturz eines Hubschraubers der US- Armee am Mittwoch (03.02.10) bei Viernheim hat die US-Armee den Tod der drei Besatzungsmitglieder best&#228;tigt. Der Transporthubschrauber vom Typ Black Hawk UH 60 war unterwegs zum Flugplatz der Coleman Barracks n&#246;rdlich von Mannheim. Zum Zeitpunkt des Unfalls gegen 18.20 Uhr hatte es geregnet. Ob das Wetter die Ungl&#252;cksursache war, ist noch unklar. Nach dem Ungl&#252;ck hat die US-Armee das Gebiet weitr&#228;umig abgeriegelt und zur Sperrzone erkl&#228;rt.</p>
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		<title>Orchester der TU Darmstadt l&#228;dt zu seinem Semesterabschlusskonzert im darmstadtium ein</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 06:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit diesem Konzert, am Samstag, den 6. Februar 2010, um 19 Uhr, endet die &#196;ra Martin Knell. Knapp 30 Jahre hat er das Orchester der TU Darmstadt geleitet und geformt. Das Programm dieses Konzertes steht stellvertretend f&#252;r seine musikalische Arbeit mit dem TU-Orchester. Bei seinem Abschiedskonzert werden St&#252;cke aus den gemeinsamen Konzerten der letzten drei Jahrzehnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1177" title="Orchester der TUD" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/04/orchester_der_tud.gif" alt="Orchester der TUD" width="120" height="26" />Mit diesem Konzert, am Samstag, den 6. Februar 2010, um 19 Uhr, endet die &#196;ra Martin Knell. Knapp 30 Jahre hat er das Orchester der TU Darmstadt geleitet und geformt. Das Programm dieses Konzertes steht stellvertretend f&#252;r seine musikalische Arbeit mit dem TU-Orchester. Bei seinem Abschiedskonzert werden St&#252;cke aus den gemeinsamen Konzerten der letzten drei Jahrzehnte erstmals wiederholt: das Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur, Op 10 von Sergej Prokofiev, die Pulcinella Suite von Igor Strawinski, eine „Steppenskizze aus Mittelasien“ von Alexander Borodin und die Sinfonie Nr. 5 c-moll von Ludwig van Beethoven. <span id="more-2652"></span></p>
<p>Das Konzert im Februar bestreitet das TU-Orchester gemeinsam mit dem Orchester des Konservatoriums in Saratow in Russland, zu dem Martin Knell und das TU-Orchester gute Verbindungen pflegen. Solist ist Lew Schugom, der Leiter des Konservatoriums Saratow.</p>
<p>Das Abschiedskonzert erinnert an die vielen Konzertreisen des Orchesters, die Martin Knell initiiert hat. So war das Orchester zu Gast in Rum&#228;nien, Ungarn, Russland, Zypern, Italien und Lettland. Es war immer das besondere Anliegen des Dirigenten, mit den Ch&#246;ren oder Orchestern des Gastlandes gemeinsam ein Programm zu erarbeiten und dieses sowohl in Darmstadt als auch im jeweiligen Gastland aufzuf&#252;hren. Viele pers&#246;nliche Freundschaften sind auf diese Weise entstanden.</p>
<p>In Darmstadt aufgewachsen, kam Martin Knell schon als Kind mit der klassischen Musik in Kontakt. Er lernte das Geigenspiel bei Lotte Seeger und feilte es bei Professor Gerhard Meyer-Sichting an der Akademie f&#252;r Tonkunst aus. Nach dem Abitur studierte Knell in Heidelberg, Berlin und Gie&#223;en Musik und Religion f&#252;r das Lehramt. Schon w&#228;hrend seines Studiums leitete er in Heidelberg ein Kammerorchester. Sp&#228;ter gr&#252;ndete er das Wetzlarer Kammerorchester.</p>
<p>Im Wintersemester 1979/80 dirigierte Knell erstmals das Orchester der damaligen Technischen Hochschule Darmstadt. Zu dieser Zeit war der Gr&#252;nder und Leiter des Orchesters, Professor Karl Marguerre, schwer erkrankt. Nach Marguerres Tod und kurzen Intermezzi anderer Dirigenten erkoren die Mitglieder des Orchesters Martin Knell zu ihrem Leiter.<br />
Mit dem Konzert am 6. Februar verabschiedet sich Martin Knell von der TU Darmstadt. In Zukunft wird sich Knell auf seine Heimatstadt Wetzlar und Gastdirigate, vor allem in Osteuropa, konzentrieren.</p>
<p>Die Karten f&#252;r das Konzert kosten 15 Euro bzw. erm&#228;&#223;igt f&#252;r 8 Euro. Sie sind im Ticketshop im Luisencenter bzw. an der Abendkasse erh&#228;ltlich.</p>
<p>Quelle: TU Darmstadt</p>
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		<title>Verkehrsunfall mit Todesfolge</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein 48j&#228;hriger Fu&#223;g&#228;nger wurde am Mittwoch (06.01.2010) gegen 17:30 Uhr beim &#220;berqueren der Kasinostra&#223;e in H&#246;he des Tegut-Marktes in &#246;stlicher Richtung von einem Auto erfasst und am Kopf so schwer verletzt, dass er nach Einlieferung in das Klinikum Darmstadt verstarb. Das Opfer befand sich beim &#220;berqueren der Fahrbahn au&#223;erhalb einer sich dort befindlichen lichtzeichengeregelten Fu&#223;g&#228;ngerfurt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-511" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg" alt="Polizei" width="100" height="66" />Ein 48j&#228;hriger Fu&#223;g&#228;nger wurde am Mittwoch (06.01.2010) gegen 17:30 Uhr beim &#220;berqueren der Kasinostra&#223;e in H&#246;he des Tegut-Marktes in &#246;stlicher Richtung von einem Auto erfasst und am Kopf so schwer verletzt, dass er nach Einlieferung in das Klinikum Darmstadt verstarb. Das Opfer befand sich beim &#220;berqueren der Fahrbahn au&#223;erhalb einer sich dort befindlichen lichtzeichengeregelten Fu&#223;g&#228;ngerfurt. Der 39j&#228;hrige PKW-Fahrer aus Dortmund erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Firmeneinbruch und Autodiebstahl</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 13:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einem Einbruch in ein Firmengeb&#228;ude in der Heidelberger Stra&#223;e ist in der Nacht zum Freitag (20.11.09) ein Schaden von mindestens 30.000,- EUR entstanden. Die T&#228;ter brachen innerhalb des Geb&#228;udes u.a. mehrere B&#252;ros auf, stahlen zwei Laptops, drei Monitore sowie Fahrzeugschl&#252;ssel und richteten zus&#228;tzlichen Vandalismusschaden an. Vom Firmengel&#228;nde wurde mit einem Schl&#252;ssel ein hellblauer Smart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-511" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizei03.jpg" alt="Polizei" width="100" height="66" />Bei einem Einbruch in ein Firmengeb&#228;ude in der Heidelberger Stra&#223;e ist in der Nacht zum Freitag (20.11.09) ein Schaden von mindestens 30.000,- EUR entstanden. Die T&#228;ter brachen innerhalb des Geb&#228;udes u.a. mehrere B&#252;ros auf, stahlen zwei Laptops, drei Monitore sowie Fahrzeugschl&#252;ssel und richteten zus&#228;tzlichen Vandalismusschaden an. Vom Firmengel&#228;nde wurde mit einem Schl&#252;ssel ein hellblauer Smart Cabrio (DA-OG516) gestohlen. <span id="more-2431"></span>Auf den T&#252;ren des Autos befindet sich eine schwarze Firmenaufschrift. Markant sind auch auf dem Lack aufgeklebte dreidimensional wirkende Wassertropfen. Wer Hinweise zu den T&#228;tern und/oder zum Verbleib des Autos und der restlichen Beute geben kann, wird gebeten, sich mit der Ermittlungsgruppe Darmstadt City im Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen (Telefon 06151/969-0) in Verbindung zu setzen.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Darmst&#228;dter Schriftenreihe: Bewahren und gestalten – 25 Jahre Elisabeth-Langg&#228;sser-Gesellschaft e.V. Darmstadt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissenschaftsstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat am Mittwoch (11.11.09) den 95. Band der Darmst&#228;dter Schriftenreihe vorgestellt. Er tr&#228;gt den Titel „Bewahren und gestalten – 25 Jahre Elisabeth-Langg&#228;sser-Gesellschaft e.V. Darmstadt“
Elisabeth Langg&#228;sser (1899 – 1950) bezeichnete sich selbst als „eine der Stillen im Lande“, aber ebenso wie ihr dichterisches Werk wenige Idyllen kennt, so ist ihre eigene Biografie von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat am Mittwoch (11.11.09) den 95. Band der Darmst&#228;dter Schriftenreihe vorgestellt. Er tr&#228;gt den Titel „Bewahren und gestalten – 25 Jahre Elisabeth-Langg&#228;sser-Gesellschaft e.V. Darmstadt“</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth Langg&#228;sser" target="_blank" alt="Elisabeth Langg&#228;sser"  title="Elisabeth Langg&#228;sser"  rel="nofollow" >Elisabeth Langg&#228;sser</a> (1899 – 1950) bezeichnete sich selbst als „eine der Stillen im Lande“, aber ebenso wie ihr dichterisches Werk wenige Idyllen kennt, so ist ihre eigene Biografie von Konflikten und Widerspr&#252;chen gekennzeichnet. Elisabeth-Langg&#228;sser-Preistr&#228;ger Hanns-Josef Ortheil bescheinigt ihrem Werk „eine wache und scharfe, manchmal rigide und spottlustige, stets auf Hochtouren daher kommende Intellektualit&#228;t, wie man sie kaum bei einer anderen deutschen Schriftstellerin in der ersten H&#228;lfte des 20. Jahrhunderts antrifft.“</p>
<p>Elisabeth Langg&#228;sser ist mit Darmstadt eng verbunden: 1909 zog die Familie Langg&#228;sser nach dem Tod des Vaters zun&#228;chst in die Ro&#223;d&#246;rfer Stra&#223;e 41 und ab 1917 in die Hochstra&#223;e 32, wo die Schriftstellerin bis 1928 lebte. <span id="more-2390"></span></p>
<p>Sie besuchte als Sch&#252;lerin die Viktoriaschule, nach dem Abitur 1918 absolvierte sie eine einj&#228;hrige Lehrerinnen-Ausbildung, die sie mit dem Examen abschloss. Ab 1919 war sie als Lehrerin in Klein-Steinheim und Seligenstadt, von 1920 bis 1928 in Griesheim t&#228;tig. Ihr Lebensmittelpunkt und Wohnort blieb in dieser Zeit Darmstadt. 1929 ging sie nach Berlin, 1948 kehrte sie in ihre s&#252;dwestdeutsche Heimat nach Rheinzabern zur&#252;ck, wo sie 1950 starb. Elisabeth Langg&#228;sser ruht auf dem Alten Friedhof in Darmstadt.</p>
<p>Der anl&#228;sslich des 25j&#228;hrigen Bestehens der Elisabeth-Langg&#228;sser-Gesellschaft herausgegebene Band unternimmt in elf Textbeitr&#228;gen eine Ann&#228;herung an die Schriftstellerin: Zu den Autoren geh&#246;ren der Vorsitzende der Elisabeth-Langg&#228;sser-Gesellschaft, Karlheinz M&#252;ller, die Langg&#228;sser- Biographin Sonja Hilzinger, Literaturwissenschaftler Klaus Doderer und Hans Dieter Sch&#228;fer, der Theologe Niels Kranemann sowie Peter Benz und Knut Benkert. Die Orte und Landschaften Langg&#228;ssers beschreiben Gerhard Beil und Ruth Wagner.</p>
<p>Am 3. Dezember 2009 (Donnerstag) gibt es in den R&#228;umen der Deutschen Akademie f&#252;r Sprache und Dichtung, Alexandraweg 23, um 19:30 Uhr eine Lesung mit Karlheinz M&#252;ller, Peter Benz und Ruth Wagner.</p>
<p>Hintergrund zu den Darmst&#228;dter Schriften:<br />
Im Rahmen der ‚Darmst&#228;dter Schriften’ – einer Buchreihe, die seit 1950 im Auftrag des Magistrats der Stadt Wissenschaftsstadt Darmstadt im Justus- Liebig -Verlag Darmstadt herausgegeben wird – werden in unregelm&#228;&#223;iger Folge Texte ver&#246;ffentlicht zu Darmstadt und seinen Traditionen in Geschichte und Kultur, insbesondere zur Literatur, Architektur, Theater, Stadtgeschichte oder besonderer Darmst&#228;dter Einrichtungen. Ein einheitliches Umschlagdesign, entworfen vom K&#252;nstler Helmut Lortz, verleiht der Reihe seit den 60er Jahren ein eigenes Gesicht.<br />
Band 95 ist im Buchhandel zum Preis von 9,90 Euro erh&#228;ltlich.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>Klinikdezernent Dr. Dierk Molter stellt Dr. Rolf Gillitzer als neuen Direktor der Urologischen Klinik am Klinikum Darmstadt vor</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 06:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum 1. Juli dieses Jahres hat Dr. med. Rolf Gillitzer die Leitung der Urologischen Klinik des Klinikums Darmstadt &#252;bernommen. Ziel des ausgewiesenen Experten f&#252;r urologische Chirurgie ist es, das operative Spektrum der Urologischen Klinik weiter auszubauen und um neue Verfahren zu erweitern.
Darmstadts Klinikdezernent, Stadtrat Dr. Dierk Molter stellte den neuen Klinikdirektor am Freitag (11.09.089) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum 1. Juli dieses Jahres hat Dr. med. Rolf Gillitzer die Leitung der Urologischen Klinik des Klinikums Darmstadt &#252;bernommen. Ziel des ausgewiesenen Experten f&#252;r urologische Chirurgie ist es, das operative Spektrum der Urologischen Klinik weiter auszubauen und um neue Verfahren zu erweitern.</p>
<p>Darmstadts Klinikdezernent, Stadtrat Dr. Dierk Molter stellte den neuen Klinikdirektor am Freitag (11.09.089) vor: „Mit Dr. Gillitzer ist es uns erneut gelungen, einen hochkompetenten Mediziner an das Klinikum Darmstadt zu holen. Bis heute hat er f&#252;hrend an der Weiterentwicklung seines Fachgebietes gearbeitet und wir sind &#252;berzeugt, dass er an der Urologischen Klinik am Klinikum Darmstadt neue und innovative Akzente setzen wird.&#8221; <span id="more-2109"></span></p>
<p>An der Klinik und Poliklinik f&#252;r Urologie der Johannes-Gutenberg-Universit&#228;t Mainz, wo Gillitzer zuletzt als Oberarzt t&#228;tig war, etablierte er bereits in 2002 – nach einer Weiterbildung in urologischer laparoskopischer Chirurgie (Teilgebiet der Chirurgie, bei der mit Hilfe eines optischen Instruments Eingriffe innerhalb der Bauchh&#246;hle vorgenommen werden; sie wird dem Komplex minimal-invasive Chirurgie -MIC- zugeordnet) an der Charité in Berlin – die Sektion Laparoskopie. 2008 war er federf&#252;hrend an der Einf&#252;hrung und Etablierung des DaVinci-Robotersystems beteiligt.</p>
<p>Hauptgrund f&#252;r Gillitzer, sich in Darmstadt zu bewerben, war der am Klinikum gegebene onkologische Schwerpunkt: „Ich bin davon &#252;berzeugt, dass gerade onkologische Patienten unbedingt interdisziplin&#228;r behandelt werden m&#252;ssen. Sie profitieren ganz besonders von der engen Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen – sei es bei der Entscheidung f&#252;r das beste Therapiekonzept oder bei der gemeinsamen Behandlung wenn der Krebs nicht mehr auf ein Organsystem begrenzt ist.“</p>
<p>Am Klinikum Darmstadt findet Gillitzer hierf&#252;r ideale Bedingungen vor: „Die zwei Mal w&#246;chentlich tagende Tumorkonferenz etwa ist der gelebte Beweis des interdisziplin&#228;ren Anspruchs. Hier kommen die Direktoren und Ober&#228;rzte aller onkologisch t&#228;tigen F&#228;cher zusammen, um gemeinsam ihre F&#228;lle zu diskutieren und die jeweils beste Therapieoption zu erarbeiten. Davon profitieren letztendlich alle, besonders aber die Patienten.“</p>
<p>Auch die enge Zusammenarbeit mit dem Institut f&#252;r Radioonkologie und Strahlentherapie (Direktor Prof. Dr. Bernd Kober) ist Gillitzer wichtig: „Patienten, die zu uns kommen, sollen sich sicher sein, dass es hier keine interne Konkurrenz um die F&#228;lle gibt. Wir w&#228;hlen gemeinsam die in ihrem Fall beste Therapieform aus – das kann dann eben auch bedeuten, dass ein Patient, der eigentlich in die Urologische Klinik gekommen ist, letztendlich in der Strahlentherapie behandelt wird.“</p>
<p>Ein weiteres Argument f&#252;r Darmstadt war eher pers&#246;nlicher Natur: „Im Rhein-Main-Gebiet habe ich meine zweite Heimat gefunden“, so der neue Direktor. Gillitzer, 1966 in Kolumbien geboren und in Argentinien aufgewachsen, begann sein Medizin-Studium an der Louisiana State University in den USA. Ab 1987 setzte er es an der Johannes-Gutenberg-Universit&#228;t in Mainz fort. Im Anschluss an seine AiP-Zeit, die er an der Chirurgischen Universit&#228;tsklinik der Ruprechts-Karls-Universit&#228;t in Heidelberg absolvierte, kehrte er nach Mainz zur&#252;ck. Es folgten Promotion und Facharztausbildung. W&#228;hrend seiner Arbeit als Assistenz- und ab 2002 als Oberarzt bildete er seine klinischen Schwerpunkte aus: die gesamte Tumorchirurgie, die rekonstruktive Chirurgie, die minimal-invasive Chirurgie sowie die Nierentransplantation.</p>
<p>In Mainz ist Gillitzers Name eng verbunden mit dem DaVinci-Roboter-System. Diese computerunterst&#252;tzte Operationstechnik wird zur minimal-invasiven, laparoskopischen Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms eingesetzt. Das System unterst&#252;tzt den Operateur, indem es seine Handbewegungen in pr&#228;zise, zitterfreie Bewegungen der Operationsinstrumente &#252;bersetzt und so ein besonders exaktes Arbeiten erm&#246;glicht. Der Vorteil f&#252;r den Patienten ist neben dem insgesamt weniger belastenden Eingriff eine noch pr&#228;zisere Schonung der umliegenden Nerven.</p>
<p>Da das Klinikum Darmstadt derzeit noch nicht &#252;ber ein eigenes DaVinci-System verf&#252;gt plant Gillitzer auf diesem Gebiet eine Kooperation mit seinem alten Arbeitgeber: Die Unterzeichung eines Kooperationsvertrages mit der Urologischen Klinik der Universit&#228;t Mainz steht kurz bevor.</p>
<p>Eine weitere Methode, die Gillitzer in Darmstadt einf&#252;hren m&#246;chte, ist die photodynamische Diagnostik bei Blasenkarzinom. Hierbei wird ein Medikament in die Harnblase gegeben, das in einen photoaktiven Stoff umgewandelt wird und sich in Tumorzellen anreichert. Unter Blaulicht fluoreszieren diese Zellen rot und k&#246;nnen – auch in geringen Mengen – wesentlich einfacher identifiziert werden. Weitere Ziele sind beispielsweise der Ausbau der Techniken f&#252;r offene kontinente Blasenersatzverfahren, die Harnr&#246;hren-Rekonstruktion aus k&#246;rpereigenem Gewebe oder die lasergest&#252;tzte Chirurgie.</p>
<p>Trotz aller Innovationen in der Urologie und speziell der urologischen Chirurgie pr&#252;ft Gillitzer kritisch: „Nicht jede Innovation stellt wirklich eine Verbesserung dar oder ist f&#252;r jeden Patienten geeignet. Ich halte es f&#252;r wichtig, sich gerade bei neuen Verfahren die Ergebnisse sehr genau anzusehen und zu pr&#252;fen, ob das jeweilige Verfahren wirklich verspricht, im konkreten Fall zum besten Ergebnis zu f&#252;hren.“</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>Hautklinik des Klinikums Darmstadt er&#246;ffnet Dermatologische Tagesklinik</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Einheit befindet sich im Geb&#228;ude der bestehenden Hautklinik in Darmstadt-Eberstadt. F&#252;r ihre Einrichtung wurde die gesamte Station 36 umgebaut und an die Erfordernisse des tagesklinischen Betriebs angepasst. Herzst&#252;ck ist ein gro&#223;er Raum mit f&#252;nf Behandlungspl&#228;tzen, die durch Sichtschutz-W&#228;nde voneinander abgegrenzt sind. Der Patient nimmt auf einer bequemen und individuell einstellbaren Behandlungsliege Platz, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Einheit befindet sich im Geb&#228;ude der bestehenden Hautklinik in Darmstadt-Eberstadt. F&#252;r ihre Einrichtung wurde die gesamte Station 36 umgebaut und an die Erfordernisse des tagesklinischen Betriebs angepasst. Herzst&#252;ck ist ein gro&#223;er Raum mit f&#252;nf Behandlungspl&#228;tzen, die durch Sichtschutz-W&#228;nde voneinander abgegrenzt sind. Der Patient nimmt auf einer bequemen und individuell einstellbaren Behandlungsliege Platz, wo er seine Therapie erh&#228;lt. Ein Fernseher sorgt f&#252;r Unterhaltung w&#228;hrend der Behandlung. Weitere tagesklinische Betten sind in unmittelbarer N&#228;he in Ein- und Zweibettzimmern untergebracht.</p>
<p>Das Angebot der Tagesklinik richtet sich an Patienten, bei denen eine station&#228;re Aufnahme indiziert, aber eine vollstation&#228;re Betreuung &#252;ber Nacht nicht notwendig ist. Die teilstation&#228;re dermatologische Tagesklinik schlie&#223;t damit eine L&#252;cke zwischen ambulanter und vollstation&#228;rer Versorgung. <span id="more-2099"></span>Die Patienten der dermatologischen Tagesklinik werden am geplanten Tag aufgenommen und die notwendigen diagnostischen und therapeutischen Ma&#223;nahmen durchgef&#252;hrt. Mit einer Visite und der Entlassung endet der Klinikaufenthalt am selben Tag.</p>
<p>„Die neue Dermatologische Tagesklinik stellt eine wichtige Erweiterung des Behandlungsangebots f&#252;r die Bev&#246;lkerung in Darmstadt und der Region dar.“, teilte der Darmst&#228;dter Krankenhausdezernent, Stadtrat Dr. Dierk Molter, mit. „Nach den am Klinikum bereits vorhandenen onkologischen und psychosomatischen teilstation&#228;ren Pl&#228;tzen wird mit der Dermatologischen Tagesklinik bereits der dritte tagesklinische Bereich am Klinikum er&#246;ffnet und damit eine L&#252;cke zwischen station&#228;rer und ambulanter Versorgung gef&#252;llt“, so Dr. Molter weiter.</p>
<p>„Gerade in der Dermatologie gibt es viele Krankheitsbilder, die optimal im Rahmen eines tagesklinischen Aufenthaltes behandelt werden k&#246;nnen“, so Priv.-Doz. Dr. Maurizio Podda, seit 2007 Direktor der Hautklinik des Klinikums. Behandlungsschwerpunkte der Tagesklinik werden entz&#252;ndliche Hauterkrankungen wie Psoriasis (Schuppenflechte), Neurodermitis oder Ekzeme, Hauttumore wie Melanome und Lymphome, allergologische Erkrankungen wie Nahrungsmittelunvertr&#228;glichkeiten, Allergien oder unerw&#252;nschte Nebenwirkungen eines Arzneimittels sein. Weitere Schwerpunkte sieht er in der Behandlung des so genannten „offenen Beins“ (Ulcus cruri s), von Krampfadern der unteren Extremit&#228;t, Lip&#246;demen und Lymph&#246;demen, Hyperhidrose (&#252;berm&#228;&#223;iges Schwitzen) und Akne inversa.</p>
<p>Das therapeutische Spektrum reicht von intensiver Lokaltherapie, Badebehandlungen, UV-Lichtbestrahlungen (UVA, UVB, UVB311, PUVA, Creme-PUVA), Photodynamischer Therapie, Dermatochirurgie, Venenchirurgie, stadiengerechter Wundversorgung, Immun- und Chemotherapien bis zu Expositionstestungen (Allergietests).</p>
<p>Gerade f&#252;r Patienten mit chronischen Erkrankungen ist der Aufenthalt in der Tagesklinik ein gro&#223;er Gewinn, da er h&#228;ufig als weniger belastend empfunden wird als ein station&#228;rer Aufenthalt. Und auch f&#252;r die Kostentr&#228;ger, also die Krankenkassen, geht die Rechnung auf, denn die Behandlung in der Tagesklinik verursacht in der Regel geringere Kosten als ein station&#228;rer Klinikaufenthalt oder eine mit weniger optimalem Ergebnis durchgef&#252;hrte ambulante Therapie. F&#252;r zun&#228;chst station&#228;r behandelte Patienten bedeutet die Tagesklinik zudem die Chance, fr&#252;her wieder in ihre h&#228;usliche Umgebung zur&#252;ckkehren zu k&#246;nnen und gleichzeitig die Therapie in der Tagesklinik fortzusetzen.</p>
<p>Direktor Priv.-Doz. Dr. Podda sch&#228;tzt, dass zuk&#252;nftig gut 2000 Patienten pro Jahr in der Tagesklinik behandelt werden. Sie ist die einzige dermatologische Tagesklinik in S&#252;dhessen. Da die Anfahrtszeit nicht l&#228;nger als 25 Minuten sein sollte, erstreckt sich das Einzugsgebiet von Frankfurt-S&#252;d &#252;ber W&#246;rrstadt, Worms, Michelstadt bis nach Rodgau.</p>
<p><strong>Hintergrund: Die Hautklinik des Klinikums Darmstadt</strong></p>
<p>Das Klinikum Darmstadt ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung. Die Hautklinik versorgt S&#252;dhessen als Fachklinik f&#252;r Dermatologie und Venerologie mit dem gesamten Spektrum an Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Haut und der angrenzenden Schleimh&#228;ute. &#220;ber 2000 vollstation&#228;re F&#228;lle werden pro Jahr auf zwei Stationen behandelt. Daneben besteht eine Ambulanz. Die Klinik verf&#252;gt &#252;ber 56 Betten, das &#228;rztliche Personal besteht aus dem Chefarzt, drei Ober&#228;rzten und neun Assistenz&#228;rzten.</p>
<p>Neben der Allgemeinen Dermatologie sind die Allergologie und die Behandlung entz&#252;ndlicher Hauterkrankungen Schwerpunkte. Besonderes Alleinstellungsmerkmal der Klinik ist die dermatologische Chirurgie und Onkologie, die hier eine lange Tradition hat.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>&#8220;Schattenwelt&#8221; &#8211; Darmst&#228;dter Regisseurin Connie Walther zu Gast im programmkinorex</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Darmst&#228;dter Regisseurin Connie Walther besucht am 15. September 2009 ihre alte Heimat und hat ihren neuen Film „Schattenwelt“ mit im Gep&#228;ck. Hierzu findet erneut ein exklusives rexFilmGespr&#228;ch statt. Spielzeit ist 20:30 Uhr mit direktem Anschluss einer Diskussionsrunde.
Bei einem Entf&#252;hrungsversuch der RAF kommt ein unbeteiligter G&#228;rtner ums Leben. Wer ihn erschoss, wurde nie gekl&#228;rt. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-2095" title="SCHATTENWELT - ein Film zum Thema RAF " src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/09/schattenwelt.jpg" alt="SCHATTENWELT - ein Film zum Thema RAF " width="120" height="80" />Die Darmst&#228;dter Regisseurin <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Connie Walther" target="_blank" alt="Connie Walther"  title="Connie Walther"  rel="nofollow" >Connie Walther</a> besucht am 15. September 2009 ihre alte Heimat und hat ihren neuen Film „<a href="http://www.schattenwelt-der-film.de" target="_blank">Schattenwelt</a>“ mit im Gep&#228;ck. Hierzu findet erneut ein exklusives <a href="http://www.kinos-darmstadt.de" target="_blank">rexFilmGespr&#228;ch</a> statt. Spielzeit ist 20:30 Uhr mit direktem Anschluss einer Diskussionsrunde.</p>
<p><em>Bei einem Entf&#252;hrungsversuch der RAF kommt ein unbeteiligter G&#228;rtner ums Leben. Wer ihn erschoss, wurde nie gekl&#228;rt. Als einer der damals Verhafteten nach 22 Jahren aus dem Knast kommt, rei&#223;t das alte Wunden bei Valerie auf, die den Tod ihres Vaters mit ansehen musste. <span id="more-2096"></span>Sie verd&#228;chtigt den neuen Nachbarn, verfolgt ihn, seine Ex und deren 30-j&#228;hrigen Sohn. Sie will unbedingt wissen, wer damals die t&#246;dlichen Sch&#252;sse abgegeben hat, l&#228;sst nicht locker und verliert nach und nach die Kontrolle &#252;ber sich. Nach &#8220;Zw&#246;lf hei&#223;t, ich liebe dich&#8221; &#252;ber die unglaubliche Liebesgeschichte zwischen einem Stasi-Offizier und seinem Opfer, nimmt sich Connie Walther das Thema RAF vor, nicht die Innenansicht der in Terror Verstrickten, sondern die Innenwelt der Tochter eines Opfers. Dass Ex-RAF-Mitglied Peter-J&#252;rgen Boock als Autor am Projekt beteiligt war, hat der politischen Reflexion &#252;ber die Fortsetzung von Gewalt &#252;ber Generationen hinweg zu einem St&#252;ck Authentizit&#228;t verholfen. Im emotional aufw&#252;hlenden Drama gl&#228;nzen vor allem Franziska Petri und Ulrich Noethen.</em> (Quelle: Blickpunkt:Film)</p>
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		<title>Mord im Mittelalter. Der gewaltsame Tod des Grafen Dietrich von Wernigerode</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landesmuseum]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Hessische Landesmuseum Darmstadt ist vom 18. September 2009 bis 7. M&#228;rz 2010 zu Gast im St&#228;del Museum Frankfurt.
Die mittlerweile f&#252;nfte Pr&#228;sentation im Rahmen der Kooperation zwischen dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt und dem St&#228;del Museum Frankfurt nimmt mit dem zu Beginn des 15. Jahrhunderts entstandenen Werniger&#246;der Altar ein Werk der nieders&#228;chsischen Tafelmalerei in den Blick.
Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-2091" title="Werniger&#246;der Altar" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/09/wernigeroeder_altar.jpg" alt="Werniger&#246;der Altar" width="110" height="112" />Das <a href="http://www.hlmd.de" target="_blank">Hessische Landesmuseum Darmstadt</a> ist vom 18. September 2009 bis 7. M&#228;rz 2010 zu Gast im <a href="http://www.staedelmuseum.de" target="_blank">St&#228;del Museum Frankfurt</a>.</p>
<p>Die mittlerweile f&#252;nfte Pr&#228;sentation im Rahmen der Kooperation zwischen dem Hessischen Landesmuseum Darmstadt und dem St&#228;del Museum Frankfurt nimmt mit dem zu Beginn des 15. Jahrhunderts entstandenen Werniger&#246;der Altar ein Werk der nieders&#228;chsischen Tafelmalerei in den Blick.</p>
<p>Im Zentrum des Werks steht der am 22. Juli 1386 gemeuchelte Graf Dietrich von Wernigerode. Sein Schicksal l&#228;sst ein legendenumwobenes St&#252;ck Familiengeschichte des Werniger&#246;der Grafenhauses lebendig werden. Wurde Dietrich von seinen adligen Standesgenossen f&#252;r einen angeblich begangenen Landfriedensbruch gerichtet oder fiel er einem hinterh&#228;ltigen Mordkomplott zum Opfer? <span id="more-2092"></span></p>
<p>Das Altarretabel tr&#228;gt den Charakter eines sechshundertj&#228;hrigen Beweisst&#252;ckes und bietet ausreichend Stoff f&#252;r einen mittelalterlichen Kriminalfall. Mit seinem ungew&#246;hnlichen Bildprogramm gibt der Werniger&#246;der Altar eine eindeutige Antwort aus Sicht der Werniger&#246;der Grafen, die das Altarbild Jahrzehnte nach der Bluttat zum Gedenken an Dietrich stifteten.</p>
<p>Die Pr&#228;sentation im St&#228;del Museum Frankfurt erm&#246;glicht die Wiederaufnahme des ungel&#246;sten Mordfalles. Es bietet sich die Gelegenheit, die historische Situation des Werniger&#246;der Grafenhauses zu rekapitulieren und die Indizien abzuw&#228;gen, die zum Tod des Grafen gef&#252;hrt haben. Der Fall Dietrich von Wernigerode wurde damals in Chroniken weit &#252;ber die Grenzen des Harzes hinaus dokumentiert.</p>
<p>Im Stil einer kriminologischen Befundsicherung kann die Spur der brisanten Schuldfrage und des unklaren Gerichtsprozesses aufgenommen werden und die umstrittene Datierung des Altarbildes sowie die damit verbundene Frage nach den Stiftern mit ihren Absichten diskutiert werden. „Mord im Mittelalter“ beleuchtet spotartig die ungew&#246;hnliche Bildinszenierung des ermordeten Grafen Dietrich von Wernigerode und ber&#252;hrt zugleich das Thema Tod und Jenseitsvorstellungen im Mittelalter.</p>
<p>Im Rahmenprogramm der Pr&#228;sentation findet am 4. November 2009, 19 Uhr ein Expertengespr&#228;ch mit Dr. Theo J&#252;lich (HLMD), Prof. Dr. Jochen Sander (St&#228;del Museum) und Dr. des. Thomas Foerster (HLMD) statt. Unter dem Titel „Wiederaufnahme eines ungel&#246;sten Mordfalles“ sprechen die Wissenschaftler &#252;ber die historische Bluttat und setzen das Werk – auch kunstgeschichtlich – in einen gr&#246;&#223;eren Kontext.</p>
<p>Kuratoren: Dr. Theo J&#252;lich (HLMD), Prof. Dr. Jochen Sander (St&#228;del Museum)<br />
Wissenschaftliche Mitarbeit: Dr. des. Thomas Foerster (HLMD)</p>
<p>F&#252;hrungen durch die Ausstellung, Dr. des. Thomas Foerster<br />
Do 24.09.09, 18.30 Uhr<br />
Do 29.10.09, 18.30 Uhr<br />
Mi 18.11.09, 18.30 Uhr<br />
Do 17.12.09, 18.30 Uhr</p>
<p>Winterkolleg mit Dr. Anna Eifert und Dr. des. Thomas Foerster<br />
jeweils Freitag 15.30 bis 17.30 Uhr<br />
Fr. 22.01.10: Das Opfer – Eine Spurensicherung<br />
Fr. 05.02.10: Der Fall – Die Schuldfrage<br />
Fr. 19.02.10: Rekonstruktion des Falles – Die Beweisst&#252;cke<br />
Fr. 05.03.10: Tatort Museum – &#220;ber Todesdarstellungen</p>
<p>Quelle: Hessisches Landesmuseum Darmstadt</p>
<p>Bild: Aussschnitt aus dem Werniger&#246;der Altar vom Meister des Werniger&#246;der Altars, um 1419, Mischtechnik auf Kiefernholz, Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Inv. Nr. GK 1019</p>
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		<title>Mehrere Festnahmen in der Darmst&#228;dter Innenstadt</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Polizei konnte am Freitag (31.07.09) zwei mit Haftbefehlen gesuchte 18 und 34 Jahre alte M&#228;nner, zwei 14 und 15 Jahre alte M&#228;dchen nach Ladendiebstahl und einen 30-j&#228;hrigen Mann nach Autodiebstahl in der Innenstadt festnehmen. Der 18-J&#228;hrige, mehrfach polizeibekannt, u.a. auch wegen Drogendelikten, wurde von Fahndern am Ludwigsplatz erkannt und versuchte zu fl&#252;chten. Er kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-425" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizeiauto.jpg" alt="Polizei" width="100" height="82" />Die Polizei konnte am Freitag (31.07.09) zwei mit Haftbefehlen gesuchte 18 und 34 Jahre alte M&#228;nner, zwei 14 und 15 Jahre alte M&#228;dchen nach Ladendiebstahl und einen 30-j&#228;hrigen Mann nach Autodiebstahl in der Innenstadt festnehmen. Der 18-J&#228;hrige, mehrfach polizeibekannt, u.a. auch wegen Drogendelikten, wurde von Fahndern am Ludwigsplatz erkannt und versuchte zu fl&#252;chten. Er kam nur bis zur Schulstra&#223;e, wo ihn die Beamten festhalten konnten. Auf dem Revier beleidigte und bedrohte er die Beamten, was aber nichts daran &#228;nderte, dass er wegen eines bestehenden Untersuchungshaftbefehls wegen gemeinschaftlichen Diebstahls dem Haftrichter des Amtsgerichts vorgef&#252;hrt und anschlie&#223;end einer Justizvollzugsanstalt zugef&#252;hrt wurde. <span id="more-1903"></span>Dar&#252;ber hinaus erstatteten die Beamten Strafanzeige wegen Beleidigung. Ein weiterer Haftbefehl wurde am Luisenplatz vollstreckt. Ein 38-j&#228;hriger Mann, in den vergangenen Wochen mehrfach wegen Drogenbeschaffungskriminalit&#228;t aufgefallen, wurde dort von Fahndern aufgrund eines bestehenden Vollstreckungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Darmstadt festgenommen und f&#252;r die n&#228;chsten 124 Tage in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Ungew&#246;hnlich waren die Umst&#228;nde einer Festnahme wegen Autodiebstahls. Einer Zivilstreife war am Vormittag ein 30-j&#228;hriger Mann aufgefallen, der am Mathildenplatz trotz sommerlicher Temperaturen mit Handschuhen mit einem Auto vorfuhr und ausstieg. Bei der &#220;berpr&#252;fung stellte sich heraus, dass der hinreichend polizeilich auff&#228;llig gewordene Mann mit einem seit Ende M&#228;rz in der Stiftstra&#223;e gestohlenen Fahrzeug unterwegs war. Den Schl&#252;ssel, der beim Diebstahl demzufolge gesteckt haben musste, konnte bei ihm sichergestellt werden. Von Zeit zu Zeit nutzte der 30-J&#228;hrige den Zugriff auf das von ihm immer wieder an verschiedenen Orten abgestellte Fahrzeug. Einen Schl&#252;ssel hatte er ja. Was er allerdings nicht hat, ist ein F&#252;hrerschein. So erwartet ihn nicht nur ein Strafverfahren wegen des Diebstahls, sondern auch wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Zwei weitere Festnahmen erfolgten nach einem Diebstahl von Modeschmuck. Die beiden 14 und 15 Jahre alten M&#228;dchen waren in einem Darmst&#228;dter Kaufhaus ertappt worden. Gegen sie wurde Anzeige erstattet und sie wurden ihren Eltern &#252;bergeben.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Toter im Woog identifiziert</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 14:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Darmstadt-Dieburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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		<description><![CDATA[Der am Freitag (17.07.09) im Schilf des Woogs aufgefundene m&#228;nnliche Leichnam ist identifiziert. Es handelt sich um einen 33-j&#228;hrigen Eritreer aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Der Mann wurde am 9. Juli 2009 bei der Polizei als vermisst gemeldet. Anhaltspunkte f&#252;r einen fremd verschuldeten Tod ergaben sich keine.
Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-425" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizeiauto.jpg" alt="Polizei" width="100" height="82" />Der am Freitag (17.07.09) im Schilf des Woogs aufgefundene m&#228;nnliche Leichnam ist identifiziert. Es handelt sich um einen 33-j&#228;hrigen Eritreer aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg. Der Mann wurde am 9. Juli 2009 bei der Polizei als vermisst gemeldet. Anhaltspunkte f&#252;r einen fremd verschuldeten Tod ergaben sich keine.</p>
<p>Quelle: Polizeipr&#228;sidium S&#252;dhessen</p>
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		<title>Pfungstadt: Polizisten mit Axt angegriffen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kriminalpolizei]]></category>
		<category><![CDATA[Pfungstadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Beamte der Polizeistation Pfungstadt wurden am Dienstagabend (30.06.09) gegen 20.45 Uhr von Zeugen &#252;ber Streitigkeiten in einer Pfungst&#228;dter Wohnung in einem Mehrfamilienhaus informiert. Nachbarn meldeten, dass M&#246;belst&#252;cke zertr&#252;mmert und auch aus dem Fenster geworfen w&#252;rden. Kurz nach ihrem Eintreffen wurden die Beamten von dem offenbar stark unter Alkoholeinfluss stehenden 52-j&#228;hrigen Mann mit einer Axt angegriffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-425" title="Polizei" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/polizeiauto.jpg" alt="Polizei" width="100" height="82" />Beamte der Polizeistation Pfungstadt wurden am Dienstagabend (30.06.09) gegen 20.45 Uhr von Zeugen &#252;ber Streitigkeiten in einer Pfungst&#228;dter Wohnung in einem Mehrfamilienhaus informiert. Nachbarn meldeten, dass M&#246;belst&#252;cke zertr&#252;mmert und auch aus dem Fenster geworfen w&#252;rden. Kurz nach ihrem Eintreffen wurden die Beamten von dem offenbar stark unter Alkoholeinfluss stehenden 52-j&#228;hrigen Mann mit einer Axt angegriffen. Dessen 13-j&#228;hriges Kind hatte sich bereits aus der v&#246;llig verw&#252;steten Wohnung entfernt. Der Mann konnte trotz erheblichen Widerstands auch unter Einsatz von Pfefferspray &#252;berw&#228;ltigt und festgenommen werden. Die Axt und weitere in der Wohnung aufgefundene Dekorationswaffen, wie Dolche und Bajonette, wurden sichergestellt. Die Polizeibeamten und der 52-J&#228;hrige erlitten Verletzungen. <span id="more-1704"></span>Die Polizeibeamten konnten ihren Dienst fortsetzen, der 52-J&#228;hrige wurde im Krankenhaus &#228;rztlich versorgt. Ihm wurde auch eine Blutprobe entnommen. Anschlie&#223;end wurde er zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, da er jede in seiner N&#228;he anwesende Person mit Todesdrohungen bedachte. Der 13-J&#228;hrige wurde bei Verwandten untergebracht. Die Kriminalpolizei in Darmstadt ermittelt u.a. wegen versuchten Totschlags und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen dauern an.</p>
<p>Quelle:</p>
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