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	<title>DarmstadtNews.de &#187; Hochschule</title>
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	<description>Nachrichten aus Darmstadt und Umgebung</description>
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		<title>Pilotprojekt im L&#228;rmaktionsplan: Tempo 30 nachts in der Heinrichstra&#223;e</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Abstimmungsgespr&#228;ch unter der Leitung des Umweltamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt am Dienstag (07.09.10) wurde mit der Oberen Stra&#223;enverkehrsbeh&#246;rde im Regierungspr&#228;sidium (RP) vereinbart, in der Heinrichstra&#223;e eine Geschwindigkeitsbeschr&#228;nkung auf Tempo 30 in der Nacht als m&#246;gliches Pilotprojekt f&#252;r die Dauer von einem Jahr zu testen. Es gilt, in einer wissenschaftlichen Untersuchung durch die Hochschule Darmstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-3582" title="Tempo 30" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2010/09/tempo30.gif" alt="Tempo 30" width="120" height="120" />In einem Abstimmungsgespr&#228;ch unter der Leitung des Umweltamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt am Dienstag (07.09.10) wurde mit der Oberen Stra&#223;enverkehrsbeh&#246;rde im Regierungspr&#228;sidium (RP) vereinbart, in der Heinrichstra&#223;e eine Geschwindigkeitsbeschr&#228;nkung auf Tempo 30 in der Nacht als m&#246;gliches Pilotprojekt f&#252;r die Dauer von einem Jahr zu testen. Es gilt, in einer wissenschaftlichen Untersuchung durch die Hochschule Darmstadt zu untersuchen, wie sich die Verkehrsbeschr&#228;nkung auf die L&#228;rmentwicklung auswirkt und ob die L&#228;rmreduktion akzeptiert wird. Die Stadt Darmstadt wird den entsprechenden Antrag beim RP schon Anfang Oktober 2010 stellen. <span id="more-3583"></span></p>
<p>„Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, zu dieser Vereinbarung mit der Oberen Stra&#223;enverkehrsbeh&#246;rde zu kommen. Die Stadt Darmstadt hat mit rund 90.000 Einpendlern t&#228;glich ein hohes Verkehrsaufkommen, das bereits tags&#252;ber zu einer erheblichen Belastung der Bev&#246;lkerung f&#252;hrt. Zumindest nachts sollte ein erholsamer Schlaf entsch&#228;digen. Wir wollen in der besonders belasteten Heinrichstra&#223;e testen, ob Tempo 30 in der Nacht zu positiven Ergebnissen f&#252;hrt. Eines gilt aber dennoch: Eine wirksame L&#228;rmminderung in den besonders von Stra&#223;enverkehrsl&#228;rm betroffenen Bereichen unserer Stadt l&#228;sst sich am besten durch die Umsetzung eines Ma&#223;nahmeb&#252;ndels erzielen, wie wir es im L&#228;rmaktionsplan f&#252;r Darmstadt vorschlagen“, erl&#228;utert Darmstadts Umweltdezernent, Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann.</p>
<p>Aus stra&#223;enverkehrsrechtlicher Sicht sei es nur unter engen Voraussetzungen zul&#228;ssig, Hauptdurchgangsstra&#223;en nachts mit einer Tempo-30-Regelung zu belegen. Besonders die Stra&#223;enbereiche, die auch dem &#214;ffentlichen Personennahverkehr (&#214;PNV) dienen, seien zun&#228;chst bei dem Pilotprojekt au&#223;en vor gelassen worden: „Wir sehen eine gute Chance, bei positiver Entwicklung des Pilotprojektes in der Heinrichstra&#223;e die Regelung auf Dauer einzuf&#252;hren und auch f&#252;r weitere Stra&#223;enabschnitte im Stadtgebiet umzusetzen“, so Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann.</p>
<p>Zust&#228;ndig f&#252;r die L&#228;rmaktionsplanung ist das Regierungspr&#228;sidium, das zurzeit im Einvernehmen mit den betroffenen Kommunen an den Pl&#228;nen arbeitet. Grundlage hierf&#252;r ist die L&#228;rmkartierung f&#252;r den Regierungsbezirk Darmstadt.</p>
<p>Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat selbst eine detaillierte L&#228;rmkartierung ihres Stra&#223;ennetzes erstellt, die auch im Internet auf www.darmstadt.de verf&#252;gbar ist. Auf Grundlage dieser L&#228;rmkartierung hat die Stadt Ma&#223;nahmen zur L&#228;rmreduktion vorgeschlagen, die der RP in die L&#228;rmaktionsplanung einarbeitet. In der ersten Stufe der L&#228;rmaktionsplanung sind nur Stra&#223;en mit mehr als sechs Millionen Fahrzeugen pro Jahr betroffen, hierzu z&#228;hlt auch die Heinrichstra&#223;e mit einem t&#228;glichen Fahrzeugaufkommen von 24.400 Fahrzeugen.</p>
<p>Zu den geplanten Ma&#223;nahmen des L&#228;rmaktionsplanes f&#252;r Darmstadt geh&#246;ren die budgetoptimierte Fahrbahnsanierung, der Einsatz von l&#228;rmminderndem Asphalt, der Bau einer L&#228;rmschutzwand im unteren Bereich zwischen Heinrichstra&#223;e und Wilhelminenstra&#223;e, die Lenkung der LKW-Verkehre mit einer Sperrung des Transitverkehrs, die Optimierung der Lichtsignalsteuerung und die Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes.</p>
<p>Ma&#223;nahmen der Radverkehrsf&#246;rderung, die Entwicklung eines Marketing- und Qualit&#228;tspakets f&#252;r spritsparendes und l&#228;rmarmes Fahren, eine Handlungsstrategie zum Mobilit&#228;tsmanagement, die Optimierung des &#214;PNV und ein stadtweites Screening der Knotenpunkte auf Kreisverkehrseignung werden weiter von den st&#228;dtischen Fach&#228;mtern gepr&#252;ft.</p>
<p>Bereits umgesetzt wurde das LKW-Fahrverbot im Luftreinhalteplan. Im zurzeit noch g&#252;ltigen Aktionsplan 2007 ist ein eingeschr&#228;nktes Durchfahrtsverbot f&#252;r LKW &#252;ber</p>
<p>3,5 Tonnen in Westost- und Ostwestrichtung, das Nachtfahrverbot f&#252;r LKW &#252;ber 3,5 Tonnen und ein LKW-Fahrverbot &#252;ber 3,5 Tonnen auf der mittleren Rheinstra&#223;e festgeschrieben. Mit diesen Ma&#223;nahmen werden tags&#252;ber LKW-Fahrten verhindert, die weder von Gewerbegebieten der Stadt Darmstadt, dem Landkreis Darmstadt-Dieburg oder dem Odenwaldkreis ausgehen noch dort ihr Ziel haben. Die Ma&#223;nahme wird begleitet von automatisierten Verkehrsz&#228;hlungen und Befragungsz&#228;hlungen an den Hauptverbindungsstra&#223;en.</p>
<p>Die Bewertung der Ma&#223;nahmen im L&#228;rmaktionsplan zur Luftreinhalteplanung ergab, dass der R&#252;ckgang des LKW-Verkehrs an der Messstation H&#252;gelstra&#223;e bis zu 40 Prozent betr&#228;gt. Den R&#252;ckgang des LKW-Verkehrs aufgrund des Nachtfahrverbotes bemisst der Aktionsplan zur Luftreinhaltung auf rund ein Drittel und dokumentiert einen R&#252;ckgang der L&#228;rmimmissionen von 1,4 Dezibel (A).</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>Deutsches Polen-Institut und TU Darmstadt verst&#228;rken Kooperation</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Deutsche Polen-Institut (DPI) und die Technische Universit&#228;t Darmstadt werden ihre Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Weiterbildung intensivieren. Beide Partner unterzeichneten am Dienstag (31.08.10) einen entsprechenden Vertrag.
„Wir z&#228;hlen auf eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit zum Vorteil beider Seiten – schlie&#223;lich ist Wissen ein Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt“, sagte TU-Pr&#228;sident Prof. Dr. Hans J&#252;rgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Polen-Institut (DPI) und die Technische Universit&#228;t Darmstadt werden ihre Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Weiterbildung intensivieren. Beide Partner unterzeichneten am Dienstag (31.08.10) einen entsprechenden Vertrag.</p>
<p>„Wir z&#228;hlen auf eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit zum Vorteil beider Seiten – schlie&#223;lich ist Wissen ein Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt“, sagte TU-Pr&#228;sident Prof. Dr. Hans J&#252;rgen Pr&#246;mel bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Die Vereinbarung sieht unter anderem vor, in den kommenden drei Jahren die bestehenden Kooperationen auszuweiten. Dazu k&#246;nnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Einrichtungen unter anderem die Bibliotheken und Archive des jeweiligen Partners nutzen. Den Studierenden wird au&#223;erdem zugute kommen, dass das DPI das Lehrangebot der TU Darmstadt mit ausgew&#228;hlten Lehrveranstaltungen erweitert, die als Studienleistung anerkannt werden. <span id="more-3544"></span>Der Direktor des DPI erinnerte daran, dass beide Institute in Zukunft auch r&#228;umlich n&#228;her zusammenr&#252;cken werden: „Die Planungen f&#252;r unseren Umzug ins Darmst&#228;dter Residenzschloss kommen voran, die TU und das DPI k&#246;nnten bereits 2013 direkte Nachbarn sein“, so Prof. Dr. Dieter Bingen.</p>
<p>Beide Einrichtungen arbeiten bereits seit mehreren Jahren zusammen: Ausgangspunkt waren gemeinsame, jeweils mehrw&#246;chige Sommerkurse f&#252;r polnische Nachwuchsforscher an der TU Darmstadt ab dem Jahr 2001. Auf dieser Basis entstand im Jahr 2006 eine erste Kooperationsvereinbarung, die zu wechselseitigen Vortragsveranstaltungen, zur Zusammenarbeit der Bibliotheken, gemeinsamen Workshops sowie gegenseitiger Hilfe und Unterst&#252;tzung bei Tagungen f&#252;hrte. Besonders hervorzuheben ist dabei die Tagung des Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger, zu der das DPI in Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt im September 2006 nach Darmstadt einlud. Um die Studierenden der TU f&#252;r historische polenbezogene Themen zu interessieren, erhielt au&#223;erdem</p>
<p>Dr. Peter Oliver Loew, wissenschaftlicher Mitarbeiter am DPI, einen Lehrauftrag am Institut f&#252;r Geschichte. Schwerpunkt seiner bisherigen Lehrt&#228;tigkeit, die er im Wintersemester 2009/2010 aufnahm und im kommenden Semester fortsetzen wird, ist die Geschichte der Polen in Deutschland.</p>
<p>Im Jahr 2008 nahm das DPI in Absprache mit der Wissenschaftsstadt Darmstadt au&#223;erdem das Angebot der TU Darmstadt an, den Institutssitz nach Abschluss der Sanierung als Mieter in das Darmst&#228;dter Residenzschloss zu verlegen.</p>
<p>Die unterzeichnete Vereinbarung setzt die bestehende Zusammenarbeit f&#252;r weitere drei Jahre fort.</p>
<p>&#220;ber das Deutsche Polen-Institut<br />
Das Deutsche Polen-Institut ist ein Ort der Forschung und Vermittlung f&#252;r polnische Kultur, Geschichte, Politik und Gesellschaft und die deutsch-polnischen Beziehungen. In Kooperation mit den Orten wissenschaftlicher Polen-Kompetenz an deutschen Hochschulen und Forschungsinstituten nimmt es eine wissenschaftliche Scharnierfunktion wahr. Mit der rund 60.000 B&#228;nde z&#228;hlenden multidisziplin&#228;ren Fachbibliothek f&#252;r Polen ist das DPI ein gesch&#228;tzter Ort der Recherche und des wissenschaftlichen Arbeitens.</p>
<p>&#220;ber die TU Darmstadt<br />
Die TU Darmstadt z&#228;hlt zu den f&#252;hrenden Technischen Universit&#228;ten in Deutschland. Ihre rund 270 Professoren, 3.850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 21.000 Studierenden widmen sich entscheidenden Zukunftsfeldern wie Energie, Mobilit&#228;t, Kommunikation und Information sowie Bauen und Wohnen.</p>
<p>Quelle: Deutsches Polen-Institut und TU Darmstadt</p>
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		<title>Darmstadt in bundesweitem Standortranking in der Spitzengruppe &#8211; Beratungsunternehmen agiplan pr&#228;sentiert in der aktuellen Ausgabe der &#8220;Absatzwirtschaft&#8221; neuen Ansatz in der Standortbewertung</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die j&#252;ngste Ausgabe des Marketingmagazins Absatzwirtschaft (09/10) ver&#246;ffentlicht ein Standortranking des M&#252;lheimer Beratungs- und Planungsunternehmens agiplan, das herk&#246;mmliche Standortuntersuchungen um neue Gesichtspunkte erg&#228;nzt. Vor allem auf das Thema Fachkr&#228;fteverf&#252;gbarkeit als wichtigster Ressource f&#252;r wissensintensive Industrien wird abgezielt.
Zum Ende der Wirtschaftskrise kehrt der Fachkr&#228;ftemangel national in vielen Berufen mit neuer Wucht zur&#252;ck: Trotz weiterhin hoher Erwerbslosigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1592" title="luisenplatz" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/06/luisenplatz.jpg" alt="luisenplatz" width="150" height="80" />Die j&#252;ngste Ausgabe des Marketingmagazins Absatzwirtschaft (09/10) ver&#246;ffentlicht ein Standortranking des M&#252;lheimer Beratungs- und Planungsunternehmens agiplan, das herk&#246;mmliche Standortuntersuchungen um neue Gesichtspunkte erg&#228;nzt. Vor allem auf das Thema Fachkr&#228;fteverf&#252;gbarkeit als wichtigster Ressource f&#252;r wissensintensive Industrien wird abgezielt.</p>
<p>Zum Ende der Wirtschaftskrise kehrt der Fachkr&#228;ftemangel national in vielen Berufen mit neuer Wucht zur&#252;ck: Trotz weiterhin hoher Erwerbslosigkeit fehlen Fachkr&#228;fte in der Medizintechnik, der Chemieindustrie, dem IT-Sektor, im Gesundheitswesen, in Kinderg&#228;rten und Schulen. Die Bindung von qualifizierten Menschen wird damit zum Topthema f&#252;r viele Wirtschaftsstandorte. <span id="more-3533"></span></p>
<p>„Wir haben f&#252;r alle kreisfreien St&#228;dte und Landkreise in Deutschland einen Index errechnet, der sich an den Themenfeldern Technologie, Talente und Toleranz orientiert“, erkl&#228;rt Projektleiterin Alexandra Landsberg bei agiplan. „Dieser so genannte ‚TTT-Index’ nach Richard Florida belegt: Darmstadt ist f&#252;r die Zukunft wettbewerbsf&#228;hig aufgestellt.“</p>
<p>Dass sich Metropolen wie M&#252;nchen, Berlin oder K&#246;ln unter den Top-10-Standorten bewegen, ist keine &#220;berraschung f&#252;r die Kenner von Floridas Theorie der Kreativen Klasse. Besonders die Betrachtung von St&#228;dten mit weniger als 500.000 Einwohnern erbringt in der Studie jedoch wichtige Erkenntnisse.</p>
<p>Das Beispiel der Wissenschaftsstadt Darmstadt zeigt dies. Darmstadt platziert sich auf Platz 4 bzw. 7 unter den deutschen St&#228;dten. Spitzenwerte zeigt die Wissenschaftsstadt dabei vor allem beim Technologie-Index, Platz 2, und Talent-Index, Platz 6, in Deutschland. Oberb&#252;rgermeister und Wirtschaftsdezernent Walter Hoffmann wertet dies als wichtige Best&#228;tigung f&#252;r die konsequente Ausrichtung der st&#228;dtischen Wirtschaftspolitik auf Technologie-Cluster sowie Forschungs- und Entwicklungsintensive Branchen: „Es ist kein Zufall, dass Darmstadt j&#252;ngst als Teil eines nationalen IT-Spitzenclusters pr&#228;miert wurde und auch in Bereichen wie Pharma, Mechatronik und den Umwelttechnologien die Nase vorn hat. Die drei Hochschulen und forschenden Institutionen bilden im Verbund mit der Wirtschaft ein kreatives Netzwerk, das zugleich Talente und Innovationen hervorbringt. Im Standortwettbewerb sind wir bestens positioniert.“ Auch die positive demografische Prognose der Stadt mit einem Zuwachs gerade bei den j&#252;ngeren Bev&#246;lkerungsgruppen sei ein Merkmal, auf das man gegen den Bundestrend bauen k&#246;nne, so Hoffmann weiter. Die Studie zeige, dass Darmstadt richtig mit der Dreiheit seiner Alleinstellungsmerkmale „Lage, Wissen, Lebensqualit&#228;t“ auf eine sicher Zukunft bauen k&#246;nne.</p>
<p>Mit der Berechnung des aktuellen TTT-Index stellt agiplan einen Benchmark zur Verf&#252;gung, der es den St&#228;dten und Landkreisen erm&#246;glicht, ihre Wettbewerbsf&#228;higkeit einzusch&#228;tzen. Zudem zeigt die detaillierte Zusammensetzung der Indizes, in welchen Bereichen die jeweiligen Standorte gut aufgestellt sind, wo Potenzial besteht und mit welchem Instrumentarium die Wettbewerbssituation verbessert werden kann.</p>
<p>Der TTT-Index und die Theorie der Kreativen Klasse geht zur&#252;ck auf die Arbeiten des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Richard Florida, nach der qualifizierte Fachkr&#228;fte zunehmend zum Standortfaktor werden. Diese so genannte „Kreative Klasse“ k&#246;nnen vor allem „offene“ Standorte an sich binden, denn Kreative sch&#228;tzen ein tolerantes Milieu, in dem sich Individualit&#228;t auch au&#223;erhalb des Mainstreams entfalten kann. Unter die Kreative Klasse fasst Florida nicht nur kultur- und kreativwirtschaftliche Erwerbst&#228;tige, sondern auch alle Personen, deren Beruf kreative Anforderungen stellt, also auch z. B. Lehrer, &#196;rzte, Krankenpfleger und Physiker.</p>
<p>Die Studie ist ab sofort als Download unter <a href="http://www.agiplan.de" target="_blank">www.agiplan.de</a> erh&#228;ltlich.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>Darmst&#228;dter Seniorentage 2010 &#8211; Themenschwerpunkt: Bewegung und Sport im Alter</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 07:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Darmst&#228;dter Seniorentage, die gemeinsam vom Darmst&#228;dter Seniorenrat e,V. und der Wissenschaftsstadt Darmstadt organisiert werden. „Die ersten Darmst&#228;dter Seniorentage im vergangenen Jahr haben &#252;ber 2.000 interessierte Senioren besucht. Wir haben letztes Jahr die Messlatte sehr hoch gelegt und versuchen, sie dieses Jahr noch einmal zu &#252;berspringen. Unser Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1716" title="darmstadtium - Foto: darmstadtium / juergenmai.com" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/darmstadtium.jpg" alt="darmstadtium - Foto: darmstadtium / juergenmai.com" width="120" height="80" />Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Darmst&#228;dter Seniorentage, die gemeinsam vom Darmst&#228;dter Seniorenrat e,V. und der Wissenschaftsstadt Darmstadt organisiert werden. „Die ersten Darmst&#228;dter Seniorentage im vergangenen Jahr haben &#252;ber 2.000 interessierte Senioren besucht. Wir haben letztes Jahr die Messlatte sehr hoch gelegt und versuchen, sie dieses Jahr noch einmal zu &#252;berspringen. Unser Programm ist noch ausgereifter, das Vortragsangebot umfangreicher, zahlreiche Workshops und Schnupperkurse laden zum Mitmachen ein“, erkl&#228;rt Irmgard Klaff-Isselmann f&#252;r den Darmst&#228;dter Seniorenrat e.V. <span id="more-3490"></span></p>
<p>Darmstadts Sozialdezernent, Stadtrat Jochen Partsch, erl&#228;utert den Themenschwerpunkt Bewegung und Sport im Alter: „Wir greifen bewusst das Jahresthema „Gesundheit – Bewegung – Sport“ des Darmst&#228;dter Gesunde St&#228;dte Netzwerks auf. Gesundheitsbewu&#223;tes Verhalten und gesundheitsf&#246;rdernde Rahmenbedingungen in unserer Stadt werden gerade auch von Senioren eingefordert und m&#252;ssen in all unseren Kooperationen gef&#246;rdert werden. Wir wollen m&#246;glichst viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger, Kinder und &#196;ltere f&#252;r regelm&#228;&#223;ige Bewegung und Sport gewinnen, damit die gesunde Stadt generationen&#252;bergreifend gemeinsam gelebt werden kann, von Jungen und &#196;lteren, von Menschen ohne Einschr&#228;nkungen und von Menschen mit Handycaps. Auf den Seniorentagen finden sie alle neue Anregungen und Partner.“</p>
<p>„Fast jeder f&#252;nfte in Darmstadt lebende Mensch ist &#252;ber 60 Jahre, 26.208 Menschen haben das 65. Lebensjahr bereits &#252;berschritten. Die Lebenslagen von &#228;lteren Menschen sind so unterschiedlich wie ihre Bed&#252;rfnisse und Bedarfslagen. Es ist von daher wichtig, die Angebotspalette der Auftaktveranstaltung der Seniorentage sehr vielf&#228;ltig zu gestalten. Das ist in Kooperation mit dem Seniorenrat sehr gut gelungen“, erl&#228;utert Barbara Akdeniz, Leiterin des Amtes f&#252;r Soziales und Pr&#228;vention der Wissenschaftsstadt Darmstadt.</p>
<p>Das Programm der Auftaktveranstaltung der 2. Darmst&#228;dter Seniorentage am 4. September 2010 von 10 Uhr bis 18 Uhr im Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadtium bietet Informationen zu Themen wie Pflege, finanzielle und psychosoziale Hilfen im Alter, Wohnformen und Wohnraumanpassung; es werden aber auch eine Modenschau und ein Selbstverteidigungs-Schnupperkurs angeboten. Zahlreiche st&#228;dtische &#196;mter, darunter das Amt f&#252;r Soziales und Pr&#228;vention, das Familienzentrum, die Sportberatung, das Amt f&#252;r Wirtschaft und Stadtentwicklung, Frauenb&#252;ro und Interkulturelles B&#252;ro, das Amt f&#252;r Wohnungswesen und die Volkshochschule geben an Informationsst&#228;nden und in Fachvortr&#228;gen einen &#220;berblick &#252;ber die kommunalen Dienstleistungen. Auch die Entwicklung im Beteiligungsprozess „Aktiv im Alter“ im Stadtteil Wixhausen wird vorgestellt.</p>
<p>Das zentrale Thema Bewegung und Gesundheit wird f&#252;r die Besucher des Seniorentages aktiv angeboten: Es gibt einen Bewegungsparcours, der durch die Ausstellungsfl&#228;che im Darmstadtium f&#252;hrt und zum Mitmachen anregt, ein Walkingangebot, Pilates und Tai Chi k&#246;nnen ausprobiert werden, erg&#228;nzend werden Vortr&#228;ge zu gesunder Ern&#228;hrung, Sport im Alter oder auch Sucht und Depression angeboten.</p>
<p>Parallel zur Ausstellung gibt es am 4. September 2010  im Darmstadtium ein Fachforum mit dem Titel „Leben in Darmstadt – alt werden im Quartier“, das von der Fachkonferenz Altenhilfe organisiert wird. Ein Fachvortrag und eine anschlie&#223;ende Podiumsdiskussion sind weitere interessante H&#246;hepunkte des Seniorentages.</p>
<p>Die Stadtb&#252;cherei im Justus-Liebig-Haus, Gro&#223;e Bachgasse 2, wird im September einen Thementisch mit Medien aus den Bereichen Gesundheit, Bewegung, Sport im Alter, Finanzen und Recht, Lernen in der dritten Lebensphase und Wohnen im Alter pr&#228;sentieren.</p>
<p>Stadtrat Jochen Partsch sieht in den Seniorentagen die Chance, Impulse f&#252;r eine aktive Beteiligung von Senioren zu setzen: „Gut informierte und aufgekl&#228;rte Menschen bringen sich in das Gemeinwesen ein und beteiligen sich bei der Entwicklung sozialpolitischer Ziele f&#252;r unsere Stadt. Niemand wei&#223; besser, was &#228;ltere Menschen in Darmstadt brauchen, als die Seniorinnen und Senioren selbst. Wir sind auf ihre Erfahrungen angewiesen. Die durch Beteiligung gewonnenen Erkenntnisse m&#252;ssen in unsere kommunale Altenhilfeplanung einflie&#223;en“, erkl&#228;rt Partsch.</p>
<p>Beteiligungsorientierte Altenhilfeplanung beinhalte, so Partsch, die konsequente Orientierung an den Lebenslagen &#228;lterer Menschen. Damit sei Planung ein qualitativer und kommunikativer Prozess, in dem unterschiedliche Perspektiven zusammengef&#252;hrt werden. „Partizipative Planungsprozesse lassen sich als lokale Bildungsprozesse verstehen und sind damit ein Gewinn f&#252;r das Gemeinwesen insgesamt“, erl&#228;utert Stadtrat Jochen Partsch.</p>
<p>Detaillierte Informationen zu den Seniorentagen 2010 gibt es beim Seniorenrat e.V., Irmgard Klaff-Isselmann, Telefon 0174/3079423, Mail: klaff-isselmann [at] t-online.de oder beim Amt f&#252;r Soziales und Pr&#228;vention, Barbara Akdeniz, Telefon 06151/13-2468, Mail: amt-fuer-soziales-und-praevention [at] darmstadt.de</p>
<p>Das Veranstaltungsprogramm der Seniorentage liegt ab sofort im B&#252;rgerinformationszentrum am Luisenplatz, im Amt f&#252;r Soziales und Pr&#228;vention, Beratungs- und Servicezentrum f&#252;r &#196;ltere und Menschen mit Behinderung in der Frankfurter Stra&#223;e 71, den Seniorentreffs und den Bezirksverwaltungen bereit. Das Amt f&#252;r Soziales und Pr&#228;vention sendet das Programm mobilit&#228;tseingeschr&#228;nkten Personen auch per Post zu.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann er&#246;ffnet Geo- und Solarthermie-Ausstellung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann er&#246;ffnet am Mittwoch (25.08.10) um 19 Uhr im Kundencenter der Sparkasse Darmstadt die Umwelt-Ausstellung „Geothermie und Solarthermie“. Veranstalter der durch ganz Hessen tourenden Wanderausstellung des Hessischen Umweltministeriums ist das Agenda-B&#252;ro der Wissenschaftsstadt Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Darmstadt und der Hochschule Darmstadt.
„Wir in Darmstadt verstehen uns als Solarstadt und Klimaschutzkommune“, sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann er&#246;ffnet am Mittwoch (25.08.10) um 19 Uhr im Kundencenter der Sparkasse Darmstadt die Umwelt-Ausstellung „Geothermie und Solarthermie“. Veranstalter der durch ganz Hessen tourenden Wanderausstellung des Hessischen Umweltministeriums ist das Agenda-B&#252;ro der Wissenschaftsstadt Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Darmstadt und der Hochschule Darmstadt.</p>
<p>„Wir in Darmstadt verstehen uns als Solarstadt und Klimaschutzkommune“, sagt Walter Hoffmann, der auch Umwelt- und Klimaschutzdezernent ist. Umweltpolitisch sei die Verringerung des CO2-Ausstosses das „Schl&#252;sselproblem unserer Generation“. <span id="more-3489"></span>Hoffmann weiter: „Wir wollen daher lokal vor Ort die Akzeptanz der erneuerbaren Energien weiter f&#246;rdern, Klimaschutz ohne massiven Ausbau der erneuerbaren Energien ist undenkbar.“ Die Schau sei denn auch ein Beitrag zur Gesamtstrategie der Solarstadt Darmstadt.</p>
<p>Im Blickpunkt der Doppel-Ausstellung „Geothermische Anlagen – Heizen mit Erdw&#228;rme und Thermische Solaranlagen – Wasser erw&#228;rmen mit Sonne“ steht zum einen das Heizen mit Erdw&#228;rme und geothermische Anlagen. Erdw&#228;rme ist die erneuerbare Energie aus der Tiefe: Aus geothermischer Energie kann emissionsfrei Strom, W&#228;rme oder sogar K&#228;lte erzeugt werden. Zum anderen widmet sich die Schau den thermischen Solaranlagen – der Wassererw&#228;rmung durch Solar-Kollektoren. Beide Energieformen gelten als „Energie der Zukunft“, wie OB Hoffmann betonte.</p>
<p>Zur Ausstellungs-Vernissage h&#228;lt Prof. Lothar Petry von der Hochschule Darmstadt einen Fachvortrag: Er wird nach der offiziellen Er&#246;ffnung &#252;ber das Thema „Geothermie und Solarthermie – effiziente Energiegewinnung f&#252;r Heizw&#228;rme und Warmwasseraufbereitung“ referieren.</p>
<p>Die Ausstellung ist bis zum 17. September im Kunden-Center der Sparkasse Darmstadt auf dem Luisenplatz zu sehen. Die &#214;ffnungszeiten sind: Montag bis Donnerstag von 9 bis 18 Uhr, Freitag von 9 bis 16 Uhr, Samstag von 10 bis 13 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>NAUTRpur-Award-Projekt hilft Sch&#252;lern in Indien &#8211; Sch&#252;lerwettbewerb f&#252;r Zukunftsenergien geht in die n&#228;chste Runde</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Siegerprojekt des NATURpur-Awards kommt k&#252;nftig in einer Schule in Indien zum Einsatz. Die HSE hat die Idee der 13 Jahre alten Sch&#252;lerin Lydia f&#252;r eine „Solare Leseleuchte“ aufgegriffen und weiterentwickelt. Sie hatte die Leuchte mit einem Solarmodul, mit der sich in der vergangenen Runde um den NATURpur-Award beworben hatte, selbst entworfen und zusammengebaut. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-527" title="NATURpur-Award" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/naturpuraward.jpg" alt="NATURpur-Award" width="91" height="100" />Ein Siegerprojekt des <a href="http://www.naturpur-award.de" target="_blank">NATURpur-Awards</a> kommt k&#252;nftig in einer Schule in Indien zum Einsatz. Die HSE hat die Idee der 13 Jahre alten Sch&#252;lerin Lydia f&#252;r eine „Solare Leseleuchte“ aufgegriffen und weiterentwickelt. Sie hatte die Leuchte mit einem Solarmodul, mit der sich in der vergangenen Runde um den NATURpur-Award beworben hatte, selbst entworfen und zusammengebaut. Die Leseleuchte war f&#252;r eine Freundin in Indien bestimmt, deren Dorf &#252;ber keinen zuverl&#228;ssigen Stromanschluss verf&#252;gt. Sie konnte deshalb nach Einbruch der Dunkelheit h&#228;ufig ihre Schulb&#252;cher nicht mehr lesen. <span id="more-3435"></span></p>
<p>„Wir fanden die Idee so toll, dass wir aktiv geworden sind“, sagt HSE-Projektleiterin Britta Sattig. Die Schule in Indien, die Lydias Freundin besucht, erh&#228;lt jetzt so genannte Starterpakete mit Leuchtdioden und Akkus, mit denen die Sch&#252;ler aus einfachen Mitteln wie Bambusst&#246;cken und Fahrradschl&#228;uchen die Leuchte nachbauen k&#246;nnen. Dazu gibt es eine Bastelanleitung auf Englisch.</p>
<p>Nach der ersten Austragung 2006/2007 geht der NATURpur-Award nun in die n&#228;chste Runde. Bislang haben sich &#252;ber 1.500 Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler mit 214 Beitr&#228;gen beworben. Mittlerweile kommen auch Bewerbungen von au&#223;erhalb des Rhein-Main-Gebietes.</p>
<p>Der NATURpur-Award ist jetzt auch mit einer eigenen Plattform im Internet vertreten. Mit www.naturpur-award.de soll ein soziales Netzwerk f&#252;r Jugendliche rund um die Themen Klimaschutz und Energie f&#252;r die Zukunft entstehen. Die Internetplattform soll M&#246;glichkeiten der Begegnung von am Klimaschutz Interessierten schaffen, in Diskussionsforen Ideen auszutauschen oder gemeinsame Projekte zu entwickeln. Die Jugendlichen k&#246;nnen sich beim St&#246;bern in der Projektdatenbank f&#252;r eigene Arbeiten inspirieren lassen oder an Experten wenden, die ihre Fragen online beantworten. Mitmachen ist ganz einfach: Die User m&#252;ssen sich lediglich kostenlos registrieren. Die Anmeldung f&#252;r den NATURpur-Award findet jetzt auch &#252;ber die Plattform statt. Die Teilnehmer k&#246;nnen dort zudem die Dokumentationen ihrer Wettbewerbsbeitr&#228;ge einstellen.</p>
<p>Neu ist, dass die Besucher von www.naturpur-award.de in einer Online-Abstimmung einen Publikumspreis vergeben. Zudem wurde der Schulsonderpreis modifiziert, um einen gr&#246;&#223;eren Anreiz f&#252;r die Teilnahme zu schaffen. Ausgezeichnet wird die Schule, die am besten darlegt, wie sie Energie sparen und effizienter einsetzen will. Unterst&#252;tzung gibt es dabei vom Hessischen Kultusministerium, welches das Projekt „100 Schulen f&#252;r den Klimaschutz“ ins Leben gerufen hat.</p>
<p>Der Kreativit&#228;t sind f&#252;r eine Beteiligung keine Grenzen gesetzt: Ob allein, im Team oder in der Klasse Modelle gebastelt werden, eine Ausstellung konzipiert, eine Fragestellung poetisch er&#246;rtert, ein Song komponiert oder ein Theaterst&#252;ck aufgef&#252;hrt wird – alle Formen der Auseinandersetzung mit Energie und Klimaschutz sind willkommen. Mitmachen lohnt sich, findet Britta Sattig: „Und zwar in mehrfacher Hinsicht: Ein Projekt auszuarbeiten schult F&#228;higkeiten und vermittelt Kenntnisse, die sp&#228;ter an der Uni oder im Beruf von Vorteil sind. Alle Teilnehmer werden zu einer gro&#223;en Preisverleihung eingeladen und d&#252;rfen ihre Projekte in einer Ausstellung in der Centralstation pr&#228;sentieren.“ Die HSE entwickelt zudem interessante Projekte weiter. Und last but not least gibt es attraktive Preise: Der NATURpur-Award ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.</p>
<p>Neuer Schirmherr des NATURpur-Award ist der Wissenschaftler Peter Droege, Professor f&#252;r Nachhaltige Raumentwicklung an der Hochschule Liechtenstein. Droege ist Autor des Buches „Die erneuerbare Stadt – Anleitung zu einer urbanen Revolution“.</p>
<p>Die Bewerbung f&#252;r den NATURpur-Award ist bis 30. September 2010 m&#246;glich. Die Teilnehmer haben dann bis zum 24. November 2010 Zeit, ihre Projekte auszuarbeiten und einzureichen. Die Preisverleihung ist im Februar n&#228;chsten Jahres.</p>
<p>Quelle &amp; Bild: HEAG S&#252;dhessische Energie AG (HSE)</p>
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		<title>Pedelecs f&#252;r die Stadtverwaltung: Wissenschaftsstadt Darmstadt engagiert sich im bundesweiten Modellvorhaben &#8220;F&#246;rderprogramm Modellregion Elektromobilit&#228;t&#8221;</title>
		<link>http://www.darmstadtnews.de/2010/08/10/pedelecs-fuer-die-stadtverwaltung-wissenschaftsstadt-darmstadt-engagiert-sich-im-bundesweiten-modellvorhaben-foerderprogramm-modellregion-elektromobilitaet/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die St&#228;dte Darmstadt, Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden und Kassel haben sich erfolgreich f&#252;r das aus Bundesmittel gef&#246;rderte Modellvorhaben „F&#246;rderprogramm Modellregion Elektromobilit&#228;t ZEBRA“ (Zero Emission Best-Mobility Rhein-Main Area) beworben. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt engagiert sich im Teilprojekt „Bike + Business 2.0“ und testet die Alltagstauglichkeit elektrisch unterst&#252;tzter Fahrr&#228;der als Dienstfahrzeuge. Am Dienstag (10.08.10) &#252;bergab der Hersteller der Pedelecs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die St&#228;dte Darmstadt, Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden und Kassel haben sich erfolgreich f&#252;r das aus Bundesmittel gef&#246;rderte Modellvorhaben „F&#246;rderprogramm Modellregion Elektromobilit&#228;t ZEBRA“ (Zero Emission Best-Mobility Rhein-Main Area) beworben. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt engagiert sich im Teilprojekt „Bike + Business 2.0“ und testet die Alltagstauglichkeit elektrisch unterst&#252;tzter Fahrr&#228;der als Dienstfahrzeuge. Am Dienstag (10.08.10) &#252;bergab der Hersteller der Pedelecs, das Darmst&#228;dter Spezialunternehmen Riese und M&#252;ller, zum Projektstart die Fahrzeuge im Hof der st&#228;dtischen Bauverwaltung in der Bessunger Stra&#223;e. <span id="more-3432"></span></p>
<p>„Darmstadt ist Klimaschutzkommune 2006, Mitglied der Solarbundesliga, aktives Mitglied im Klimab&#252;ndnis Europ&#228;ischer Kommunen und bundesweit Modellstadt Klimaschutz mit bislang guten Ergebnissen in Rankings und Wettbewerben. Darmstadt hat eine Vorreiterrolle im kommunalen Klimaschutz, und diese Linie setzen wir mit dem neuen Projekt konsequent fort“, so Darmstadts Umweltdezernent, Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann, bei der &#220;bergabe der Pedelecs.</p>
<p>Darmstadts Sozialdezernent, Stadtrat Jochen Partsch, erg&#228;nzt: „Fahrr&#228;der und Pedelecs sind leise, sie produzieren keine Schadstoffe, schonen die Umwelt und tragen zur Entlastung der B&#252;rger von Stra&#223;enl&#228;rm und sch&#228;dlichen Abgasen bei. Mit unserer Beteiligung am Programm zur F&#246;rderung der Elektromobilit&#228;t unterst&#252;tzten wir direkt den Schutz von Mensch und Umwelt vor Ort. Das Projekt erg&#228;nzt in idealer Weise auch das Engagement Darmstadts im Gesunde St&#228;dte-Netzwerk, das vom Sozialdezernat initiiert wurde und als zentrales Projekt zur Gesundheitsf&#246;rderung und Vorsorge f&#252;r alle B&#252;rger in meinem Amt f&#252;r Soziales und Pr&#228;vention betreut wird.“</p>
<p>F&#252;r den Darmst&#228;dter Verkehrsdezernenten, Stadtrat Dieter Wenzel, z&#228;hlen weitere positive Aspekte des Projektes: „Wir wollen den praktischen Umweltschutz im Berufsalltag erproben und testen, ob Pedelecs das klassische Dienstauto auf Dauer ersetzen k&#246;nnen. Neben den direkten Entlastungseffekten f&#252;r Natur und Mensch spielen aber auch die Kosten eine Rolle, denn Pedelecs sind vergleichsweise g&#252;nstig in Unterhalt und Anschaffung.“</p>
<p>Das Projekt „Bike + Business 2.0“ endet im Juni 2011. Koordiniert wird die Untersuchung vom Planungsverband Ballungsraum Rhein-Main, mit dem die Stadt Darmstadt einen Kooperationsvertrag abgeschlossen hat, die Fachhochschule Frankfurt begleitet das Projekt wissenschaftlich. Dabei sollen Nutzungsbedingungen, Ausstattungserfordernisse und Infrastrukturnotwendigkeiten erforscht werden. Au&#223;erdem werden Nutzergruppen und deren Potentiale analysiert, im Zentrum steht auch der Wandel der Einstellung der Nutzer &#252;ber den Projektzeitraum hinweg.</p>
<p>Im Projekt kommen zehn Pedelecs des Darmst&#228;dter Fahrradherstellers Riese und M&#252;ller zum Einsatz, ihr Kauf wird durch den Bund mit 30 Prozent des Kaufpreises bezuschusst. Die Kosten f&#252;r die Wissenschaftsstadt Darmstadt belaufen sich auf 19.000 Euro.</p>
<p>Die Fahrr&#228;der kommen in ausgew&#228;hlten &#196;mtern in den Verwaltungsschwerpunkten in der Frankfurter Stra&#223;e, in Bessungen und in der Stadtmitte zum Einsatz: Das Jugendamt, das Amt f&#252;r Wohnungswesen, das Agenda-B&#252;ro und das Amt f&#252;r Soziales und Pr&#228;vention, die ihren Dienstsitz in der Frankfurter Stra&#223;e haben, werden die Fahrr&#228;der als Dienstfahrtzeugersatz f&#252;r alle Mitarbeiter nutzen. Das gilt auch f&#252;r das Stra&#223;enverkehrs- und Tiefbauamt in der Bessunger Stra&#223;e sowie das Rechtsamt und das Dezernatsb&#252;ro von Stadtrat Jochen Partsch am Luisenplatz.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>Burnout, Mobbing, Cyberbullying: Neue Infowebsite zu psychosozialen Belastungen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 08:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Mobbing durch Kollegen und Vorgesetzte bis zum Cyberbullying, dem Angriff via Internet oder Handy: psychosoziale Belastungen haben l&#228;ngst die unterschiedlichsten Lebensbereiche durchdrungen. Im Rahmen eines Wahlpflichtkurses konnten sich Studierende aus dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt (h_da) mit den verschiedenen Formen psychosozialer Belastungen auseinandersetzen. Entstanden ist daraus „Stoppt die Mobber“, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-90" title="Hochschule Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2008/12/hda.gif" alt="Hochschule Darmstadt" width="60" height="30" />Vom Mobbing durch Kollegen und Vorgesetzte bis zum Cyberbullying, dem Angriff via Internet oder Handy: psychosoziale Belastungen haben l&#228;ngst die unterschiedlichsten Lebensbereiche durchdrungen. Im Rahmen eines Wahlpflichtkurses konnten sich Studierende aus dem Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt (h_da) mit den verschiedenen Formen psychosozialer Belastungen auseinandersetzen. Entstanden ist daraus „Stoppt die Mobber“, eine wissenschaftlich fundierte Informationswebsite f&#252;r Betroffene und in die Thematik Involvierte. </p>
<p><a href="http://www.stopptdiemobber.h-da.de" target="_blank">www.stopptdiemobber.h-da.de</a> ist das Ergebnis der im Sommersemester an der h_da angebotenen Lehrveranstaltung „Psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz“. Unter der Leitung von Dr. Dr. Annemarie Rettenwander, h_da-Vertretungsprofessorin im Fach Psychologie, und Wolfgang Thau, medienp&#228;dagogischer Mitarbeiter der h_da und selbst ausgebildeter Sozialp&#228;dagoge, arbeiteten sich vierzehn Studierende in die Thematik ein. <span id="more-3393"></span>„Zun&#228;chst war offen, ob die Rechercheergebnisse am Ende in einem Flyer oder einer Brosch&#252;re m&#252;nden“, sagt Wolfgang Thau. Schnell habe man sich dann f&#252;r eine Informationswebsite entschieden, da sich viele Studierende selbst oft im Internet aufhielten und die Seite zudem die M&#246;glichkeit bietet, die Thematik weiterzuentwickeln. Nachdem mehrere Namen f&#252;r die Website in der Diskussion waren, ging „Stoppt die Mobber“ schlie&#223;lich als Favorit hervor.</p>
<p>Zu Beginn ihrer Arbeiten hatte sich die Forschergruppe auf jene psychosozialen Belastungen konzentriert, die besonders weit verbreitet scheinen: Stress und Burnout als Folge &#252;berm&#228;&#223;igen Engagements sowie die unterschiedlichen Formen des psychischen Terrors am Arbeitsplatz. Dazu z&#228;hlt insbesondere das Mobbing durch Kollegen und das Bossing, das Mobbing durch Vorgesetzte. In mehreren Arbeitsgruppen hatten sich die Studierenden den Thematiken gen&#228;hert und anhand der Analyse vorhandener wissenschaftlicher Untersuchungen die Website mit Fakten gef&#252;llt. „Man findet viel im Netz zu diesem Thema, mit unserer Seite m&#246;chten wir durch wissenschaftlich belegte Informationen Orientierung geben“, definiert Wolfgang Thau die Funktion der Seite. Zahlreiche Quellennachweise sowie erg&#228;nzende Links sollen dem Leser die M&#246;glichkeit bieten, sich weitergehend zu informieren.</p>
<p>„Schnell wurde uns klar, dass wir unser Themenspektrum erweitern m&#252;ssen“, sagt Annemarie Rettenwander. Stress und Mobbing im Studium sind nun weitere Schwerpunkte gewidmet und insbesondere dem Cyberbullying, dem Psychoterror durch elektronische Medien: etwa in sozialen Netzwerken im Internet oder via SMS. „Das Besondere am Cyberbullying ist, dass Betroffene nicht mehr nur am Arbeitsplatz, sondern rund um die Uhr den T&#228;tern ausgeliefert sind“, sagt Wolfgang Thau.</p>
<p>„Psychosoziale Probleme sind inzwischen hauptverantwortlich f&#252;r Krankenst&#228;nde und Fr&#252;hverrentung“, ordnet Annemarie Rettenwander die Brisanz der Thematik ein. Der wirtschaftliche Schaden f&#252;r Unternehmen durch Fehlzeiten und nachlassende Produktivit&#228;t der Mitarbeiter sei enorm. Umso wichtiger sei es, angehende Sozialp&#228;dagogen oder Sozialarbeiter f&#252;r die Thematik zu sensibilisieren. Eine Spezialisierung auf den Umgang mit psychosozialen Belastungen sei f&#252;r sie ein immer wichtiger werdendes Bet&#228;tigungsfeld. Zudem sei es unerl&#228;sslich, auch F&#252;hrungskr&#228;fte so zu schulen, dass sie ihre Aufgaben professionell und verantwortungsvoll wahrnehmen, damit gr&#246;bere Konflikte oder Mobbing gar nicht erst auftreten. Mobbing-Opfer w&#252;rden hingegen oft als Querulanten abgestempelt, dabei seien in der Regel interne Strukturdefizite verantwortlich f&#252;r das Problem.</p>
<p>Annemarie Rettenwander hofft, dass die Studierenden m&#246;glichst viel von dem Projekt „Stoppt die Mobber“ f&#252;r ihren weiteren Berufsweg mitnehmen. „Mir geht es um den didaktischen Wert“, sagt sie. „Dass sich die Studierenden in dem Projekt wiederfinden und sich gerne daran erinnern. Denn man lernt besonders viel, wenn man sich kreativ mit einem Thema auseinandersetzt, wie es die Studierenden bei der Gestaltung der Internetseite sehr engagiert getan haben.“ Wolfgang Thau verspricht sich von „Stoppt die Mobber“ eine Signalwirkung in die Hochschulen hinein: denn an zu wenigen Institutionen gebe es bislang direkte Ansprechpartner f&#252;r Betroffene.</p>
<p>Im kommenden Wintersemester setzt Wolfgang Thau die Forschungsarbeiten fort und m&#246;chte auf psychosoziale Belastungen am Arbeitsplatz und in der Freizeit blicken. Neben weiteren Ph&#228;nomenen wie Dating Violence, sexuell motivierte Gewalt unter Jugendlichen, und Stalking soll es auch um die Boreout-Problematik gehen. Das Boreout-Syndrom entsteht durch berufliche Unterforderung und Langeweile. Wolfgang Thau konnte dar&#252;ber hinaus einen ehemaligen Burnout-Betroffenen gewinnen, der den Studierenden Rede und Antwort steht. Die Forschungsergebnisse fassen die Studierenden erneut in Artikeln zusammen, die dann auf der Informationswebsite eingepflegt werden.</p>
<p>Quelle: Hochschule Darmstadt</p>
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		<title>Hochschulen erhalten 31 Millionen Euro f&#252;r zus&#228;tzliche Studienpl&#228;tze</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Hessens Hochschulen erhalten 2010 &#252;ber die Vereinbarungen des laufenden hessischen Hochschulpakts hinaus rund 31 Millionen Euro f&#252;r die Aufnahme zus&#228;tzlicher Studienanf&#228;nger. „Nach verhaltenem Start im Jahr 2007 war die Aufholjagd erfolgreich. Die gro&#223;e Mehrheit der Hochschulen hat die geforderte Zahl der neu zu schaffenden Pl&#228;tze erf&#252;llt, einige teils deutlich &#252;bertroffen. Diese Leistung wird jetzt durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-457" title="Euro" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/euro.jpg" alt="Euro" width="100" height="86" />Hessens Hochschulen erhalten 2010 &#252;ber die Vereinbarungen des laufenden hessischen Hochschulpakts hinaus rund 31 Millionen Euro f&#252;r die Aufnahme zus&#228;tzlicher Studienanf&#228;nger. „Nach verhaltenem Start im Jahr 2007 war die Aufholjagd erfolgreich. Die gro&#223;e Mehrheit der Hochschulen hat die geforderte Zahl der neu zu schaffenden Pl&#228;tze erf&#252;llt, einige teils deutlich &#252;bertroffen. Diese Leistung wird jetzt durch die vereinbarten Zahlungen honoriert“, betonte Staatsministerin Eva K&#252;hne-H&#246;rmann.</p>
<p>Insbesondere die Technische Universit&#228;t Darmstadt, die Universit&#228;t Kassel, die Universit&#228;t Marburg, die Fachhochschule Fulda sowie die Fachhochschule Gie&#223;en-Friedberg erhalten erh&#246;hte Zahlungen &#252;ber die Vorausberechnungen hinaus. Weiterhin ist beabsichtigt, nach Vorliegen der Zahlen zu den Studienanf&#228;ngern im Wintersemester 2010/11 im November diesen Jahres, den Hochschulen, die Anf&#228;nger &#252;ber die Planzahl 2010 hinaus aufgenommen haben, den Differenzbetrag noch im Dezember diesen Jahres zuzuweisen. <span id="more-3368"></span></p>
<p>Nach dem Hochschulpakt I hatten sich die L&#228;nder verpflichtet, von 2007 bis 2010 91.000 zus&#228;tzliche Anf&#228;ngerpl&#228;tze zu schaffen, 8.800 davon in Hessen. Entsprechend der getroffenen Vereinbarung, die eine h&#228;lftige Finanzierung zwischen Bund und L&#228;ndern vorsieht, steuert das Land einen Betrag in gleicher H&#246;he bei. Im Nachgang hat sich der Bund bereit erkl&#228;rt, auch Mehrleistungen zu finanzieren. Dies wird dann ab 2011 erfolgen.</p>
<p>Nach der Einigung zur Finanzierung des Hochschulpakts II im vergangenen Jahr ergibt sich f&#252;r die hessischen Hochschulen ein voraussichtliches, je zur H&#228;lfte von Land und Bund finanziertes F&#246;rdervolumen von rund 300 Millionen Euro &#252;ber die Laufzeit des Hochschulpakts 2011-2015. Der Bund zahlt insgesamt 3,7 Milliarden Euro. Bundesweit sollen zwischen 2011 und 2015 zus&#228;tzliche 275.400 Studienpl&#228;tze f&#252;r die erwarteten Studierendenzuw&#228;chse aufgrund der geburtenstarken Jahrg&#228;nge zu Anfang und Mitte der 1990er Jahre geschaffen werden.</p>
<p>Quelle: Hessisches Ministerium f&#252;r Wissenschaft und Kunst</p>
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		<title>Best&#228;ndig im Erfolg: HEAG</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die HEAG konnte das Gesch&#228;ftsjahr 2009 erfolgreich abschlie&#223;en. Aus dem neuen Gesch&#228;ftsbericht geht hervor, dass der HEAG-Konzern einen Umsatz von 1.553 Mio. Euro erwirtschaftete. Dies ist eine Steigerung um rund 151 Mio. Euro gegen&#252;ber dem Vorjahr. Gr&#252;nde f&#252;r die Umsatzsteigerung sind u. a. die Ausweitung der im Stromgro&#223;handel abgesetzten Mengen. Rund 680 Mio. Euro wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-2383" title="HEAG Holding AG" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/11/heag_holding.gif" alt="HEAG Holding AG" width="120" height="35" />Die HEAG konnte das Gesch&#228;ftsjahr 2009 erfolgreich abschlie&#223;en. Aus dem neuen Gesch&#228;ftsbericht geht hervor, dass der HEAG-Konzern einen Umsatz von 1.553 Mio. Euro erwirtschaftete. Dies ist eine Steigerung um rund 151 Mio. Euro gegen&#252;ber dem Vorjahr. Gr&#252;nde f&#252;r die Umsatzsteigerung sind u. a. die Ausweitung der im Stromgro&#223;handel abgesetzten Mengen. <span id="more-3324"></span>Rund 680 Mio. Euro wurden als Wertsch&#246;pfung f&#252;r die Region generiert. Auch dieser Wert konnte gegen&#252;ber 2008 um rund 80 Mio. Euro gesteigert werden. Dabei handelt es sich um Geld, das in der Region erwirtschaftet und hier vor Ort wieder ausgegeben wird. Somit verbleibt es im regionalen Wirtschaftskreislauf. Dazu z&#228;hlen neben L&#246;hnen und Geh&#228;ltern, Auftr&#228;ge an ortans&#228;ssige Unternehmen, Steuern und Dividenden.<br />
Insgesamt sch&#252;ttet die HEAG f&#252;r 2009 7,1 Mio. Euro aus, wovon 6,7 Mio. Euro direkt an die Wissenschaftsstadt Darmstadt flie&#223;en. Die Gesamtaussch&#252;ttung liegt um 5,8 Mio. Euro niedriger als im Vorjahr. Dennoch ist dies ein sehr guter Wert, da die Aussch&#252;ttungen an die HEAG um 7 Mio. Euro niedriger ausfielen als im Vorjahr. &#8220;Die HEAG hat ihre Best&#228;ndigkeit im Erfolg einmal mehr unter Beweis gestellt. Dass man zusammen viel erreichen kann, zeigt die Umsatzst&#228;rke des Konzerns deutlich. Dies ist in Zeiten einer Wirtschaftskrise ein gutes Ergebnis&#8221;, kommentiert Vorstandsmitglied Dr. Klaus-Michael Ahrend.</p>
<p>Der Kunde im Fokus<br />
Insgesamt investierte der HEAG-Konzern in 2009 rund 215 Mio. Euro (Vorjahr: 190 Mio. Euro). Diese flossen vor allem in Wind-, Solar- und Biomasseprojekte, in Aufforstungsprojekte sowie in Wohnimmobilien und Verkehrsinfrastruktur in der Region. &#8220;Damit wird die Leistungsqualit&#228;t f&#252;r unsere Kunden weiter verbessert&#8221;, sagt Dr. Markus Hoschek, Vorstandsmitglied der HEAG.<br />
Durch die positive Kundenansprache konnte die HSE-Gruppe 30.000 neue &#214;kostromkunden gewinnen. Auch das neuangebotene CO2-neutrale Gas wird von den Kunden positiv angenommen.<br />
Die Kundenzufriedenheit bei der bauverein AG zeigt sich in der vergleichsweise niedrigen Mieterfluktuation. Die bauverein AG investierte umfangreich in Neubauten und Modernisierungen. Einen neuen Impuls f&#252;r die Mieter setzte sie mit dem 1. Mehrgenerationenhaus im Passivhausstandard in Darmstadt.<br />
Ebenfalls kr&#228;ftig investiert hat die HEAG mobilo GmbH: Sie verbesserte das Angebot des &#214;PNV und baute u. a. die Stra&#223;enbahnlinie zweigleisig bis Arheilgen, erneuerte die Gleise am Willy-Brandt-Platz und nahm eine neue Stra&#223;enbahnwaschanlage in Eberstadt in Betrieb. Das Unternehmen &#252;berzeugte 2009 noch mehr Menschen: Es lag in der Kundenzufriedenheit deutlich &#252;ber dem Durchschnitt, was sich in der au&#223;ergew&#246;hnlichen Steigerung der Fahrgastzahlen um 8,3 % auf 38,6 Mio. Fahrg&#228;ste widerspiegelt.<br />
Auch die kleinste Tochter der HEAG, die Kulturfreunde Darmstadt gemeinn&#252;tzige GmbH, hat viel vor. Sie will ihr Engagement deutlich ausweiten.</p>
<p>Dr. Markus Hoschek, Vorstandsmitglied der HEAG, betont: &#8220;Die hohen Investitionen unterstreichen unseren Fokus auf den Kunden. Als einer der gr&#246;&#223;ten Investoren f&#252;r Infrastruktur in der Region verfolgt der Konzern mit all seinen Einheiten weiterhin das Ziel, qualitativ hochwertige Daseinsvorsorge zu erbringen.&#8221;</p>
<p>HEAG &#8211; gelebtes Netzwerk<br />
Die HEAG steht im engen Dialog mit den politisch Verantwortlichen, was sich auch im Gesch&#228;ftsbericht zeigt. Dort sind Meinungen &#252;ber die HEAG und das Beteiligungsmanagement einbezogen. Sie zeigen, dass der Weg der HEAG als der richtige angesehen wird. Dass der Darmst&#228;dter Weg &#252;ber die Stadt- und Landesgrenzen hinaus positiv aufgenommen wird, erf&#252;llt nicht nur die HEAG selbst, sondern auch Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann mit Stolz: &#8220;Darmstadt hat als erste hessische Gro&#223;stadt eine Stadtwirtschaftsstrategie entwickelt. Hiermit kann die Stadt ihren Einfluss sichern und den Unternehmen Klarheit geben, was von ihnen erwartet wird. Dies war nur mit Unterst&#252;tzung der HEAG m&#246;glich. Das zeigt mir, dass wir mit der &#220;bertragung des Beteiligungsmanagements auf die HEAG im Jahr 2007 den richtigen Weg gegangen sind!&#8221;</p>
<p>Die HEAG mit ihren Tochtergesellschaften HEAG S&#252;dhessische Energie AG (HSE), bauverein AG und HEAG mobilo GmbH ist einer der gr&#246;&#223;ten Arbeitgeber der Region. Insgesamt geh&#246;ren der HEAG-Gruppe 3140 Besch&#228;ftigte an; hiervon befanden sich 159 junge Menschen in Ausbildung. Der Konzern nimmt seine Verantwortung gegen&#252;ber der nachwachsenden Generation weiterhin sehr ernst und bildet &#252;ber Bedarf aus.</p>
<p>Synergien f&#252;r die Stadt<br />
Die Flexibilit&#228;t der Kommunen bei der Wahl der Organisationsform f&#252;r die Wahrnehmung der Daseinsvorsorge, wurde mit dem Vertrag von Lissabon erneut gest&#228;rkt. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt hat sich f&#252;r ein eigenes Modell des Beteiligungsmanagements entschieden. Die HEAG hat den ganzen Stadtkonzern im Blick und sucht nach Synergieeffekten zwischen den T&#246;chtern im HEAG-Konzern und den weiteren Beteiligungen der Stadt. Sie selbst &#252;bernahm z. B. die Buchhaltung f&#252;r eine Schwestergesellschaft, begleitete die B&#252;ndelung der Aufgaben im Gesch&#228;ftsfeld Immobilien und realisierte Potentiale im gemeinsamen Einkauf von G&#252;tern und Dienstleistungen.<br />
Dazu geh&#246;rt auch die Einf&#252;hrung eines Cash Managements im Stadtkonzern in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Darmstadt. Das Geld der Beteiligungen flie&#223;t hier ein und erwirtschaftet auf diese Weise mehr Zinsen. Im Gegenzug sind kurzfristige Darlehen zu attraktiven Konditionen m&#246;glich. Ein weiterer Vorteil hierbei: dieses Geld verbleibt im Stadtkonzern.</p>
<p>Zusammen mehr erreichen<br />
Im Fr&#252;hjahr 2009 fand das erste Stadtwirtschaftsforum in Darmstadt statt. Die Darmst&#228;dter Politik hatte die M&#246;glichkeit, sich im direkten Kontakt mit den Verantwortlichen der Stadtwirtschaft auszutauschen.<br />
Diese Veranstaltung war der Auftakt zur Erarbeitung der Stadtwirtschaftsstrategie, die von den politisch Verantwortlichen und den Verantwortlichen der Stadtwirtschaft unter der Federf&#252;hrung der HEAG entwickelt wurde. Auch bei der Umsetzung der Strategie wird intensiv zusammengearbeitet. Verschiedene Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung, z. B. die Erstellung eines Beteiligungskodex, Cross Mentoring, &#220;berpr&#252;fung Schulbusverkehr und Gemeinsamer Einkauf. Die Stadtwirtschaftsstrategie sieht auch den Ausbau von Kooperationen der Beteiligungen der Stadtwirtschaft mit lokalen Hochschul- und Forschungseinrichtungen vor. In diesem Sinne ging die HEAG eine Kooperation mit der TU Darmstadt und der Hochschule Darmstadt ein, um die Besch&#228;ftigten weiterzubilden.</p>
<p>Quelle: HEAG Holding AG &#8211; Beteiligungsmanagement der Wissenschaftsstadt Darmstadt (HEAG)</p>
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		<title>45. Internationalen Ferienkurse f&#252;r Neue Musik Darmstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Musik machen, Musik schaffen, Musik entdecken – und das 14 Tage und N&#228;chte lang, rund um die Uhr: Das sind die „Internationalen Ferienkurse f&#252;r Neue Musik Darmstadt“, die das Internationale Musikinstitut Darmstadt (IMD) vom 17. bis 31. Juli 2010 zum 45. Mal ausrichtet. In Workshops, Konzerten und Lesungen dreht sich alles um die sogenannte Neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-552" title="Klavier" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/02/klavier.jpg" alt="Klavier" width="100" height="50" />Musik machen, Musik schaffen, Musik entdecken – und das 14 Tage und N&#228;chte lang, rund um die Uhr: Das sind die „Internationalen Ferienkurse f&#252;r Neue Musik Darmstadt“, die das <a href="http://www.imd.darmstadt.de" target="_blank">Internationale Musikinstitut Darmstadt</a> (IMD) vom 17. bis 31. Juli 2010 zum 45. Mal ausrichtet. In Workshops, Konzerten und Lesungen dreht sich alles um die sogenannte Neue Musik, also die „ernste Musik“ des 20. und 21. Jahrhunderts. 355 Kursteilnehmer – Komponisten, Instrumentalisten, Musikwissen-schaftler und Klangk&#252;nstler – aus 47 L&#228;ndern werden in Darmstadt erwartet, um gemeinsam Musik zu komponieren und interpretieren. Eines der vielen Projekte der Ferienkurse ist das Atelier Elektronik, das sich ausschlie&#223;lich der elektronischen Musik widmet und vom Darmst&#228;dter Pharma- und Chemieunternehmen Merck unterst&#252;tzt wird. <span id="more-3321"></span></p>
<p>Verschiedene Protagonisten dieser Stilrichtung laden dabei zu musikalischen Workshops ein und pr&#228;sentieren die Ergebnisse ihrer Arbeiten in insgesamt neun Konzerten der &#214;ffentlichkeit. „Die Ferienkurse sind die Speerspitze der Neuen Musik und immer am Puls der Zeit“, sagt Daniela Lewin, bei Merck f&#252;r Kunst- und Kultursponsoring zust&#228;ndig. „Das Atelier Elektronik, das etablierte und junge K&#252;nstler zusammenbringt, hat einen sehr experimentellen und innovativen Charakter. Das passt gut zu uns als forschendem Unternehmen.“</p>
<p>Als Workshopleiter kommen unter anderem die Komponisten Orm Finnendahl (Hochschule f&#252;r Musik Freiburg), Ludger Br&#252;mmer (ZKM Karlsruhe), Franz Martin Olbrisch (Hochschule f&#252;r Musik Carl Maria von Weber Dresden) und Francisco López nach Darmstadt. Die Er&#246;ffnungsperformance des Ateliers Elektronik unter dem Titel „Black Sea“ gestaltet am 18. Juli ab 22 Uhr der &#246;sterreichische Musiker Christian Fennesz (Gitarre und elektronische Ger&#228;te) im „603qm“ in der Alexanderstra&#223;e 29. Auch Fennesz wird in der ersten Ferienkurs-Woche einen Workshop gestalten. Weitere Auff&#252;hrungen des Projekts finden bis zum Ende der Ferienkurse im „603qm“ und weiteren Veranstaltungsorten in Darmstadt statt.</p>
<p>Die Stadt lud erstmals 1946 zu den „Internationalen Ferienkurse f&#252;r Neue Musik“ ein, seit 1948 werden sie alle zwei Jahre im Sommer vom IMD organisiert. Ihr Ziel ist es, Nachwuchsmusiker zusammenzubringen, Netzwerke aufzubauen, zu debattieren, zu spielen und zu komponieren. Dazu arbeiten Studenten aus aller Welt mit internationalen Komponisten, Dirigenten, Interpreten und Wissenschaftlern in Seminaren zusammen, h&#246;ren Vortr&#228;ge oder diskutieren &#252;ber die Musik der Gegenwart.</p>
<p>Quelle: Merck KGaA</p>
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		<item>
		<title>Diplomausstellung des Fachbereich Gestaltung der Hochschule Darmstadt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Messel]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 16. Juli 2010 stellen die Studierenden des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt ihre Abschlussarbeiten aus dem Sommersemester 2010 im Alfred-Messel-Haus (Geb&#228;ude E40) in Darmstadt der interessierten &#214;ffentlichkeit vor. Gezeigt werden insgesamt 40 Abschlussarbeiten aller Fachgebiete, die sich auf zwei Ebenen im Designhaus verteilen. 
Das Designhaus Darmstadt (Geb&#228;ude E40) ist in der Zeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 16. Juli 2010 stellen die Studierenden des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt ihre Abschlussarbeiten aus dem Sommersemester 2010 im Alfred-Messel-Haus (Geb&#228;ude E40) in Darmstadt der interessierten &#214;ffentlichkeit vor. Gezeigt werden insgesamt 40 Abschlussarbeiten aller Fachgebiete, die sich auf zwei Ebenen im Designhaus verteilen. <span id="more-3320"></span></p>
<p>Das Designhaus Darmstadt (Geb&#228;ude E40) ist in der Zeit von 12 bis 18 Uhr von donnerstags bis sonntags ge&#246;ffnet.</p>
<p>Vernissage: Freitag, 16. Juli 2010 um 18 Uhr<br />
Verleihung: Freitag, 16. Juli 2010 um 19 Uhr</p>
<p>Ausstellung: Samstag, 17. – Sonntag, 18. Juli 2010 und Donnerstag, 22. – Samstag, 24. Juli 2010 jeweils 12 bis 18 Uhr</p>
<p>Adresse: Alfred-Messel-Haus / Hessen-Design e.V., Eugen-Bracht-Weg 6, 64287 Darmstadt</p>
<p>Quelle: Hochschule Darmstadt</p>
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		<title>Hochschule Darmstadt w&#228;hlt Vizepr&#228;sidenten f&#252;r Wissenschaftliche Infrastruktur</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 17:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Zweidrittel-Mehrheit hat die Wahlversammlung der Hochschule Darmstadt (h_da) am Dienstag (06. Juli 2010) einen Vizepr&#228;sidenten f&#252;r Wissenschaftliche Infrastruktur in das neue Pr&#228;sidium gew&#228;hlt. Prof. Dr. Heinz-Erich Erbs (58) erhielt 18 Stimmen der 27 anwesenden Wahlberechtigten bei sechs Gegenstimmen sowie zwei ung&#252;ltigen und einer Enthaltung. Er hatte keinen Gegenkandidaten. Der Informatik-Professor lehrt an der h_da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-90" title="Hochschule Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2008/12/hda.gif" alt="Hochschule Darmstadt" width="60" height="30" />Mit Zweidrittel-Mehrheit hat die Wahlversammlung der <a href="http://www.h-da.de" target="_blank">Hochschule Darmstadt</a> (h_da) am Dienstag (06. Juli 2010) einen Vizepr&#228;sidenten f&#252;r Wissenschaftliche Infrastruktur in das neue Pr&#228;sidium gew&#228;hlt. Prof. Dr. Heinz-Erich Erbs (58) erhielt 18 Stimmen der 27 anwesenden Wahlberechtigten bei sechs Gegenstimmen sowie zwei ung&#252;ltigen und einer Enthaltung. Er hatte keinen Gegenkandidaten. Der Informatik-Professor lehrt an der h_da mit dem Schwerpunkt Datenbanken und wird sein Amt am 1. September in Teilzeit antreten. Neben der Leitungsaufgabe will sich Erbs auch weiterhin der Lehre und Forschung im Fachbereich Informatik widmen. Seine dreij&#228;hrige Amtszeit geht bis zum 31. August 2013. Die Fortf&#252;hrung des Amtes danach bedarf der Wiederwahl. Erbs &#252;bernimmt die Aufgaben von Prof. Dr. Gerhard Knorz, der als Vizepr&#228;sident f&#252;r Informations- und Qualit&#228;tsmanagement nicht wieder kandidiert hatte. Knorz ist seit 2002 Vizepr&#228;sident. <span id="more-3310"></span></p>
<p>Prof. Dr. Heinz-Erich Erbs lehrt seit 1987 im Rahmen seiner Professur an der Hochschule Darmstadt und hat sich in verschiedenen Koordinierungs- und F&#252;hrungspositionen im Fachbereich Informatik als auch im Hochschulsenat engagiert. Der 58-j&#228;hrige lebt mit seiner Familie in Fr&#228;nkisch-Crumbach.</p>
<p>Wie bei seinem Vorg&#228;nger fallen zuk&#252;nftig in den Zust&#228;ndigkeitsbereich des designierten Vizepr&#228;sidenten neben den Bibliotheken auch die Abteilung „IT-Dienste und Anwendungen“ sowie der „Service Print Medien“ mit Druckerei und Poststelle. Jedoch wird das Qualit&#228;tsmanagement, bisher auch im Ressort von Prof. Knorz, k&#252;nftig beim Pr&#228;sidenten, Prof. Dr. Ralph Stengler, angesiedelt sein. Zudem will der Prof. Erbs als Vizepr&#228;sident das Ressort an einer Leitidee ausrichten, die sich auch im neuen Namen widerspiegelt. Statt „Informations- und Qualit&#228;tsmanagement“ wird es k&#252;nftig „Wissenschaftliche Infrastruktur“ hei&#223;en. Prof. Dr. Heinz-Erich Erbs: „Der neue Name bringt auf den Punkt wie sich das Ressort bisher entwickelt hat und sich weiter entwickeln soll: als Dienstleister f&#252;r die wissenschaftliche Infrastruktur von Studium, Lehre und Forschung f&#252;r die gesamte Hochschule. Wir schaffen die M&#246;glichkeiten zur effektiven Verbindung dieser Bereiche und f&#252;r eine bessere Kommunikation zwischen Hochschulleitung und Fachbereichen.“</p>
<p>Nach seiner erfolgreichen Wahl sagte Prof. Dr. Heinz-Erich Erbs: „Ich freue mich &#252;ber das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich m&#246;chte in den kommenden Jahren digitale Medien noch mehr in die Lehre unserer Hochschule integrieren und Anreize schaffen, moderne Lehrmethoden einzusetzen. Daneben k&#246;nnte etwa ein Informationssystem bereit gestellt werden, das Lernfortschritte und momentane Defizite von Studierenden besser erkennbar macht und damit die F&#246;rderungsm&#246;glichkeiten verbessert. Eine weitere Idee ist, die Informations&#252;bermittlung zu Lehrveranstaltungen auf private Mobiltelefone oder Notebooks zu erm&#246;glichen. Ich m&#246;chte zudem die Nutzung einer im Fachbereich Informatik entwickelten Handy-Anwendung diskutieren, mit der Studierende ihren tats&#228;chlichen Arbeitsaufwand f&#252;r Lehrveranstaltungen anonym festhalten k&#246;nnen. Sie k&#246;nnten sich so mit ihren Erfahrungen in eine besser abgestimmte Planung der Lehrinhalte einbringen. Bei Hochschulwahlen k&#246;nnte die Einf&#252;hrung elektronischer Verfahren eine positive Wirkung auf die Beteiligung haben.“</p>
<p>Zudem wird der designierte Vizepr&#228;sident auch Projekte seines Vorg&#228;ngers weiter voran treiben: „Ich &#252;bernehme von Vizepr&#228;sident Prof. Dr. Gerhard Knorz ein gut gef&#252;hrtes Ressort. Ein gro&#223;er Teil meiner Bem&#252;hungen wird sich daher auf die Fortf&#252;hrung der bisherigen Arbeit konzentrieren. So soll beispielsweise das bestehende WLAN-Angebot an den h_da-Standorten nach und nach fl&#228;chendeckend und mit hoher Bandbreite ausgebaut werden.“</p>
<p>Quelle: Hochschule Darmstadt</p>
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		<title>Charlotte-Prinz-Stipendiatin Ankabuta stellt sich vor: Songie Seuk lebt und arbeitet seit Anfang April im Atelierhaus Prinz</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 06:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber ihre Arbeiten schreibt sie: „Ich stelle durch Verkn&#252;pfen verschiedener Materialien dar, wie ich in den Momenten scheine oder schien.“ Seit Anfang April lebt und arbeitet Songie Seuk – die sich mit K&#252;nstlernamen Ankabuta nennt – im Atelierhaus Prinz in Darmstadt-Arheilgen.
Die 1980 in S&#252;dkorea geborene K&#252;nstlerin hatte die hessenweite Ausschreibung des Kulturamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#220;ber ihre Arbeiten schreibt sie: „Ich stelle durch Verkn&#252;pfen verschiedener Materialien dar, wie ich in den Momenten scheine oder schien.“ Seit Anfang April lebt und arbeitet Songie Seuk – die sich mit K&#252;nstlernamen Ankabuta nennt – im Atelierhaus Prinz in Darmstadt-Arheilgen.</p>
<p>Die 1980 in S&#252;dkorea geborene K&#252;nstlerin hatte die hessenweite Ausschreibung des Kulturamtes der Wissenschaftsstadt Darmstadt f&#252;r sich entschieden und hat vor einem knappen Vierteljahr das Charlotte-Prinz-Stipendium angetreten. <span id="more-3289"></span></p>
<p>Dieses K&#252;nstlerstipendium der Stadt Darmstadt, das durch eine Schenkung der 1993 verstorbenen Malerin Charlotte Prinz begr&#252;ndet wurde, wird seit 1993 in zweij&#228;hrigem Rhythmus an junge Kunstabsolventen hessischer Kunstakademien vergeben. Das Stipendium dient nach dem Willen der Stifterin der F&#246;rderung des k&#252;nstlerischen Nachwuchses in Hessen und soll jungen K&#252;nstlerinnen und K&#252;nstlern helfen, sich nach Abschluss ihrer Studienzeit k&#252;nstlerisch weiterzuentwickeln.</p>
<p>Das Stipendium gew&#228;hrt f&#252;r die Dauer von zwei Jahren kostenfreies Wohnen und Arbeiten im Atelierhaus Prinz sowie eine monatliche finanzielle Zuwendung in H&#246;he von 1.100 Euro zur Bestreitung des Lebensunterhaltes. &#220;ber die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Jury, die sich aus dem Kulturdezernenten der Stadt Darmstadt, und je einem Vertreter des Kunstvereins Darmstadt e.V., des Instituts Mathildenh&#246;he und des Hessischen Landesmuseums und einem zus&#228;tzlich von der Jury berufenen aktiven K&#252;nstler zusammensetzt.</p>
<p>Ankabuta hat das Studium &#8220;Fine Arts&#8221; an der Chung-Ang Universi&#228;t in S&#252;dkorea 2003 abgeschlossen und im Anschluss daran an der Kunsthochschule Kassel mit dem Schwerpunkt Freie Kunst studiert. Ihr Studium in Kassel beendete sie im Sommer 2009 mit der Beurteilung &#8220;sehr gut&#8221;. Ankabuta kann bereits auf eine Reihe von Gemeinschaftsausstellungen sowie auf eine Einzelausstellung in S&#252;dkorea zur&#252;ckblicken. 2008 gewann die K&#252;nstlerin in M&#252;nchen den ersten Preis des Kunstwettbewerbs &#8220;FemeFeuerFanatismus&#8221; mit ihrer Installation &#8220;Ameisen ein Massenph&#228;nomen&#8221;.</p>
<p>Im Anschluss an ihr Stipendium wird Ankabuta ihre in Darmstadt entstandenen Arbeiten in einer Ausstellung pr&#228;sentieren.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>Hessisches Wissenschaftsministerium f&#246;rdert drei neue LOEWE-Schwerpunkte der TU Darmstadt mit 13 Millionen Euro</title>
		<link>http://www.darmstadtnews.de/2010/06/28/hessisches-wissenschaftsministerium-foerdert-drei-neue-loewe-schwerpunkte-der-tu-darmstadt-mit-13-millionen-euro/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 05:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[TU Darmstadt]]></category>
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		<description><![CDATA[Das LOEWE-Rudel der Technischen Universit&#228;t Darmstadt erh&#228;lt Zuwachs: Wie das hessische Wissenschaftsministerium am Freitag (25. Juni) bekannt gab, werden im Rahmen des Forschungsf&#246;rderungsprogramms „LOEWE“ (Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-&#246;konomischer Exzellenz)“ drei weitere Schwerpunkte aus Chemie, Informationstechnik und Wirtschaftswissenschaften gef&#246;rdert, die unter der Federf&#252;hrung der TU Darmstadt stehen.
„In den gef&#246;rderten LOEWE-Projekten hat die TU Darmstadt aussichtsreiche Forschungsans&#228;tze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1719" title="Technische Universit&#228;t Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/tu120.gif" alt="Technische Universit&#228;t Darmstadt" width="120" height="50" />Das LOEWE-Rudel der Technischen Universit&#228;t Darmstadt erh&#228;lt Zuwachs: Wie das hessische Wissenschaftsministerium am Freitag (25. Juni) bekannt gab, werden im Rahmen des Forschungsf&#246;rderungsprogramms „LOEWE“ (Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-&#246;konomischer Exzellenz)“ drei weitere Schwerpunkte aus Chemie, Informationstechnik und Wirtschaftswissenschaften gef&#246;rdert, die unter der Federf&#252;hrung der TU Darmstadt stehen.</p>
<p>„In den gef&#246;rderten LOEWE-Projekten hat die TU Darmstadt aussichtsreiche Forschungsans&#228;tze zusammengefasst und koordiniert. Die vielversprechenden Themen haben nun – auch dank der F&#246;rderung – mittelfristig die Chance, sich zu neuen Forschungsschwerpunkten zu entwickeln und damit das zuk&#252;nftige Profil der TU ma&#223;geblich zu pr&#228;gen“, kommentierte TU-Pr&#228;sident Prof. Hans J&#252;rgen Pr&#246;mel den Erfolg. F&#252;r die drei neuen LOEWE-Schwerpunkte erh&#228;lt die Technische Universit&#228;t Darmstadt in den kommenden drei Jahren F&#246;rdergelder in H&#246;he von insgesamt 13 Millionen Euro. <span id="more-3260"></span></p>
<p>Die neuen LOEWE-Schwerpunkte der TU im Detail:</p>
<p><strong>Dynamo PLV – Dynamische und nahtlose Integration von Produktion, Logistik und Verkehr</strong></p>
<p>Produktionsunternehmen werden im Rahmen der Globalisierung zunehmend Ankn&#252;pfungen an weltweit verteilte Wertsch&#246;pfungssysteme haben. Damit sto&#223;en die Verkehrssysteme immer mehr an ihre Kapazit&#228;tsgrenzen. Die nahtlose Betrachtung der Teildisziplinen ist notwendig, um eine Entscheidungsbasis f&#252;r ein integriertes Gesamtoptimum schaffen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Mit dem geplanten Forschungsprojekt sollen f&#252;r Wirtschaft und Politik Methoden und Instrumente bereitgestellt werden, die einen Entscheidungsprozess zur nahtlosen Gestaltung der G&#252;ter- und Informationsfl&#252;sse in Produktion, Logistik und Verkehr erm&#246;glichen. Beteiligte Partner sind die TU Darmstadt, die European Business School ebs, die Universit&#228;t Frankfurt, die Universit&#228;t Kassel und die Fachhochschule Frankfurt. Sprecher des Projekts ist Prof. Dr. Hans-Christian Pfohl vom Fachgebiet Unternehmensf&#252;hrung und Logistik der TU Darmstadt. Das Projekt wird mit 4 Millionen Euro gef&#246;rdert.</p>
<p><strong>Kooperative Sensorkommunikation</strong></p>
<p>Dem in den vergangenen Jahrzehnten erzielten Fortschritt auf dem Gebiet der drahtlosen Kommunikation ist es zu verdanken, dass heute die H&#228;lfte der Weltbev&#246;lkerung drahtlos und mobil kommunizieren kann. F&#252;r eine zuk&#252;nftige Vernetzung von Nutzern, Rechnern und physikalischen Objekten an jedem Ort und zu jeder Zeit sind die Weiterentwicklung wissenschaftlicher Methoden und Werkzeuge, die Entwicklung neuer Basistechnologien und neuer Kommunikationsparadigmen notwendig.</p>
<p>Ziel des Forschungsvorhabens ist die Etablierung eines interdisziplin&#228;ren Schwerpunkts, der grundlegende wissenschaftliche Fragen der kooperativen Sensorkommunikation erforscht. Beteiligte Partner sind die TU Darmstadt und die Universit&#228;t Kassel. Sprecher des Projekts ist Prof. Dr. Abdelhak Zoubir vom Institut f&#252;r Nachrichtentechnik der TU Darmstadt. Das Projekt wird mit 4,5 Millionen Euro gef&#246;rdert.</p>
<p><strong>SOFT CONTROL – Mit Polymeren an Grenzfl&#228;chen Funktionen effizient schalten</strong></p>
<p>Das Projekt nutzt d&#252;nne Polymer- und Polymerhybrid-Schichten, die sich an funktionalen Grenzfl&#228;chen mittels &#228;u&#223;erer Reize wie zum Beispiel Licht oder elektrische Felder in ihrer Struktur reversibel schalten lassen und es dadurch erlauben, geeignet angekoppelte Folgeprozesse effizient zu modulieren. Eine der zentralen Fragen ist, welche durch externe Reize ausl&#246;sbaren Struktur&#228;nderungen bei welchen Polymeren hinreichend homogene, schnelle und effiziente Schaltvorg&#228;nge erm&#246;glichen. Beteiligte Partner sind die TU Darmstadt und das Deutsche Kunststoff-Institut (DKI) Darmstadt. Sprecher des Projekts ist Prof. Dr. Markus Biesalski vom Fachgebiet Makromolekulare Chemie der TU Darmstadt. Das Projekt wird mit 4,5 Millionen Euro gef&#246;rdert.</p>
<p><strong>Weitere Projekte in der Endrunde</strong></p>
<p>Beteiligt ist die TU Darmstadt au&#223;erdem im neuen LOEWE-Schwerpunkt „Digital Humanities“ mit den Partnern Universit&#228;t Frankfurt, dem Freien Deutschen Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum und dem St&#228;del Museum Frankfurt. Das Projekt erh&#228;lt eine F&#246;rderung von 3,8 Millionen Euro. In der Endauswahl nicht f&#252;r eine F&#246;rderung ber&#252;cksichtigt wurden das von der TU vorgeschlagene LOEWE-Zentrum „Materialium – Advanced Materials Center“ und der Schwerpunkt „Urban Energies – Lokale Energienetze im Siedlungsraum“.</p>
<p>In der mittlerweile dritten LOEWE-Staffel f&#246;rdert das hessische Wissenschaftsministerium ein LOEWE-Zentrum und sieben LOEWE-Schwerpunkte mit rund 46,1 Millionen Euro. Mit dem Forschungsf&#246;rderungsprogramm LOEWE will das Land Hessen seit 2008 wissenschaftspolitische Impulse setzen und damit die hessische Forschungslandschaft nachhaltig st&#228;rken. Die Landesregierung leistet eine Anschubfinanzierung, die den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Hessen eine Schwerpunktbildung und damit eine weitere Profilierung erleichtern soll. Bislang bestehen unter der Federf&#252;hrung der TU Darmstadt das LOEWE-Zentrum „Center for Advanced Security Research Darmstadt CASED“ sowie der LOEWE-Schwerpunkt „Eigenlogik der St&#228;dte“. Zudem ist die TU an den LOEWE-Zentren „Helmholtz International Center for FAIR“ und „Adaptronik – Research, Innovation, Application“ ma&#223;geblich beteiligt.</p>
<p>Quelle: TU Darmstadt</p>
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		<title>Wespen und Hornissen &#8211; Vortrag des BUND mit vielen Tipps an der Volkshochschule</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 05:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Justus-Liebig-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem zunehmendem warmen Wetter fallen sie uns mehr und mehr auf: Wespen und Hornissen auf Nahrungssuche oder wir entdecken gar in unserem Umfeld ein immer gr&#246;&#223;er werdendes Nest. Der Vortrag des BUND zeigt, wie man sich f&#252;r diesen Sommer mit Hilfe kleinerer Ma&#223;nahmen arrangieren kann oder, wenn es gar nicht anders geht, ein Nest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1843" title="Wespe - Foto: Roland Ster" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/wespe.jpg" alt="Wespe - Foto: Roland Ster" width="120" height="103" />Mit dem zunehmendem warmen Wetter fallen sie uns mehr und mehr auf: Wespen und Hornissen auf Nahrungssuche oder wir entdecken gar in unserem Umfeld ein immer gr&#246;&#223;er werdendes Nest. Der Vortrag des BUND zeigt, wie man sich f&#252;r diesen Sommer mit Hilfe kleinerer Ma&#223;nahmen arrangieren kann oder, wenn es gar nicht anders geht, ein Nest auch umgesiedelt werden kann. <span id="more-3257"></span></p>
<p>Wespenberaterin Brigitte Martin vom BUND wird Nester von Hornissen und verschiedenen Wespenarten vom Vorjahr zum Anfassen mitbringen, die von den kleinen Insekten kunstvoll nur f&#252;r einen Sommer gebaut wurden.</p>
<p>Der Vortrag findet statt am Dienstag, 29. Juni 2010 um 19.30 Uhr in der Volkshochschule Darmstadt im Justus-Liebig-Haus, Gro&#223;e Bachgasse 2, im Raum 21. Mehr Informationen zum Thema gibt es unter <a href="http://www.bund-darmstadt.de" target="_blank">www.bund-darmstadt.de</a>.</p>
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		<title>John Dew bleibt bis 2014 Intendant des Staatstheaters Darmstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 04:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Oberbürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstheater]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[John Dews Vertrag als Intendant des Staatstheaters Darmstadt wird bis zum Jahr 2014 verl&#228;ngert. Das hat die Hessische Ministerin f&#252;r Wissenschaft und Kunst, Eva K&#252;hne-H&#246;rmann, am Mittwoch (23.06.10) in Wiesbaden bekanntgegeben. Seit der Spielzeit 2004/2005 ist Dew Intendant des Staatstheaters. 
Ministerin K&#252;hne-H&#246;rmann hob hervor, dass Dews k&#252;nstlerische Arbeit einen wachsenden Publikumszuspruch mit zuletzt stark steigenden Zuschauerzahlen erfahre. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-320" title="Staatstheater" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/01/staatstheater.jpg" alt="Staatstheater" width="150" height="88" />John Dews Vertrag als Intendant des Staatstheaters Darmstadt wird bis zum Jahr 2014 verl&#228;ngert. Das hat die Hessische Ministerin f&#252;r Wissenschaft und Kunst, Eva K&#252;hne-H&#246;rmann, am Mittwoch (23.06.10) in Wiesbaden bekanntgegeben. Seit der Spielzeit 2004/2005 ist Dew Intendant des Staatstheaters. <span id="more-3248"></span></p>
<p>Ministerin K&#252;hne-H&#246;rmann hob hervor, dass Dews k&#252;nstlerische Arbeit einen wachsenden Publikumszuspruch mit zuletzt stark steigenden Zuschauerzahlen erfahre. „Besonders zukunftsweisend ist sein Einsatz f&#252;r die j&#252;ngere Zuschauergeneration mit besonderen Angeboten f&#252;r Familien und f&#252;r Studierende durch eine intensive Zusammenarbeit des Staatstheaters mit der Technischen Universit&#228;t Darmstadt und der Hochschule Darmstadt“, sagte K&#252;hne-H&#246;rmann.</p>
<p>Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann betonte die k&#252;nstlerische Innovationskraft von John Dew: „ Ihm ist es gelungen, zentrale k&#252;nstlerische Werke der Vergessenheit zu entrei&#223;en und uns wieder nahe zu bringen. Der gro&#223;e Zuspruch von Publikum und Kritik gerade in den letzten Wochen zeigt, wie erfolgreich sein Engagement in Darmstadt ist; ich freue mich sehr auf die weiteren Arbeiten von John Dew am Staatstheater Darmstadt“.</p>
<p>Der 1944 auf Kuba geborene und in New York aufgewachsene Regisseur war von 1982 bis 1995 Oberspielleiter der Oper am Stadttheater Bielefeld. Dort pr&#228;gte er die so genannte „Bielefelder Dramaturgie“ mit, die sich der Wiederentdeckung von Werken widmete, die durch die nationalsozialistische Politik verdr&#228;ngt worden waren. Von 1995 bis 2001 war er Generalintendant des Theaters Dortmund. Als Schwerpunkt seiner Arbeit dort widmete er sich vergessenen Werken der franz&#246;sischen Opernliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts. Gleichzeitig gastierte John Dew in den bedeutendsten Theatern der Welt, wie der Deutschen Oper Berlin, den Opernh&#228;usern in Hamburg, Leipzig, und Z&#252;rich, der Wiener Staatsoper, der Royal Opera Covent Garden in London, der Opéra Comique Paris, der Houston Grand Opera, Operan G&#246;teborg und dem Teatro Real Madrid.</p>
<p>Quelle: Hessisches Ministerium f&#252;r Wissenschaft und Kunst</p>
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		<title>Erhaltungs- und Erg&#228;nzungsma&#223;nahmen auf der Mathildenh&#246;he beginnen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 06:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oberb&#252;rgermeister und Kulturdezernent Walter Hoffman stellte am Dienstag (15. Juni 2010) gemeinsam mit dem Koordinator Mathildenh&#246;he, Nikolaus Heiss, w&#228;hrend eines Rundgangs die Bau-, Verbesserungs- und Erg&#228;nzungsma&#223;nahmen des Investitionsprogramms Mathildenh&#246;he vor. Die Ma&#223;nahmen basieren auf der Rahmenkonzeption Mathildenh&#246;he, die im Juli 2009 der &#214;ffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt kommt damit ihrer selbst eingegangenen Verpflichtung nach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-thumbnail wp-image-1822" title="Mathildenh&#246;he Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/mathildenhoehe-100x90.jpg" alt="Mathildenh&#246;he Darmstadt" width="100" height="90" />Oberb&#252;rgermeister und Kulturdezernent Walter Hoffman stellte am Dienstag (15. Juni 2010) gemeinsam mit dem Koordinator Mathildenh&#246;he, Nikolaus Heiss, w&#228;hrend eines Rundgangs die Bau-, Verbesserungs- und Erg&#228;nzungsma&#223;nahmen des Investitionsprogramms Mathildenh&#246;he vor. Die Ma&#223;nahmen basieren auf der Rahmenkonzeption Mathildenh&#246;he, die im Juli 2009 der &#214;ffentlichkeit vorgestellt wurde. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt kommt damit ihrer selbst eingegangenen Verpflichtung nach, die Erhaltung, Pflege, Sanierung, bauliche Erg&#228;nzung und st&#228;dtebaulich-architektonische Weiterentwicklung des kulturellen Erbes K&#252;nstlerkolonie voranzutreiben. <span id="more-3213"></span></p>
<p>„Die aktuellen Ma&#223;nahmen stehen im Einklang mit den Bestimmungen des Weltkulturerbes und dienen der weiteren Vorbereitung des Antrags zur Aufnahme in die Tentativliste. Das Gesamtkunstwerk Mathildenh&#246;he nimmt durch die Verbindung von Lebensreformbewegung und Architekturgeschichte eine Sonderstellung ein und ist weltweit einmalig. Dieses hohe kulturelle Gut gilt es aus der Sicht der Gegenwart verantwortungsvoll zu erhalten und auf bestem Niveau weiterzuentwickeln“, erl&#228;uterte Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann w&#228;hrend des Rundgangs die Gestaltungsaufgaben auf der Mathildenh&#246;he</p>
<p>Im Einzelnen handelt es sich um folgende Projekte:</p>
<ol>
<li>Wiedererrichtung der Betonpergolen auf der Nordostseite der Ausstellungshallen ab Mai 2010, stilgerechte Bepflanzung ab Herbst 2010.</li>
<li>Energetische Sanierung des Fachbereichs Gestaltung der Hochschule Darmstadt ab 2010 bis 2011.</li>
<li>Einrichtung eines Baufeldes f&#252;r experimentelle Bauten &#246;stlich der Ausstellungshallen.</li>
<li>Einrichtung eines B&#252;ros f&#252;r das Institut Mathildenh&#246;he im Oberhessischen Haus bis Januar 2011.</li>
<li>Instandsetzung des Hochzeitsturmkopfes: Balkone ab 14. Juni 2010, Kupferblech-Dacheindeckung, Verfugung, Sandstein, Fenster, Verputz ab August 2010.</li>
<li>Technische Erneuerung der Toilettenanlagen im Ausstellungsgeb&#228;ude ab Herbst 2010.</li>
<li>Einbau eines behindertengerechten Aufzugs im Ausstellungsgeb&#228;ude ab Herbst 2010.</li>
<li>Konservatorische Beprobung der Plastiken im Platanenhain ab Mitte Juni 2010 mit dem Ziel eines Restaurierungskonzepts f&#252;r das gr&#246;&#223;te original erhaltene Gesamtkunstwerk Bernhard Hoetgers.</li>
<li>Technische Verbesserung des Albin-M&#252;ller-Beckens mit Einbau einer Entkalkungsanlage und Wiederherstellung der Balustrade ab Juli 2010.</li>
<li>Technische Aufr&#252;stung des Habich-Brunnens am Haus Olbrich ab Juli 2010.</li>
<li>Konstruktive Verbesserung der St&#252;tzmauer am Haus Olbrich und Pflanzung eine Stieleiche ab Mai 2010.</li>
<li>Durchf&#252;hrung eines Wettbewerbs zur Errichtung eines Museums auf dem Grundst&#252;ck des ehemaligen Hauses Christiansen. Entscheidung 24./25. Juni 2010. Ausstellung der Arbeiten ab dem 28. Juni 2010 in den Ausstellungshallen.</li>
<li>Versetzung des Ernst-Ludwig-Brunnens an einen anderen Ort auf der Mathildenh&#246;he und Restaurierung 2010/11.</li>
<li>Verbesserungen des Schutzes der Mosaikpflasterfl&#228;chen auf den Gehwegen ab 2010.</li>
</ol>
<p>Die K&#252;nstlerkolonie auf der Mathildenh&#246;he gilt als eine der sch&#246;nsten Jugendstilanlagen Deutschlands. Das zwischen 1901 und 1914 in vier Ausstellungen entstandene Ensemble ist von hoher bau- und kunstgeschichtlicher Bedeutung: Von der Darmst&#228;dter K&#252;nstlerkolonie gingen entscheidende Impulse f&#252;r die Entwicklung der Architektur des 20. Jahrhunderts aus. Das Darmst&#228;dter Experiment, unter k&#252;nstlerischen Aspekten ganzheitliche Modelle modernen Lebens vorzuf&#252;hren, gab Impulse zu Reformen in Architektur, Gartenkunst, Innendekoration und Kunsthandwerk.</p>
<p>Die Stadtverordnetenversammlung der Wissenschaftsstadt Darmstadt beschloss am 29. Januar 2008 die Erarbeitung einer Gesamtkonzeption zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der Mathildenh&#246;he, der Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt stimmte am 15.August 2009 der Rahmenkonzeption auf der Basis einer Bestandsaufnahme s&#228;mtlicher Geb&#228;ude, Kunstwerke und G&#228;rten der Mathildenh&#246;he zu. „Aus dieser Rahmenkonzeption wurden die Erhaltungsma&#223;nahmen entwickelt, mit deren Umsetzung wir jetzt beginnen. Im Pr&#252;fverfahren f&#252;r eine m&#246;gliche Anmeldung der K&#252;nstlerkolonie als Weltkulturerbe kommen wir damit ein gutes St&#252;ck voran“, so Darmstadts Oberb&#252;rgermeister Walter Hoffmann</p>
<p>Die Rahmenkonzeption Mathildenh&#246;he ist im Internet abrufbar unter: <a href="http://www.darmstadt.de/darmstadt-erleben/jugendstil/index.htm" target="_blank">www.darmstadt.de/darmstadt-erleben/jugendstil/index.htm</a>.</p>
<p>Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst</p>
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		<title>&#8220;Handlungsf&#228;higkeit bewahren&#8221; &#8211; h_da-Pr&#228;sident nimmt Stellung zum Hochschulpakt 2011-2015</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um die Handlungsf&#228;higkeit der Hochschule Darmstadt (h_da) f&#252;r die n&#228;chsten f&#252;nf Jahre zu erhalten, hat Pr&#228;sident Prof. Dr. Ralph Stengler am Dienstag (18.05.10) in Wiesbaden den hessischen Hochschulpakt unterzeichnet. Voraussichtlich etwa 1,8 Millionen Euro m&#252;ssen an der h_da von 2011 bis 2015 j&#228;hrlich eingespart werden. Insgesamt soll der hessische Hochschuletat j&#228;hrlich um 34 Millionen Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2008/12/hda.gif"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-90" title="Hochschule Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2008/12/hda.gif" alt="Hochschule Darmstadt" width="60" height="30" /></a>Um die Handlungsf&#228;higkeit der Hochschule Darmstadt (h_da) f&#252;r die n&#228;chsten f&#252;nf Jahre zu erhalten, hat Pr&#228;sident Prof. Dr. Ralph Stengler am Dienstag (18.05.10) in Wiesbaden den hessischen Hochschulpakt unterzeichnet. Voraussichtlich etwa 1,8 Millionen Euro m&#252;ssen an der h_da von 2011 bis 2015 j&#228;hrlich eingespart werden. Insgesamt soll der hessische Hochschuletat j&#228;hrlich um 34 Millionen Euro geschrumpft werden.</p>
<p>„Die K&#252;rzungen im Hochschuletat sind und bleiben das falsche Signal in einer Zeit enorm steigender Studierendenzahlen und eines hohen Bedarfs an qualifizierten Absolventinnen und Absolventen“, sagte Prof. Dr. Ralph Stengler nach der Unterzeichnung. „Die K&#252;rzungen werden allen Mitgliedern der Hochschule schmerzhafte Opfer abverlangen: Wir werden einige frei werdende Stellen nicht mehr nachbesetzen k&#246;nnen und unsere R&#252;cklagen f&#252;r langfristige Investitionen aufbrauchen m&#252;ssen. <span id="more-3110"></span>Wir wollen aber mit Augenma&#223; vorgehen, um die gute Betreuungsrelation als Qualit&#228;tszeichen unserer Lehre nicht zu gef&#228;hrden.“</p>
<p>Stengler hatte in den Wochen vor der heutigen Unterzeichnung die Zwangslage der Hochschule angesichts der K&#252;rzungspl&#228;ne deutlich gemacht: „Die Landesregierung k&#246;nnte unser Budget auch ohne h_da-Unterschrift unter dem Hochschulpakt k&#252;rzen. Und zwar theoretisch in jedem darauffolgendem Jahr mit weiteren Abz&#252;gen. Der Hochschulpakt bietet der Hochschule immerhin f&#252;nf Jahre Planungssicherheit auf Basis des vereinbarten Rechenmodells. Diese Planungssicherheit ist die Voraussetzung, um &#252;berhaupt handlungsf&#228;hig zu bleiben. Bei allen Engp&#228;ssen m&#252;ssen wir uns zumindest diese Handlungsf&#228;higkeit bewahren.“</p>
<p>In den zuk&#252;nftigen Regelungen des Hochschulpakts sei positiv zu bewerten, dass die realen Studierendenzahlen bei der Mittelzuweisung eine gr&#246;&#223;ere Rolle spielen werden. Bisher seien gesetzte Planzahlen als Grundlage herangezogen worden. Ebenfalls sei zu begr&#252;&#223;en, dass sich die Verteilung der Mittel aus dem parallel laufenden Hochschulpakt 2020 st&#228;rker an den tats&#228;chlichen Belastungen der Hochschulen orientiere. Bisher erhielten Hochschulen Zuwendungen hieraus nach der Zahl ihrer Studierenden im ersten Hochschulsemester, k&#252;nftig sei das dritte Fachsemester ausschlaggebend. Dies ber&#252;cksichtige, dass sich an der h_da jedes Jahr viele Wechsler einschrieben, die ihr erstes Hochschulsemester an einer anderen Einrichtung absolviert h&#228;tten. „Dennoch setzen die Verteilungskriterien im Hochschulpakte aus unserer Sicht nicht die richtigen Priorit&#228;ten. So wird nach dem vorgesehenen Rechenmodell Forschungsleistung erfolgsorientiert st&#228;rker als bisher ber&#252;cksichtigt. Das geht &#252;ber eine Verlagerung in H&#246;he von 20 Millionen zu Lasten des Grundbudgets, aus dem die Aufwendungen f&#252;r die Lehre und damit auch f&#252;r die erwartete Steigerung der Studierendenzahlen finanziert werden. Das benachteiligt insbesondere die hessischen Fachhochschulen gegen&#252;ber den forschungsst&#228;rkeren Universit&#228;ten. Wenn die Studierendenzahlen kurzfristig steigen, sollte sich das stattdessen auch in den Schwerpunkten der Mittelzuweisungen widerspiegeln.“, unterstrich Stengler.</p>
<p>Quelle: Hochschule Darmstadt</p>
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		<title>Nach Unterzeichnung des hessischen Hochschulpakts erwarten die Pr&#228;sidenten der TU Darmstadt und Goethe-Universit&#228;t von der Politik Unterst&#252;tzung f&#252;r die nun begonnene Runde der Exzellenzinitiative</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch nach Unterzeichnung des hessischen Hochschulpakts am heutigen Dienstag (18.05.10) in Wiesbaden halten die Pr&#228;sidenten der Technischen Universit&#228;t Darmstadt, Prof. Hans-J&#252;rgen Pr&#246;mel, und der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt, Prof. Werner M&#252;ller-Esterl, an ihrer grunds&#228;tzlichen Kritik an den Einsparungen zu Lasten der hessischen Hochschulen fest. In einer gemeinsamen Erkl&#228;rung appellieren beide Pr&#228;sidenten an die Landesregierung, ihrer forschungs- und bildungspolitischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/tu120.gif"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1719" title="Technische Universit&#228;t Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/tu120.gif" alt="Technische Universit&#228;t Darmstadt" width="120" height="50" /></a>Auch nach Unterzeichnung des hessischen Hochschulpakts am heutigen Dienstag (18.05.10) in Wiesbaden halten die Pr&#228;sidenten der Technischen Universit&#228;t Darmstadt, Prof. Hans-J&#252;rgen Pr&#246;mel, und der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt, Prof. Werner M&#252;ller-Esterl, an ihrer grunds&#228;tzlichen Kritik an den Einsparungen zu Lasten der hessischen Hochschulen fest. In einer gemeinsamen Erkl&#228;rung appellieren beide Pr&#228;sidenten an die Landesregierung, ihrer forschungs- und bildungspolitischen Verantwortung weiterhin gerecht zu werden: „Wir fordern, dass eine ausk&#246;mmliche und nachhaltige Finanzierung von Hochschulen in Hessen weiterhin Vorrang hat“, sagten M&#252;ller-Esterl und Pr&#246;mel. Dabei erkennen beide Pr&#228;sidenten durchaus an, dass die Landesregierung mit dem ungeschm&#228;lerten Erhalt der beiden Programme LOEWE und HEUREKA erhebliche Anstrengungen unternimmt. <span id="more-3109"></span></p>
<p>Der Hochschulstandort Hessen befinde sich trotz positiver Entwicklungen der letzten Jahre gegen&#252;ber den Hochschull&#228;ndern Bayern und Baden-W&#252;rttemberg noch immer im R&#252;ckstand. „Wir erwarten von der Landespolitik Unterst&#252;tzung f&#252;r die gerade begonnene Runde der Exzellenzinitiative. Beide Universit&#228;ten haben sich in einem internen Prozess intensiv darauf vorbereitet und sehen sich nun von der Landespolitik im Stich gelassen.“</p>
<p>Erneut weisen die Pr&#228;sidenten den Versuch der Politik zur&#252;ck, im Umgang mit den hessischen Universit&#228;ten Lehre und Forschung gegeneinander auszuspielen. Die im Mittelverteilungsmodell des Hochschulpakts sichtbar werdende, einseitige Fixierung der Politik auf eine m&#246;glichst effiziente Bew&#228;ltigung der doppelten G8-Jahrg&#228;nge werde dem universit&#228;ren Selbstverst&#228;ndnis nicht gerecht: „Die Universit&#228;t als Institution lebt von der hohen Qualit&#228;t einer forschungsgetriebenen Lehre. Es liegt in der Natur universit&#228;rer Profilbildung, dass die Schwerpunkte in Forschung und Lehre in den einzelnen Universit&#228;ten bewusst unterschiedlich gesetzt werden“, so Pr&#246;mel und M&#252;ller-Esterl.</p>
<p>An die Adresse der hessischen Hochschulpolitik richten beide die Erwartung, dass sich der Aspekt einer Profilbildung daher auch st&#228;rker in k&#252;nftigen Mittelverteilungsmodellen widerspiegeln m&#252;sse. „Jene Universit&#228;ten, die im Hinblick auf eine forschungsgetriebene Profilierung hier in den letzten Jahren besondere Anstrengungen unternommen haben, werden nun bestraft. Die im Hochschulpakt sichtbar werdende Umverteilung, die jetzt in Hessen zu Lasten forschungsstarker Universit&#228;ten praktiziert wird, wird den damit verbundenen Anstrengungen in keiner Weise gerecht.“ Dabei sei es in nationalen und internationalen Vergleichen absolut unstrittig, dass es gerade die selbstbewusste Profilbildung von Universit&#228;ten sei, die Lehre und Forschung befl&#252;gele und Hochschulstandorte einzigartig mache: „Die von der Landesregierung gewollte Autonomie der TU Darmstadt und Goethe-Universit&#228;t war ein bildungspolitisch mutiger Schritt, der bundesweit gro&#223;e Beachtung gefunden hat. Angesichts der empfindlichen K&#252;rzungen besteht bei der Entfaltung dieser Autonomie nun die Gefahr, auf halbem Wege stehenzubleiben und den guten Ruf, den sich beide Institutionen bundesweit erworben haben, zu besch&#228;digen.“</p>
<p>Quelle: TU Darmstadt</p>
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		<title>TU Darmstadt akzeptiert widerwillig den Hessischen Hochschulpakt bis 2015</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Technische Universit&#228;t Darmstadt wird den von Wissenschaftsministerin Eva K&#252;hne-H&#246;rmann vorgelegten Hessischen Hochschulpakt 2011-2015 unter Protest unterzeichnen. Die TU Darmstadt muss demnach K&#252;rzungen von j&#228;hrlich 4,6 Millionen Euro verkraften. Die Landesregierung sieht ein Gesamtk&#252;rzungsvolumen von 34 Millionen Euro vor.
„Die Landesregierung setzt das falsche Signal, indem sie den Wissenschaftsetat in einer Zeit absenkt, in der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Technische Universit&#228;t Darmstadt wird den von Wissenschaftsministerin Eva K&#252;hne-H&#246;rmann vorgelegten Hessischen Hochschulpakt 2011-2015 unter Protest unterzeichnen. Die TU Darmstadt muss demnach K&#252;rzungen von j&#228;hrlich 4,6 Millionen Euro verkraften. Die Landesregierung sieht ein Gesamtk&#252;rzungsvolumen von 34 Millionen Euro vor.</strong></p>
<p><a href="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/tu120.gif"><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-1719" title="Technische Universit&#228;t Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/tu120.gif" alt="Technische Universit&#228;t Darmstadt" width="120" height="50" /></a>„Die Landesregierung setzt das falsche Signal, indem sie den Wissenschaftsetat in einer Zeit absenkt, in der die Studierendenzahlen stark steigen und der wissenschaftliche Wettbewerb sich weiter versch&#228;rft“, kritisierte der Pr&#228;sident der TU Darmstadt, Professor Hans J&#252;rgen Pr&#246;mel. „Mit dem Hochschulpakt bringt das Land seine Hochschulen in &#228;u&#223;erst ernste Schwierigkeiten.“ Laut dem neuen Vertrag k&#252;rzt die Landesregierung das j&#228;hrliche Budget der TU Darmstadt um 4,6 Millionen Euro. <span id="more-3108"></span>Urspr&#252;nglich hatte sie den Etat der TU Darmstadt um 8,6 Millionen Euro absenken wollen. Dagegen hatte die Technische Universit&#228;t Darmstadt mehrfach sehr deutlich argumentiert. Die TU mit ihrem besonderen ingenieurwissenschaftlichen und informatikbezogenen Profil, kostenintensiven Studienpl&#228;tzen und gro&#223;en Erfolgen in Forschungsleistungen ben&#246;tige eine strukturell verbesserte Finanzierung.</p>
<p>„Das f&#252;r die TU Darmstadt korrigierte Ergebnis ist beileibe kein Erfolg, den man feiern kann“, so Pr&#246;mel weiter. „Die in den vergangenen Wochen vielfach ge&#228;u&#223;erte Kritik an der Hochschulpolitik des Landes, an der sinkenden Mittelzuweisung und den unausgewogenen Verteilungsmodellen ist und bleibt berechtigt“. Das Land stelle die Weichen falsch angesichts der vielf&#228;ltigen Herausforderungen: So gelte es, die bevorstehenden doppelten Abiturjahrg&#228;nge aufzunehmen, den gravierenden Mangel und Ersatzbedarf an Ingenieuren auszugleichen und mehr Studienbewerber f&#252;r Technik- und Naturwissenschaften zu begeistern. Hessen sei im negativen Sinne Vorreiter, indem es als erstes Bundesland die Hochschulfinanzierung deutlich beschneide. „Das sind keine guten Startbedingungen f&#252;r uns in der n&#228;chsten Runde der Bund-L&#228;nder-Exzellenzinitiative“, so Pr&#246;mel.</p>
<p>Gleichwohl sehe sich das Pr&#228;sidium der TU Darmstadt gezwungen, sich zwischen mittelfristiger Planungssicherheit und Verl&#228;sslichkeit auf Grundlage des Paktes einerseits, und der Ank&#252;ndigung des Finanzministeriums andererseits zu entscheiden, wonach diejenigen Hochschulen, die den Pakt nicht unterzeichnen, mit j&#228;hrlichen Neuverhandlungen um tendenziell &#252;berproportional sinkende Budgets und eventuell drohenden Haushaltssperren zu rechnen h&#228;tten. „Wir m&#252;ssen diese Ank&#252;ndigung des Finanzministeriums sehr ernst nehmen und haben die aktualisierten Etatzahlen und Rechenmodelle des Landes analysiert. Das Pr&#228;sidium ist letztendlich in der Verantwortung, die Finanzierung der Universit&#228;t langfristig zu sichern. Die Entscheidung, den Hochschulpakt unter den neuen Bedingungen zu unterzeichnen, ist uns alles andere als leicht gefallen. In Anbetracht der Alternative sind wir aber &#252;berzeugt, im Interesse aller Angeh&#246;rigen der Universit&#228;t die vern&#252;nftigere Entscheidung getroffen zu haben“, so Pr&#246;mel.</p>
<p>Pr&#246;mel k&#252;ndigte an, so bald wie m&#246;glich auf Gespr&#228;che mit der Landesregierung zu dringen, um ein intelligenteres Mittelverteilungsmodell zu erarbeiten, das den unterschiedlichen Profilen der Hochschulen gerecht wird und die Leistungen in Forschung und Lehre angemessener ber&#252;cksichtigt und honoriert.</p>
<p>Quelle: TU Darmstadt</p>
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		<title>h_da-Senat erkl&#228;rt sich solidarisch mit Kritik am hessischen Hochschulpakt  2011-2015</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Senat der Hochschule Darmstadt (h_da) hat sich heute Nachmittag (11.05.2010) solidarisch erkl&#228;rt mit den Protesten der Studierenden und Hochschulangestellten gegen den hessischen Hochschulpakt 2011-2015. Die heute angesetzte Senatssitzung wurde vertagt, um Raum f&#252;r die Protestbeteiligung seiner Mitglieder zu geben, die sich in Wiesbaden an den Demonstrationen beteiligten. Bereits am Vormittag hatten h_da-Senatsmitglieder in Wiesbaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="alignleft size-full wp-image-90" title="Hochschule Darmstadt" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2008/12/hda.gif" alt="Hochschule Darmstadt" width="60" height="30" />Der Senat der Hochschule Darmstadt (h_da) hat sich heute Nachmittag (11.05.2010) solidarisch erkl&#228;rt mit den Protesten der Studierenden und Hochschulangestellten gegen den hessischen Hochschulpakt 2011-2015. Die heute angesetzte Senatssitzung wurde vertagt, um Raum f&#252;r die Protestbeteiligung seiner Mitglieder zu geben, die sich in Wiesbaden an den Demonstrationen beteiligten. <span id="more-3081"></span>Bereits am Vormittag hatten h_da-Senatsmitglieder in Wiesbaden ein gemeinsames Kommuniqué der Senate von Hochschule Darmstadt, der Philipps Universit&#228;t Marburg, der Fachhochschule Frankfurt am Main und der Hochschule RheinMain verabschiedet. Darin fordern die Unterzeichner das Hessische Ministerium f&#252;r Wissenschaft und Kunst auf, „das Gespr&#228;chsangebot der Hochschulen anzunehmen und in gegenseitigem Einvernehmen einen neuen Hochschulpakt zu entwickeln, der die Zukunftsf&#228;higkeit Hessens tats&#228;chlich sichert.“ In der vergangenen Woche hatten die Dekane der h_da bereits eine Protestnote an Staatsministerin Eva K&#252;hne-H&#246;rmann gesendet.</p>
<p>Prof. Andrea Krajewski, Vorsitzende des Senatshauptausschusses: „Die geplanten K&#252;rzungen w&#252;rden bewirken, dass die Hochschule Darmstadt in ihrem Kerngesch&#228;ft, der qualifizierten Hochschulausbildung junger Menschen, aufgrund nicht mehr angemessener Ausstattung schwer belastet wird.“ Diese K&#252;rzungen seien f&#252;r eine praxisorientierte Ausbildung an einer Fachhochschule nicht praktikabel. Deren hohe Praxisorientierung erfordere ein solides Betreuungsverh&#228;ltnis von Studierenden und Lehrenden. „Wie die zu erwartenden Studierendenberge zu bew&#228;ltigen sind, k&#246;nnen wir bei derartigen K&#252;rzungen nicht beantworten.“</p>
<p>Quelle: Hochschule Darmstadt</p>
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		<title>Die Pr&#228;sidenten der Goethe-Universit&#228;t und der TU Darmstadt kritisieren massive K&#252;rzungen und Umverteilung von Mitteln innerhalb Hessens im Rahmen des geplanten Hochschulpakts</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Prömel]]></category>
		<category><![CDATA[TU Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pr&#228;sidenten der Technischen Universit&#228;t Darmstadt, Prof. Hans-J&#252;rgen Pr&#246;mel, und der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt, Prof. Werner M&#252;ller-Esterl, erwarten von der hessischen Landesregierung eine entschiedene R&#252;ckendeckung f&#252;r die universit&#228;re Forschung in Hessen, die im harten Leistungswettbewerb mit den anderen Bundesl&#228;ndern steht: „Die im Rahmen des Hessischen Hochschulpakts f&#252;r die Jahre 2011 bis 2015 geplanten Einsparungen vermitteln allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pr&#228;sidenten der Technischen Universit&#228;t Darmstadt, Prof. Hans-J&#252;rgen Pr&#246;mel, und der Goethe-Universit&#228;t Frankfurt, Prof. Werner M&#252;ller-Esterl, erwarten von der hessischen Landesregierung eine entschiedene R&#252;ckendeckung f&#252;r die universit&#228;re Forschung in Hessen, die im harten Leistungswettbewerb mit den anderen Bundesl&#228;ndern steht: „Die im Rahmen des Hessischen Hochschulpakts f&#252;r die Jahre 2011 bis 2015 geplanten Einsparungen vermitteln allerdings den gegenteiligen Eindruck. Sie treffen einseitig jene Universit&#228;ten, die in den letzten Jahren in der Forschung gro&#223;e Schritte nach vorn gemacht haben“, sagten Pr&#246;mel und M&#252;ller-Esterl am Tag vor der abschlie&#223;enden Verhandlungsrunde der Wissenschaftsministerin Eva K&#252;hne-H&#246;rmann und den Leitern der hessischen Hochschulen. <span id="more-3076"></span></p>
<p>„Angesichts des geplanten Verteilungsmodells m&#252;ssen wir davon ausgehen, dass die Landesregierung Abschied davon genommen hat, Qualit&#228;t als vorrangiges Ziel ihrer Wissenschaftspolitik zu betrachten“, erkl&#228;rten die beiden Pr&#228;sidenten. Stattdessen werde „offenbar einseitig nur auf Quantit&#228;t gesetzt“. Grundgesetzlich vorgeschriebene Aufgaben der Universit&#228;ten seien Lehre und Forschung. Wenn nun in dem geplanten Hochschulpakt rund vier F&#252;nftel der Mittelzuweisungen &#252;ber die Zahl der in Regelstudienzeit eingeschriebenen Studierenden erfolgen solle, jedoch nur ein Zehntel &#252;ber Qualit&#228;tskriterien in der Forschung, so w&#252;rde dies zwangsl&#228;ufig zur nachhaltigen Unterfinanzierung der Forschungsaktivit&#228;ten f&#252;hren und zu einem „ruin&#246;sen Windhundrennen um Studierende“.</p>
<p>Angesichts der vom Wissenschaftsministerium geplanten K&#252;rzungen und Umverteilung von Mitteln in Millionenh&#246;he innerhalb Hessens „k&#246;nnen wir keine langfristige, an der Qualit&#228;t orientierte Hochschulpolitik erkennen, wie sie benachbarte L&#228;nder wie Bayern und Baden-W&#252;rttemberg mit gro&#223;em Erfolg praktizieren“, sagten die beiden Pr&#228;sidenten. Pr&#246;mel und M&#252;ller-Esterl f&#252;rchten, dass ihren Universit&#228;ten die n&#246;tigen Mittel vorenthalten werden, um die gesetzlich garantierten M&#246;glichkeiten universit&#228;rer Autonomie zu entfalten. Die bundesweit vielbeachteten hessischen Modelle autonomer Universit&#228;ten drohten damit zu „leeren H&#252;llen“ zu werden. Die beiden Pr&#228;sidenten wiesen darauf hin, dass ein solides Grundbudget Voraussetzung f&#252;r die Einwerbung von Drittmitteln sei, bei denen die Goethe-Universit&#228;t mit 137 Mio. Euro und die TU Darmstadt mit 119 Mio. Euro im Jahre 2009 mit Abstand die gr&#246;&#223;ten Erfolge unter allen hessischen Universit&#228;ten aufzuweisen h&#228;tten.</p>
<p>Die Pr&#228;sidenten forderten die Landesregierung auf, zu erkl&#228;ren, wie sie sich angesichts der geplanten Sparrunde die konkurrenzf&#228;hige Beteiligung ihrer Universit&#228;ten an der 2010 beginnenden, zweiten Runde der Exzellenzinitiative vorstelle: Ein wichtiges Erfolgskriterium des Wettbewerbs sei eine Nachhaltigkeit in der Grundfinanzierung. „Die besten Antr&#228;ge n&#252;tzen nichts, wenn wir &#8211; insbesondere bei den so genannten Zukunftskonzepten &#8211; keine ausk&#246;mmliche finanzielle Basis zur Sicherung der Nachhaltigkeit haben.“</p>
<p>Durch die geplanten Einsparungen erleiden hessische Hochschulen und Universit&#228;ten im Gegensatz etwa zu allen sechs Nachbarbundesl&#228;ndern einen entschiedenen Wettbewerbsnachteil. Dort sind – trotz ebenfalls zur&#252;ckgehender Steuereinnahmen – keine Streichungen in den Hochschulbudgets vorgesehen.</p>
<p>Die TU Darmstadt z&#228;hlt zu den f&#252;hrenden Technischen Universit&#228;ten in Deutschland. Ihre rund 270 Professoren, 3.850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und 21.000 Studierenden widmen sich entscheidenden Zukunftsfeldern wie Energie, Mobilit&#228;t, Kommunikation und Information sowie Bauen und Wohnen. Die vielf&#228;ltigen Disziplinen der Universit&#228;t konzentrieren sich alle auf Technik – aus der Perspektive der Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Gesellschafts­wissenschaften – von der Erkenntnis bis zur Anwendung im Alltag.</p>
<p>Die Goethe-Universit&#228;t ist eine forschungsstarke Hochschule in der europ&#228;ischen Finanzmetropole Frankfurt. 1914 von Frankfurter B&#252;rgern gegr&#252;ndet, ist sie heute eine der zehn drittmittelst&#228;rksten und gr&#246;&#223;ten Universit&#228;ten Deutschlands. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der R&#252;ckkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversit&#228;t ein einzigartiges Ma&#223; an Eigenst&#228;ndigkeit. Parallel dazu erh&#228;lt die Universit&#228;t auch baulich ein neues Gesicht. Rund um das historische Poelzig-Ensemble im Frankfurter Westend entsteht ein neuer Campus, der &#228;sthetische und funktionale Ma&#223;st&#228;be setzt. Die „Science City“ auf dem Riedberg vereint die naturwissenschaftlichen Fachbereiche in unmittelbarer Nachbarschaft zu zwei Max-Planck-Instituten. Mit &#252;ber 55 Stiftungs- und Stiftungsgastprofes­suren nimmt die Goethe-Universit&#228;t laut Stifterverband eine F&#252;hrungsrolle ein.</p>
<p>Quelle: TU Darmstadt</p>
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		<title>Ein Garten f&#252;r Eidechsen: Vortragsveranstaltung mit herrlichen Bildern</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 06:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bund für Umwelt und Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Justus-Liebig-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Volkshochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem reich bebilderten Vortrag &#252;ber Zauneidechsen in einem Darmst&#228;dter Hausgarten l&#228;dt der Darmst&#228;dter Ortsverband des Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein.
Gerade im Bereich von Darmstadt ist in vielen Bereichen lockerer, wasserabf&#252;hrender Sandboden vorhanden, in dem sich die besonders gesch&#252;tzte Zauneidechse wohlf&#252;hlt. Wie man den eigenen Garten und benachbarte Gr&#252;nanlagen f&#252;r sie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem reich bebilderten <a href="http://darmstadt.bund.net/nc/termine/cal/event/20100518//list-5783/tx_cal_phpicalendar//ein_garten_fuer_eidechsen_und_wildbienen/" target="_blank">Vortrag &#252;ber Zauneidechsen</a> in einem Darmst&#228;dter Hausgarten l&#228;dt der Darmst&#228;dter Ortsverband des Bund f&#252;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein.</p>
<p>Gerade im Bereich von Darmstadt ist in vielen Bereichen lockerer, wasserabf&#252;hrender Sandboden vorhanden, in dem sich die besonders gesch&#252;tzte Zauneidechse wohlf&#252;hlt. <span id="more-3065"></span>Wie man den eigenen Garten und benachbarte Gr&#252;nanlagen f&#252;r sie und die ebenfalls harmlose Blindschleiche als Lebensraum gestalten und die Reptilien mit kleinen Hilfsmitteln vor dem Zugriff von Haustieren sch&#252;tzen kann wird im Vortrag erl&#228;utert. Das Gebiet kann nach Vereinbarung auch anschlie&#223;end besichtigt werden.</p>
<p>Der Vortrag findet statt am Dienstag, den 11. Mai 2009 um 19.30 Uhr im Justus-Liebig-Haus, Gro&#223;e Bachgasse 2 im Raum 11 der Volkshochschule. Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.bund-darmstadt.de" target="_blank">www.bund-darmstadt.de</a>.</p>
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		<title>20 Jahre Museum K&#252;nstlerkolonie Mathildenh&#246;he Darmstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DarmstadtNews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungsgebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst-Ludwig-Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerkolonie]]></category>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Olbrich]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 5. Mai 2010 war es auf den Tag genau 20 Jahre: Im Mai 1990 begann mit der feierlichen Einweihung des Museums K&#252;nstlerkolonie eine neue &#196;ra auf der Mathildenh&#246;he Darmstadt. In unmittelbarer Nachbarschaft zum historischen Ausstellungsgeb&#228;ude, seit 1908 Schauplatz umfassender kulturgeschichtlicher &#220;berblicke und monographischer K&#252;nstlerpr&#228;sentationen, entstand ein Museum zur Geschichte der K&#252;nstlerkolonie am Originalschauplatz. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style=' float: left; padding: 4px; margin: 0 7px 2px 0;'  class="size-full wp-image-1868 alignleft" title="Ernst-Ludwig-Haus" src="http://www.darmstadtnews.de/wp-content/uploads/2009/07/ernstludwig.jpg" alt="Ernst-Ludwig-Haus" width="100" height="75" /></p>
<p>Am 5. Mai 2010 war es auf den Tag genau 20 Jahre: Im Mai 1990 begann mit der feierlichen Einweihung des Museums K&#252;nstlerkolonie eine neue &#196;ra auf der <a href="http://www.mathildenhoehe.info" target="_blank">Mathildenh&#246;he Darmstadt</a>. In unmittelbarer Nachbarschaft zum historischen Ausstellungsgeb&#228;ude, seit 1908 Schauplatz umfassender kulturgeschichtlicher &#220;berblicke und monographischer K&#252;nstlerpr&#228;sentationen, entstand ein Museum zur Geschichte der K&#252;nstlerkolonie am Originalschauplatz. Das Museum K&#252;nstlerkolonie er&#246;ffnet seitdem einem kontinuierlichen Strom von Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit zur dauerhaften Auseinandersetzung mit der gro&#223;en Zeit der Darmst&#228;dter K&#252;nstlerkolonie von 1899 bis 1914. <span id="more-3054"></span></p>
<p>Zum einen werden im ehemaligen Ernst-Ludwig-Haus, einem Juwel der Jahrhundertwendearchitektur, erbaut von Joseph Maria Olbrich zur ersten K&#252;nstlerkolonie-Ausstellung 1901, die herausragenden Werke und Protagonisten des &#228;sthetisch-gesellschaftlichen Aufbruchs auf der Mathildenh&#246;he im Zeichen von Jugendstil und Moderne erfahrbar. Zum anderen ist das Museum mit seinen pointierten Wechselausstellungen ein Ort intensiver Auseinandersetzung mit Lebenskultur und Weltgestaltungsfragen seit 1900 bis heute.</p>
<p>Gleicherma&#223;en gesch&#228;tzt und geliebt von ausw&#228;rtigen wie einheimischen Besuchern, ist es ein h&#246;chst lebendiger Ort der Geschichte – und hat damit gro&#223;en Anteil an der Erfolgsgeschichte der Mathildenh&#246;he Darmstadt.</p>
<p>„Das Ernst-Ludwig-Haus ist die k&#252;nstlerische Keimzelle der Mathildenh&#246;he Darmstadt. Wo heute die Gem&#228;lde, M&#246;bel und Designobjekte der K&#252;nstlerkolonisten ausgestellt sind, da arbeiteten einst die Weltgestalter Olbrich und Behrens in ihren Ateliers. Von hier aus begann 1901 der Siegeszug des Darmst&#228;dter Jugendstils und der internationalen Moderne, hier werden Geschichte und Gegenwart von Kunst und Leben stets aufs Neue befragt.“ So Dr. Ralf Beil, Direktor des Instituts Mathildenh&#246;he Darmstadt.</p>
<p>Das vielseitige Ausstellungsprogramm mit bisher insgesamt 90 Pr&#228;sentationen aus den Themenbereichen K&#252;nstlerkolonie, Jugendstil, Lebensreform, Design, Architektur und Kulturgeschichte hat immer wieder besonderen H&#246;hepunkten aufgewartet. Zu regelrechten Besuchermagneten entwickelten sich die Ausstellungen „Reformkleid um 1900. Ein Ausstieg aus dem Korsett“ (1996), „Plastics + Design“ (1997), „Joseph Maria Olbrich. Secession Wien – Mathildenh&#246;he Darmstadt. Ausstellungsarchitektur um 1900“ (2006) sowie „Plexiglas. Werkstoff in Architektur und Design“ (2007/2008), die oft mehr als 10.000 Besucher anzogen.</p>
<p>Seit Mai 1990 haben insgesamt rund eine halbe Million Besucherinnen und Besucher das Museum K&#252;nstlerkolonie auf der Mathildenh&#246;he Darmstadt als offenes und spannendes Haus der K&#252;nste erfahren.</p>
<p>Anl&#228;sslich des Jubil&#228;ums „20 Jahre K&#252;nstlerkolonie“ wird im Foyer des Museums K&#252;nstlerkolonie ab 5. Mai eine Auswahl der besten Ausstellungsplakate aus 20 Jahren Ausstellungsgeschichte pr&#228;sentiert.</p>
<p>Gefeiert wird das Jubil&#228;um „20 Jahre Museum K&#252;nstlerkolonie“ insbesondere mit dem historischen „Illuminationsfest in Rot“ der Darmst&#228;dter Jugendstiltage am Samstag, den 22. Mai, erstmals 1901 inszeniert, sowie der Retrospektive „Joseph Maria Olbrich. Architekt und Gestalter der Moderne“, die dem Ernst-Ludwig-Haus ein eigenes Unterkapitel widmet – zu sehen bis Pfingstmontag, 24. Mai im Ausstellungsgeb&#228;ude Mathildenh&#246;he Darmstadt.</p>
<p>Neben R&#252;ckblick und Feier ist das Jubil&#228;um auch ein Anlass zum Blick in die Zukunft des Museums K&#252;nstlerkolonie. Sie liegt f&#252;r Dr. Ralf Beil, Direktor der Mathildenh&#246;he Darmstadt, in einer r&#228;umlichen Erweiterung durch Hinzuf&#252;gung des Olbrich-Hauses, in dem derzeit noch das Deutsche Polen-Institut beherbergt ist: „Das Haus Olbrich w&#228;re in &#228;u&#223;erlich rekonstruiertem Zustand eine ideale Erweiterung des Museums K&#252;nstlerkolonie und w&#252;rde uns endlich in die Lage versetzen, die zahlreichen Raumensembles und Gesamtkunstwerke von Olbrich, Behrens oder Henry van der Velde aus dem Besitz der St&#228;dtischen Kunstsammlung Darmstadt unserem interessierten Publikum erfahrbar zu machen.“</p>
<p>Dank einer Bauaufnahme der Fachhochschule Mainz und im Schulterschluss mit der Darmst&#228;dter Denkmalpflege sind erste Vorarbeiten bereits auf dem Weg, um dieses Fernziel in erreichbare N&#228;he zu r&#252;cken.</p>
<p>Zur Erh&#246;hung der Besucherfreundlichkeit und Wahrnehmung aller bestehenden Einrichtungen des Instituts Mathildenh&#246;he Darmstadt sind seit dem 1. Mai die &#214;ffnungszeiten des Museums K&#252;nstlerkolonie sowie des Museumsshops Mathildenh&#246;he nach hinten verschoben und damit an die &#214;ffnungszeiten des Ausstellungsgeb&#228;udes Mathildenh&#246;he angepasst: Museumsshop und Museum sind nun von Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr ge&#246;ffnet.</p>
<p>Ein sichtbares Zeichen der hohen Identifikation der Darmst&#228;dter B&#252;rgerinnen und B&#252;rger mit der Mathildenh&#246;he Darmstadt ist der umfassende und verdienstvolle Einsatz des Vereins Ehrenamt f&#252;r Darmstadt im Museumsshop, durch den die ver&#228;nderten &#214;ffnungszeiten ebendort erm&#246;glicht werden. Der im Museumsshop erwirtschaftete Gewinn erm&#246;glicht zudem die kontinuierliche Erweiterung der Sammlungsbest&#228;nde des Museums K&#252;nstlerkolonie und der St&#228;dtischen Kunstsammlung Darmstadt.</p>
<p>„Das Museum K&#252;nstlerkolonie hat seit seiner Er&#246;ffnung vor heute genau 20 Jahren einen wesentlichen Beitrag zum Kulturleben der Stadt Darmstadt und weit dar&#252;ber hinaus leisten k&#246;nnen. Es hat damit zugleich gro&#223;en Anteil an der Erfolgsgeschichte der Mathildenh&#246;he Darmstadt insgesamt. Diese Erfolgsgeschichte gipfelt in den derzeitigen Bestrebungen zur Anerkennung als Weltkulturerbe, f&#252;r die das Institut Mathildenh&#246;he mit seinen Aktivit&#228;ten wertvolle Grundlagenarbeit leistet.“ So das Fazit von Dr. Ralf Beil zum Jubil&#228;um „20 Jahre Museum K&#252;nstlerkolonie“.</p>
<p>Quelle: Institut Mathildenh&#246;he Darmstadt</p>
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