Please enable / Bitte aktiviere JavaScript!
Veuillez activer / Por favor activa el Javascript![ ? ]

Sirenenprobe in Darmstadt


29. Juni 2014 - 10:11 | von | Kategorie: Info | Artikel drucken
  Teilen auf: Twitter | Facebook | Google+ | AddThis

SireneAm Mittwoch, 2. Juli 2014, wird es in der Wissenschaftsstadt Darmstadt um 10 Uhr einen Sirenenprobealarm geben. Ausgelöst wird ein Heulton von einer Minute Dauer, der im Ernstfall zum Einschalten der Rundfunkgeräte und Einstellen eines regionalen Rundfunksenders (nicht Radio Darmstadt) auffordert. Für Hessen und somit auch für das Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt sind die nachfolgenden Sender und das ZDF maßgebend: Antennenfrequenz: HR1 – 94,4 MHz, HR2 – 96,7 MHz, HR3 – 89,3 MHz, HR4 – 102,5 MHz, HR4 Info – 107,0 MHz, Radio FFH – 105,0 und 105,9 MHz. Kabelfrequenz (nur Darmstadt und Umgebung): HR1 – 91,85 MHz, HR2 – 92,25 MHz, HR3 – 92,75 MHz, HR4 – 93,05 MHz, HR4 Info – 93,75 MHz, Radio FFH – 90,65 MHz.

Ertönt ein solches Sirenensignal außerhalb eines Probebetriebes, ist es erforderlich, unverzüglich das nächstgelegene geschlossene Gebäude aufzusuchen. Hierbei sollte man insbesondere Kindern, älteren Menschen und Menschen mit Behinderung behilflich sein. Darüber hinaus ist es von größter Wichtigkeit, sofort alle Türen und Fenster zu schließen sowie Klima- und Lüftungsanlagen abzuschalten. Über Rundfunk- und Lautsprecher gibt es weitere Verhaltensmaßnahmen. Das Mithören dieser Informationen ist entscheidend, weil sich Schadensereignisse von Art und vom Ausmaß her ganz unterschiedlich darstellen können und deshalb auch die unterschiedlichsten Verhaltensmaßnahmen seitens der Bevölkerung erforderlich werden können.

Im Rahmen dieser Probe wird auch Merck auf dem Werkgelände in Darmstadt seine Sirenen testen. Diese werden eine Minute in einem auf- und abschwellenden Heulton zu hören sein.

Weitere Informationen aus dem Bereich Katastrophenschutz, Zivilschutz und Notfallvorsorge gibt es im Internet unter www.deNIS.bund.de oder www.bevoelkerungsschutz-portal.de.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt und Merck KGaA

Teilen auf: Twitter | Facebook | Google+ | AddThis

Tags: , , , , ,




Kommentar verfassen