Konzert mit Christa-Maria Stangorra – Die Violinistin spielt Werke von Bach, Paganini und anderen in der Akademie


8. April 2013 - 14:32 | von | Kategorie: Kultur | Artikel drucken
  Teilen auf: Twitter | Facebook | Google+ | AddThis

Akademie für Tonkunst DarmstadtDie in Darmstadt bekannte Geigerin Christa-Maria Stangorra (Violine) gibt am Mittwoch, 10. April 2013, ab 19 Uhr einen Musikvortrag im Großen Saal der Akademie für Tonkunst Darmstadt. Sie musiziert gemeinsam mit Carina Stangorra (Klavier). Die Violinistin bereitet sich derzeit auf ihre Teilnahme am „Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart Augsburg“ vor, der in einer Woche beginnt. Zur Aufführung gelangen am Mittwoch Werke von J.S. Bach, Niccolò Paganini (Capricci op.1, daraus Nr. 21 und 23), Beethoven (Romanze F-Dur op.50) und Jörg Widmann (Sommersonate). Im zweiten Teil des Abends erklingen Mozarts Sonate für Klavier und Violine B-Dur KV 454 und das Valse Scherzo op. 34 von Peter Tschaikowski. Der Eintritt ist frei.

Derzeit besucht Christa-Maria Stangorra die Purcell-School London, ein Spezialgymnasium für hochbegabte Instrumentalisten. Dort erhält sie Violinunterricht bei Berent Korfker. Konzerte führten sie bereits nach London (Wigmore Hall), Hamburg, Rostock, Wiesbaden und immer wieder nach Darmstadt, wo sie von der ortsansässigen Da-Ponte-Stiftung gefördert wurde und im Januar ihr Solisten-Debüt beim Neujahrskonzert des Staatsorchesters gab. Derzeit ist die Violinistin Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, Herdecke. In Deutschland war sie bereits Jungstudentin an der Musikhochschule Rostock und erhielt Violinunterricht von renommierten Pädagogen wie Petru Munteanu, Tanja Becker-Bender, Latica Honda-Rosenberg und Sebastian Schmidt (Mandelring-Quartett). Da Christa-Maria Stangorra derzeit in Leipzig ihren deutschen Wohnsitz hat, hat sie sich über den sächsischen Landeswettbewerb Jugend musiziert in Dresden für den Bundeswettbewerb im Mai in Erlangen qualifiziert und gehört damit zu den besten Geigerinnen ihrer Generation.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Teilen auf: Twitter | Facebook | Google+ | AddThis

Tags: , , , , , , , ,




Kommentar verfassen