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Preis für „Gesicht zeigen“: Oberbürgermeister Jochen Partsch ruft zum Einreichen von Vorschlägen bis zum 31. Januar auf


18. Dezember 2012 - 07:02 | von | Kategorie: Kultur | Artikel drucken
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Gesicht zeigenBesonderes Engagement gegen Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Antiziganismus werden auch im Jahr 2013 von der Wissenschaftsstadt Darmstadt gewürdigt. Der Preis für „Gesicht zeigen“, initiiert von der Arbeitsgruppe „Gesicht zeigen! Weltoffenes Darmstadt“, wird mit einer Geldzuwendung von 2.000 Euro und einer Urkunde ausgezeichnet.

Oberbürgermeister Jochen Partsch ruft zum Einreichen von Vorschlägen auf: “Wir sind alle ganz besonders gefordert, uns vehement gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einzusetzen und klare Positionen zu vertreten. Denn wir sind stolz auf unsere lebens- und liebenswerte Stadt mit ihrer vielfältigen internationalen Bevölkerungsstruktur, die viel zur Weltoffenheit und Toleranz beiträgt. Wir sind aufgerufen, nicht wegzuschauen, sondern aktiv zu Themen wie Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus Stellung zu beziehen. Die Stadt Darmstadt möchte mit diesem Preis Projekte und Menschen auszeichnen, die das tun. Sie zeigen Gesicht und setzen dadurch wichtige Zeichen – für ein weltoffenes Darmstadt.“

Als Preisträgerinnen und Preisträger können Jugendliche und Erwachsene, Schulklassen, Arbeitsgemeinschaften, Vereine oder Gruppen vorgeschlagen werden. Vorschläge können von Vereinen, Verbänden, Parteien, Behörden und einzelnen Einwohnerinnen und Einwohnern gemacht werden.

Vorschläge sind beim Interkulturellen Büro der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Frankfurter Straße 71, 64283 Darmstadt, Telefon 13 – 35 82, E-Mail interkulturell@ [at] darmstadt.de jeweils mit einer eingehenden Begründung und gegebenenfalls ergänzenden Unterlagen bis zum 31. Januar 2013 einzureichen.

Über die Verleihung des Preises entscheidet der Magistrat auf Vorschlag einer Jury. Der Preis kann auch auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.

Mehr Informationen gibt es unter: www.darmstadt.de/migration.

Quelle: Pressestelle der Wissenschaftsstadt Darmstadt

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