darmstadtium zu Gast bei „Woche der Umwelt“


29. Februar 2012 - 10:41 | von | Kategorie: Umwelt, Wirtschaft | Artikel drucken
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darmstadtium - Foto: darmstadtium / feedback werbeagenturDas Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium wird am 5. und 6. Juni 2012 im Park von Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Staatsoberhauptes der Bundesrepublik Deutschland, bei der „Woche der Umwelt“ sein zukunftsweisendes Nachhaltigkeitskonzept vorstellen. „Rund 550 Unternehmen, Verbände, Institute und Initiativen haben sich für die Leistungsschau beworben – über 100 Interessenten mehr als bei der dritten ‚Woche der Umwelt‘ 2007. 200 Aussteller wurden ausgewählt. Die enorme Resonanz freut uns sehr und zeigt, dass die Umweltbranche der Leitmarkt der Zukunft ist“, sagte Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, der Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), die Mitveranstalter ist. Eine unabhängige Jury hatte die Bewerber nach den Kriterien Qualität, Innovation und Modellhaftigkeit ausgewählt. „Die Leistungsschau wird einmal mehr zeigen, wie innovative Projekte und Produkte auch Beiträge zum Klimaschutz leisten“, betonte Brickwedde.

Mit dem Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt verfügt Deutschland über eines der führenden Häuser mit einer hohen ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung und einem ausgeklügelten Nachhaltigkeitskonzept. „Wir sind sehr stolz, uns im Juni im Schloss Bellevue mit unserem Nachhaltigkeitskonzept präsentieren zu dürfen“, so Lars Wöhler Geschäftsführer des Wissenschafts- und Kongresszentrums Darmstadt. „ Als einziges deutsches Kongresszentrum bekommen wir nun die einmalige Gelegenheit, unser Haus Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft vorzustellen. Um den Tagungsort Deutschland zu stärken und zu bestehen, müssen Kongresshäuser beweisen, wie sie nachhaltig wirtschaften und ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung gerecht werden. Wir sehen uns auf dem richtigen Weg und werden unser Nachhaltigkeitskonzept konsequent weiterentwickeln“, so Lars Wöhler.

Auch seitens der Wissenschaftsstadt Darmstadt erfährt das darmstadtium Lob und Unterstützung bei seinem Kurs. „Das darmstadtium ist fester Bestandteil unserer stadtpolitischen Vision „Green City Darmstadt 2025“. Global denken, lokal handeln: Wir, die Städte, sind es, die die Energiewende und eine Wende zu einer ökologischen und nachhaltigen Stadtgesellschaft vorantreiben. Die Voraussetzungen hierfür sind in Darmstadt da: Wir haben hervorragende Einrichtungen wie das Öko-Institut Darmstadt, das TU Energy Center, das Passivhaus-Institut, das Institut für Wohnen und Umwelt, die TU und die Hochschule Darmstadt, unser kommunaler Energieversorger HSE AG setzt seit Jahren konsequent mit der ENTEGA auf eine Ökostrategie, wir sind das Mekka der Niedrigenergie- und Passivhäuser, für Green Planning und Green Building und eben auch für Green Meetings. Ich wünsche dem darmstadtium-Team spannende Tage und Kontakte in Berlin,“ sagt Oberbürgermeister Jochen Partsch.

Weitere Aussteller finden Sie unter:
http://www.woche-der-umwelt.de/2000.html

Woche der Umwelt:
Auf über 3.000 Quadratmetern Fläche werden die Organisatoren im Park von Schloss Bellevue eine Zeltstadt aufbauen. Nicht nur für die Aussteller, sondern auch für die etwa 80 Fachforen und die rund 12.000 Besucher aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft wird so ausreichend Platz geschaffen. Auf der Hauptbühne werden Experten dem Fachpublikum neue Entwicklungen auf-zeigen und aus verschiedenen Blickwinkeln erörtern: Wie lässt sich die Energiewende gestalten? Welche Visionen gibt es für den Naturschutz? Wie mobil wird die Gesellschaft in Zukunft sein? Die Diskussionsrunden werden von Deutschlandfunk/Deutschlandradio moderiert. Nach 2002, 2004 und 2007 nimmt so die vierte „Woche der Umwelt“ Gestalt an.

Nachhaltigkeitskonzept Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt:
Das Energiekonzept des darmstadtiums besteht aus einem Zusammenspiel architektonischer und technischer Maßnahmen, der Nutzung regenerativer Energieträger wie Photovoltaik, Erdwärme und Wärmerückgewinnung. Der Primärenergiebedarf des Hauses wird somit signifikant gesenkt. Hierbei hervorzuheben ist das integrale Zusammenwirken innerhalb des Energiemixes, das we-sentlich zu einer positiven Beeinflussung der Ökobilanz des darmstadtiums beiträgt. Die Nachhal-tigkeit fängt bei der ausgeklügelten Haustechnik erst an: So eröffnen zum Beispiel spezielle Ver-träge mit der Deutschen Bahn die Möglichkeit einer CO2-neutralen Anreise. Eine Elektrotankstel-le sowie der Einkauf regionaler Produkte und Dienstleistungen, die konsequente Mülltrennung in Büro- und Veranstaltungsflächen tragen zur umwelt- und sozialverträglichen Wirtschaftsweise des Tagungshauses bei.

Quelle: Wissenschafts- und Kongresszentrum Darmstadt GmbH & Co. KG

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