Gewerbeverein Kranichstein freut sich über nachhaltigen Wandel im Standort Darmstadt-Kranichstein


18. November 2011 - 06:52 | von | Kategorie: Wirtschaft | Artikel drucken
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KranichsteinAm 11. November 2011 fand im Standort Darmstadt-Kranichstein in der Erich-Kästner-Schule wieder die zweite Lokale Ausbildungsmesse „Lust auf Ausbildung“ statt. Auch dieses Jahr konnten sich Vertreter des Gewerbevereins Kranichstein (GVK) gemeinsam mit weiteren Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung – im Rahmen einer Begehung – ein persönliches Bild vom erfolgreichen Verlauf der Ausbildungsmesse machen. „Der Gewerbeverein Kranichstein freut sich über den nachhaltigen Wandel des Standortes Darmstadt-Kranichstein“, sagte Santi Umberti, Vorsitzender des Gewerbevereins Kranichstein.

An der zweiten Lokalen Ausbildungsmesse „Lust auf Ausbildung“ beteiligten sich 22 Unternehmen und Institutionen aus der Region Rhein-Main-Neckar und der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 hatten Gelegenheit, sich rund um die Themen Ausbildung und Beruf zu informieren. „Dieses Vorhaben ist wirklich vorbildlich im Rahmen eines Stadtteiles wie Kranichstein. Unser Kompliment geht an die Kranichsteiner Erich-Kästner-Schule (EKS) und dem Interessenverbund Lokale Ökonomie Kranichstein im Projekt Netzwerk ABBA. Wir begrüßen als Gewerbeverein Kranichstein ausdrücklich, dass solche Vorhaben – u. a. im Rahmen vom Europäischen Sozialfonds (ESF) – auch von der Europäischen Union gefördert werden“, betonte Umberti.

Umso wichtiger ist es insbesondere für Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU), sich über innovative Vorhaben wie die Ausbildungsmesse „Lust auf Ausbildung“ zu informieren, um sich noch stärker zu sensibilisieren und aktiv einzubringen, denn Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) sind Motor für Wachstum und Beschäftigung in den jeweiligen Standorten. Der Übergang von Schule zu Beruf muss im Kontext zu vernetzten Standortfragen noch stärker thematisiert werden, weil die heutigen Schüler die Zukunft unserer Standorte sind. „Es müssen in der Region Rhein-Main-Neckar und in der Wissenschaftsstadt Darmstadt nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Ausbildungs- und Arbeitsplätze geschaffen werden, um die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Kontext zu garantieren. Darum ist auch eine intensive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bildungseinrichtungen erforderlich“, erklärte Umberti.

Auf der Tagesagenda eines innovativen und nachhaltigen Standortes stehen eine Reihe Fragestellungen an, wie u. a. Standortoptimierung, Infrastruktur, Arbeitsmarkt, Ausbildung und Soziales im Kontext zur Wirtschaft. Deswegen wird der Gewerbeverein Kranichstein auch weiterhin externe Fachreferenten zu unterschiedlichen standortpolitischen Fragestellungen einladen, wie vor kurzem geschehen zu den Themen „der REGIO als soziale Komplementär-Währung zur Ergänzung des Euros“ (Präsentation durch die REGIO e.V.) oder „Senioren als Kunden des Einzelhandels“ (Präsentation durch den Seniorenrat Darmstadt e.V.). „Die Unternehmerschaft muss sich selbst ein Bild machen über die aktuellen Fragestellungen im Standort, um sich bei solchen Vorhaben zu positionieren“, so Umberti weiter.

Seit 14. November 2011 wendet der Gewerbeverein Kranichstein ein neues Logo an, um sich den neuen Herausforderungen des Standortes Darmstadt-Kranichstein zu stellen. Damit soll auch ein optimales wirtschafts- und standortpolitisches Wirken des GVK garantiert werden. „Uns geht es auch darum, diesen internationalen und komplexen Standort innovativ zu vermitteln und interessant zu vermarkten. Daran arbeitet der Gewerbeverein Kranichstein ständig“, erklärte Umberti abschließend.

Quelle: Gewerbeverein Kranichstein e.V.

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