Teamwork beginnt am ersten Arbeitstag: HSE geht mit neuen Azubis in den Kletterwald


3. September 2011 - 07:57 | von | Kategorie: Jugend, Wirtschaft | Artikel drucken
  Teilen auf: Twitter | Facebook | Google+ | AddThis

HSE LogoViele Aufgaben lassen sich einfacher bewältigen, wenn alle Beteiligten Hand in Hand arbeiten. Diese Erfahrung machten auch die neuen Azubis und BA-Studenten der HSE an ihrem ersten Arbeitstag. Der begann nicht im Büro oder auf der Baustelle, sondern im Kletterwald. Hoch oben in den Baumwipfeln des Darmstädter Hochseilgartens hinter der Lichtwiese erprobten die 25 jungen Leute Fähigkeiten, die auch an ihrem neuen Arbeitsplatz von Bedeutung sind: Teamgeist, Verantwortung und Spaß an der Herausforderung. „Unser Nachwuchs lernt hier, dass viele Aufgaben nur gemeinsam gelöst werden können und dass sich Mut und Einsatzfreude lohnen. Eine Erkenntnis, die den jungen Leuten sicher beim Einstieg ins Berufsleben hilft“, sagt Ralf Noller vom Konzern-Betriebsrat.

Nach der offiziellen Begrüßung ging es für die Neulinge gemeinsam mit Jens Walther, Leiter Ausbildung und Personalentwicklung und Matthias Haas, Leiter technische Ausbildung zu einem „Warm Up“ auf die Teamparcours. Bei Aufgaben wie der „Waldspinne“, dem „Bergfluss“ und der „Seilschaft“ sind nicht nur Gleichgewicht und Geschicklichkeit gefragt, sondern auch die richtige Teamstrategie. „Nur wenn die Auszubildenden und BA-Studenten miteinander kommunizieren und auf einander eingehen, können sie die Aufgaben lösen. Das ist im späteren Arbeitsalltag nicht anders“, sagt Ausbildungsleiter Jens Walther.

Nach einer Einweisung in die Sicherungstechnik gingen die Azubis dann mit Klettergurt und Helm ausgestattet in die verschiedenen Kletterparcours. Über Brücken, Balancierbalken, Lianen oder Seilrutschen bewegten sie sich durch den Hochseilgarten und knüpften dabei erste Kontakte mit ihren neuen Kolleginnen und Kollegen.

Insgesamt werden im HSE-Konzern derzeit 125 junge Leute ausgebildet – von der Fachinformatikerin bis zum Anlagenmechaniker für Sanitär, Heizung und Klima. Der Energieversorger HSE und seine Tochtergesellschaften wollen möglichst vielen Schulabgängern in der Region eine Zukunftsperspektive bieten. „Mit unserem Ausbildungsangebot legen wir die Basis für ein erfolgreiches Berufsleben. Als einer der großen Arbeitgeber Südhessens, sehen wir hier unsere gesellschaftliche Verantwortung“, sagte Klaus Peter Thomas, Leiter der Abteilung Personal und Organisation.

Der Schwerpunkt der Ausbildung der HSE liegt bei technischen Berufen wie Anlagenmechaniker, Elektroniker und Fachinformatiker. Aber auch im kaufmännischen Bereich werden zahlreiche junge Leute bei der HSE ausgebildet. Neben den klassischen Ausbildungsberufen bietet das Unternehmen auch eine Kombination von betrieblicher Ausbildung und Studium an. Die Arbeit im Unternehmen wechselt dabei mit dem Studium an der Berufsakademie (BA) ab. Das sehr praxisorientierte Studium schließt mit dem international anerkannten Bachelor ab. Dabei stehen die Studienrichtungen Mittelständische Wirtschaft, Elektrotechnik, Versorgungs- und Umwelttechnik sowie Baubetriebsmanagement zur Auswahl.

Die HSE mit Sitz in Darmstadt gehört zu den führenden acht Regionalversorgern in Deutschland und steht für eine moderne, nachhaltige Daseinsvorsorge. Die Unternehmensstrategie setzt hier Schwerpunkte bei Erzeugung, Vertrieb und Forschung. Die HSE investiert bis 2015 mehr als eine Milliarde Euro in den Bau von regenerativen Kraftwerken. Die Vertriebstochter ENTEGA gehört zu den führenden Anbietern von Ökostrom in Deutschland und verkauft bundesweit grünen Strom. Die HSE hat zudem das NATURpur-Institut für Klima- und Umwelt gegründet, das Forschungsprojekte zum Klimaschutz und zum effizienten Einsatz von Energie unterstützt.

Wer sich für eine Ausbildung bei der HSE interessiert, muss sich beeilen: Bewerbungsschluss für das Ausbildungsjahr 2012 ist der 31. Oktober 2011.

Quelle: HEAG Südhessische Energie AG (HSE)

Teilen auf: Twitter | Facebook | Google+ | AddThis

Tags: , , , , , ,




Kommentar verfassen