Verkehrsunfall mit Todesfolge


7. Januar 2010 - 08:46 | von | Kategorie: Polizei | Artikel drucken
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PolizeiEin 48jähriger Fußgänger wurde am Mittwoch (06.01.2010) gegen 17:30 Uhr beim Überqueren der Kasinostraße in Höhe des Tegut-Marktes in östlicher Richtung von einem Auto erfasst und am Kopf so schwer verletzt, dass er nach Einlieferung in das Klinikum Darmstadt verstarb. Das Opfer befand sich beim Überqueren der Fahrbahn außerhalb einer sich dort befindlichen lichtzeichengeregelten Fußgängerfurt. Der 39jährige PKW-Fahrer aus Dortmund erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.

Quelle: Polizeipräsidium Südhessen

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4 Kommentare
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  1. Schon wieder ein unnötiger schwerer Unfall an dieser Stelle – wann wacht die Stadt endlich auf und regelt die autobahnartige Kasinostraße runter – der Übergang zum Tegut-Markt ist für Kinder und Erwachsene eine gefährliche Stelle – häufig werden rote Ampeln mit über 70Km/h überfahren!!!

    @Stadt Darmstadt:
    TUT ENDLICH WAS UND SICHERT DIESEN GEFAHREN- UND UNFALLSCHWERPUNKT!!!!
    WIEVIEL MUSS NOCH PASSIEREN???
    MUSS ERST EIN KIND STERBEN?????

  2. JA, ES MUSS DRINGEND UND SCHNELL ETWAS GESCHEHEN. DAS GLEICHE GILT FUER DEN RHOENRING. AN DER HALTESTELLE RHOENRING / FRANKFURTER STRASSE SIND ALLE UEBERGANGE OFT NUR UNTER LEBENSGEFAHR ZU UEBERQUEREN, DA DIE AMPELN VON MANCHEN AUTOFAHRERN EINFACH IGNORIERT WERDEN. MEINE TOCHTER HATTE RIESENGLUECK,

    AUCH AM NORDBAHNHOF WURDE VOR MEINEN AUGEN EINE JUNGE FRAU ANGEFAHREN ALS SIE DIE STRASSE UEBERQUEREN WOLLTE UM ZUR STRASSENBAHNHALTESTELLE ZU KOMMEN, DIE IN DIE INNENSTADT FAEHRT. DIE AUTOFAHRER MUESSEN GEZWUNGEN WERDEN LANGSAMER ZU FAHREN, SONST HOERT DAS NIE AUF UND DIE AUTOFAHRER BENUTZEN IHR FAHRZEUG, IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES, ALS WAFFE.

    TUT ENDLICH ETWAS DAGEGEN !!!!!!!!!!!!!!!!

  3. Hallo Linda,
    an Ihrer Tatstaur scheint die Taste zur Umschaltung von Klein- auf Großbuchstaben defekt zu sein!

  4. Ich glaub nicht, daß das ein reines Caps-Lock-Problem ist. Sonst wären nicht sämliche Umlaute durch ihre zweibuchstabigen Varianten ersetzt. Hier wurde wohl eher von einem Gerät geschrieben, daß eingeschränkte Eingabe-Möglichkeiten besitzt, wie z.B. ein „Handy“.

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