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Sirenenerprobung in Darmstadt


26. Juni 2009 - 07:34 | von | Kategorie: Info | Artikel drucken
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SireneAm Mittwoch (1. Juli 2009 ) wird es in der Stadt Darmstadt um 10 Uhr einen Sirenenprobealarm geben. Ausgelöst wird ein Heulton von einer Minute Dauer, der im Ernstfall zum Einschalten der Rundfunkgeräte und Einstellen eines regionalen Rundfunksenders ( nicht Radio Darmstadt) auffordert. Im Rahmen dieser Probe wird auch Merck auf dem Werkgelände in Darmstadt eine Sirene testen. Die Sirene wird eine Minute in einem auf- und abschwellenden Heulton zu hören sein.
Für den hessischen Raum und somit auch für das Gebiet der Wissenschaftsstadt Darmstadt sind die nachfolgenden Sender und das (Rundfunk-Nachtprogramm) der ARD maßgebend: Antennenfrequenz: HR1 – 94,4 MHz, HR2 – 96,7 MHz, HR3 – 89,3 MHz, HR4 – 102,5 MHz, HR4 plus – 107,0 MHz, Radio FFH – 105,0 und 105,9 MHz.
Kabelfrequenz (nur Darmstadt und Umgebung): HR1 – 91,85 MHz, HR2 – 92,25 MHz, HR3 – 92,75 MHz, HR4 – 93,05 MHz, HR4 plus – 93,75 MHz, Radio FFH – 90,65 MHz.

Ertönt ein solches Sirenensignal außerhalb eines Probebetriebes, ist es nötig, unverzüglich das nächstgelegene geschlossene Gebäude aufzusuchen. Hierbei sollte man insbesondere Kindern, älteren und behinderten Menschen behilflich sein. Dabei sollte es für die sich in einem Gebäude aufhaltenden Personen eine Selbstverständlichkeit sein, Passanten Zuflucht zu gewähren. Darüber hinaus ist es von größter Wichtigkeit, sofort alle Türen und Fenster zu schließen sowie Klima- und Lüftungsanlagen abzuschalten. Über Rundfunk- und Lautsprecherdurchsagen gibt es weitere Verhaltensmaßnahmen. Das Mithören dieser Informationen ist deshalb so entscheidend, weil sich Schadensereignisse bis hin zu Katastrophen von der Art und vom Ausmaß her ganz unterschiedlich darstellen können und deshalb auch die unterschiedlichsten Verhaltensmaßnahmen seitens der Bevölkerung erforderlich werden können.

Weitere Informationen aus dem Bereich Katastrophenschutz, Zivilschutz und Notfallvorsorge gibt es im Internet unter www.deNIS.bund.de.

Quelle: Stadt Darmstadt – Pressestelle – Pressedienst & Merck KGaA

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