Einmotoriges Sportflugzeug zerschellt nach Absturz in Erzhausen


23. Juni 2009 - 11:45 | von | Kategorie: Polizei | Artikel drucken
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Flugzeugabsturz ErzhausenAm Freitag, den 19.06.2009 musste um 15:45 Uhr ein einmotoriges Sportflugzeug vom Typ Piper auf dem Sportplatz in Erzhausen (Landkreis Darmstadt-Dieburg) notlanden. Dabei zerschellte die kurz zuvor auf dem Egelsbacher Flugplatz gestartete Maschine. Zwei Personen (31 und 60 Jahre) wurden dabei teils schwer verletzt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle waren die Personen in der verunglückten Maschine eingeklemmt. Die Feuerwehr versorgte zusammen mit dem DRK Erzhausen die zwei Patienten und stellte den Brandschutz unter anderem mit einem Schaumteppich sicher.

Auf Grund der schwerwiegenden Verletzungen musste in intensiver Abstimmung mit dem Notarzt aus Darmstadt eine patientenorientierte und zeitintensive Rettung durchgeführt werden. Die Person ist anschließend mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden.

Die Einsatzstelle wurde an die Kriminalpolizei sowie die Bundesstelle für Flugunfälle übergeben, die nun die Unfallursache ermitteln.

Die Erzhäuser Feuerwehr war mit 21 Einsatzkräften und 5 Fahrzeugen vor Ort.

Vor Ort waren ebenfalls der Rettungsdienst aus Darmstadt, der Rettungshubschrauber aus Mannheim sowie das DRK Erzhausen.

Die Polizei schätzt den Schaden auf ca. 60.000 Euro.

Quelle & Bild: Freiwillige Feuerwehr Erzhausen

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3 Kommentare
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  1. soso, DRK erzhausen…

    der johanniter rettungswagen steht da glaube ich nur zum spaß…

    kann man nicht mal ehrliche und objektive artikel verfassen ? eigenlob stinkt

  2. Sehr geehrter Unbekannter,

    nein, der RTW der Johanniter steht hier nicht zum Spass, sondern war das ersteintreffende, reguläre, Rettungsmittel am Einsatzort. Bevor aber dieser RTW, sowie ein zweiter des ASB Darmstadt und das NEF Darmstadt des DRK am Einsatzort waren, wurde die Erstversorgung / Betreuung der beiden Patienten durch die Feuerwehr Erzhausen und durch zwei „First Responder“ des DRK Erzhausen durchgeführt.
    Der o.a. Bericht zeigt den Einsatz aus der Sicht der örtlichen Feuerwehr und spiegelt nicht die gesamte Einsatzverlauf inkl. Patientenversorgung wieder, das ist natürlich von der Feuerwehr so gewollt, schliesslich möchten diese ihre Arbeit „beschreiben“ bzw. können auch nur diese beschreiben. Wer einen, vermeintlich, genaueren Bericht möchte, muss das Echo lesen.
    Der Artikel ist, aus der beschrieben Sicht der Feuerwehr, ehrlich und objektiv verfasst, ebenso wurde niemand vergessen, schliesslich sind Rettungsdienst, Notarzt und RTH im Abschluss erwähnt. In diesem Fall „stinkt“ Eigenlob nicht, sondern ist, wichtige, Pressearbeit der Feuerwehr.

    Letzte Anmerkung am Rande: Beim kritisieren kann man ruhig seinen Namen nennen, aber es ist ja immer einfacher anonym zu meckern…
    Für Rückfragen kann man mich über die Homepage des DRK Erzhausen erreichen.

  3. Schade, schade….
    Ich stelle es mir vor, hätte die Johanniter-Unfall-Hilfe eine Pressemeldung abgegeben, hätten auch die Maßnahmen am Patienten drin gestanden und das trotz der Schweigepflicht.
    In der Pressemeldung wäre auch jeder Sanitäts-Gerätewagen, der in Bereitstellung gestanden hatte, beschrieben worden. Die Feuerwehr, hätte dann aber auch nur unter dem Sammelbegriff Feuerwehr gestanden, obwohl da Freiwillige aus Gräfenhausen, Erzhausen oder Egelsbach vor Ort waren.
    Ich finde diese neutrale Pressemeldung gut. Es sind doch alle Beteiligten aufgeführt worden, oder nicht? Solange sich die Rettungswagenbesatzungen an den Einsatzstellen nur mit „Hier ist der Rettungsdienst Darmstadt“ vorstellen und kein Wort über den eigenen Namen oder über die Organisation verlieren, dann steht es doch in dieser Meldung richtig drin: <<>>.
    In den anderen Pressemeldungen der Feuerwehr sind die Johanniter immer mit aufgeführt. Siehe auf deren Homepage unter Einsätze….

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